5. Staffellauf

01. April – 02. Juli 2021

Fünfter Staffellauf von Connected Space

PROGRAMM

Brunnen gehn, statt Baden gehn: Anstatt in die Sauna oder in den Hotpot kann man diesen Frühling einfach nach Bümpliz auf den Dorfplatz: Das Kollektiv Hotel Regina aus Basel lädt zum «Brunnengehn» in Bümpliz ein. Anstatt ins Bad begeben sich die Besucher*innen in den zuvor auf 39° aufgeheizten Bümplizer Davidbrunnen.

Mikrointerventionen im Bollwerk: Das künstlerinnenkollektiv marsie aus Basel schleicht sich mit künstlerischen Aktionen in den Alltag von Besucher*innen und Passant*innen ein. Während einer Woche wird am Bollwerk 39 die Frage nach den gesellschaftlichen Potenzialen der künstlerischen Praxis gestellt. Was wird durch das Schaufenster sichtbar werden? 

Hoch hinaus – der Grand Palais auf dem Dach der Berner Schulwarte: Der Grand Palais zieht aufs Dach. Es entstehen Installationen und Performances von Beat Meyer und Franziska Opladen (Atelier Etcetera), Jasmin Bigler und Nicole Weibel, Roger F. and the Structure, Matteo Pedruzzi und Gabriela Weidmann. Im Grand Palais sind unterdessen Flurina Sokoll und Daniel Sharif Baruwa zu Besuch und lassen erstmals ihre Arbeiten in einen Dialog treten.

Kinder werden zu Kurator*innen: Die Galerie 3000 verschlägt es hingegen aufs Brachland, genauer auf die Brache im Berner Lorraine-Quartier. Dort spannen sie mit dem Spielbetrieb Lorraine zusammen und erklären die Kinder kurzerhand zu den Kurator*innen ihres neugegründeten Freiluft-Kunst- und Superprojektraums <Brache 3000>. Als neuaufstrebendes Kurator*innenkollektiv gehen die Kinder mit ihren eigenen Positionen auf die Themen der zwei eingeladenen Künstler*innen Laure Jolissaint und Neal Byrne Jossen ein. Derweil gastiert in der Galerie 3000 das Kurator*innenkollektiv Deuxpiece und lädt den Künstler Patric Binda ein, im Kunstraum im PROGR einen Einblick in sein Paralleluniversum zu geben, bevölkert von seinen <Morphelets>, Mischwesen aus Mensch und Tier.

Zu Gast im Wissenschaftslabor der Uni Bern: Kunst und Wissenschaft verstehen sich ja bekanntlich gut, artistic research greift seit Jahrzehnten um sich und ist längst als Schulterschluss zwischen den Disziplinen etabliert. Der Kunstraum Dreiviertel zieht von der Monbijoustrasse in die Universität Bern und zwar ins Physikalische Institut – dort wird an der Fortführung des interdisziplinären Projekts Reagenz weitergetüftelt. Den Abschluss bildet eine virtuelle Live-Präsentation dieser Kooperation zwischen dem Künstler Matteo Taramelli und dem Astrophysiker Adomas Valantinas.

Die Kasernenwiese als (Kunst-) Tummelplatz: Der Kunstraum 9a am Stauffacherplatz begibt sich auf die Kasernenwiese im Breitsch und lädt Kunstschaffende ein, zusammen einen Skulpturenpark für Gross und Klein zu erschaffen. Im selben Zeitraum beherbergt das Häuschen am Stauffacherplatz die Kulturmühle Lützelflüh, die sich dem Thema Stadt-Land(-Graben?) verschreibt. Führungen, Performance, Jam-Session und eine Podiumsdiskussion laden dazu ein, Kunstwerke zu erklimmen und eine Brücke über obgenannten Graben zu schlagen.

Auf dem Bahnhofplatz ist der Wolf los – der kulturpunkt zieht vom PROGR raus in den öffentlichen Raum. Dort werden 30 Weltformatplakate heutiger Künstler*innen präsentiert, die mit Psychiatrieerfahrungen und Behinderungen leben. Im freigewordenen Raum empfängt der kulturpunkt NOMART, ein Kulturzentrum mit dem Ziel, Kultur aus der Republik Nordmazedonien in der Schweiz sichtbar zu machen. 

Botschafter*innen Berns im Gespräch: In der Zwischenzeit unterhält sich das Künstler*innen-Duo Petra Köhle und Nicolas Vermot-Petit-Outhenin mit Botschaftsangestellten über erhaltene und gemachte Geschenke. Diese Gespräche werden auf Radio Rabe ausgestrahlt. Als krönender Abschluss verbindet ein Spaziergang die verschiedenen involvierten Botschaften und lädt Besucher*innen dazu ein, diese gemeinsam zu erkunden.

Ausblick: Veröffentlichung der Publikation und Projektabschluss 
Am 23. September 2021 feiern wir die Veröffentlichung unserer Publikation und laden ab 18 Uhr zum Projektabschluss ein.


SAVE THE DATE: 23. SEP 2021
VERÖFFENTLICHUNG DER PUBLIKATION

 

Sa
15.05.
20h

ABGESAGT, Performance: Nomart im Kulturpunkt

von NOMART
Kulturpunkt
20h

Ausstellung mit vier Künstler*innen aus der Republik Nordmazedonien
Reshat Ameti, Zaneta Gelevska, Nevzat Kica und Dita Starova

NOMART ist ein Kulturzentrum mit dem Ziel, die Kunst und Kultur der Republik Nordmazedonien (RNM) in der Schweiz sichtbar zu machen und zu fördern mittels kleineren und mittelgrossen Ausstellungen, Konzerten, Filmvorführungen, kulturellem und künstlerischem Austausch. Die Idee ist, sowohl in Bern als auch in der ganzen Schweiz tätig zu sein.

Fr
14.05.
18h

Anlass: Bienvenue dans l’univers des Morphelets

von Deuxpiece
Galerie 3000
18h

Der in Basel lebende und arbeitende Künstler Patric Binda erschafft seit fast 10 Jahren ein Paralleluniversum rund um die sogenannten „Morphelets", den einzigartigen Mischwesen aus Mensch und Tier. Seine Werkreihen fertigt er aus recycelten Materialien und antiken Fundstücken als historische Referenzen auf die abendländische Kunst und hinterfragt dabei gesellschaftliche Konventionen und westliche Glaubensvorstellungen.
Deuxpiece ist ein unabhängiges Projekt für zeitgenössische Kunstpraktiken. Seit 2009 entwickelt das Kuratorinnenkolletiv Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zusammen mit jungen Kunstschaffenden. Deuxpiece ist nomadisch unterwegs und wirkt in Zusammenarbeit und im Austausch mit anderen Kunsträumen und Initiativen.

Ausstellung 23. April – 21. Mai. Vernissage 22. April, 18 Uhr. Anlass deuxpiece 14. Mai, 18 Uhr.

Mi
12.05.
14 – 15h

Führung, (für Kinder geeignet): 9A auf der Kasernenwiese

von 9a am Stauffacherplatz
Kasernenwiese
14 – 15h

Das 9a lädt verschiedene Kunstschaffende ein, ihre Skulpturen, Installationen oder Objekte auf der Kasernenwiese zu präsentieren – einem öffentlichen Raum, wo Menschen sich treffen, unterhalten, gemeinsam spielen oder einfach die Ruhe geniessen. Klein und Gross können sich in vielfältiger Weise von humorvoller, unerwarteter, kleiner oder grosser Kunst anregen lassen.

Vernissage Sa 1. Mai, 11 Uhr Führungen (für Kinder geeignet) Mi 5. Mai, 12. Mai, 26. Mai, 14 – 15 Uhr Abendführungen Do 6. Mai + 27. Mai, Di 11. Mai, 18 – 19 Uhr Ausstellung 1. – 29. Mai 
Finissage Sa 29. Mai, 14 Uhr Öffnungszeiten die Kasernenwiese ist frei zugänglich. 

Di
11.05.
18 – 19h

Führung: 9A auf der Kasernenwiese

von 9a am Stauffacherplatz
Kasernenwiese
18 – 19h

Das 9a lädt verschiedene Kunstschaffende ein, ihre Skulpturen, Installationen oder Objekte auf der Kasernenwiese zu präsentieren – einem öffentlichen Raum, wo Menschen sich treffen, unterhalten, gemeinsam spielen oder einfach die Ruhe geniessen. Klein und Gross können sich in vielfältiger Weise von humorvoller, unerwarteter, kleiner oder grosser Kunst anregen lassen.

Vernissage Sa 1. Mai, 11 Uhr Führungen (für Kinder geeignet) Mi 5. Mai, 12. Mai, 26. Mai, 14 – 15 Uhr Abendführungen Do 6. Mai + 27. Mai, Di 11. Mai, 18 – 19 Uhr Ausstellung 1. – 29. Mai 
Finissage Sa 29. Mai, 14 Uhr Öffnungszeiten die Kasernenwiese ist frei zugänglich. 

Fr
07.05.
14 – 17h

Teaser, (für Kinder geeignet): Brache 3000

von Galerie 3000
Spielplatz Nordring/Dammweg
14 – 17h

Die Kinder des Spielbetriebes Lorraine kuratieren und bespielen in ihrem Freiluft-Kunst- und Superprojektraum „Brache 3000“ eine Ausstellung von Laure Jolissaint und Neal Byrne Jossen. Das aufstrebende Kurator*innenkollektiv des Berner Trendquartieres wird mit eigenen Positionen dialogisch auf die Themen der beiden Kunstschaffenden eingehen. 
Der Prozess stellt sich dabei auf Augenhöhe mit dem Ergebnis und schafft einen ephemeren Raum des Potentials.

 

Einführung Mi 5. Mai, 14 – 17 Uhr Teaser Fr 7. Mai (beim Spielplatz Nordring/Dammweg), 14 – 17 Uhr Ausstellung 13. – 16. Mai, täglich ab 14 Uhr (Führungen, Einblicke) Vernissage 16. Mai, ab 15 Uhr

Do
06.05.
18 – 19h

Führung: 9A auf der Kasernenwiese

von 9a am Stauffacherplatz
Kasernenwiese
18 – 19h

Das 9a lädt verschiedene Kunstschaffende ein, ihre Skulpturen, Installationen oder Objekte auf der Kasernenwiese zu präsentieren – einem öffentlichen Raum, wo Menschen sich treffen, unterhalten, gemeinsam spielen oder einfach die Ruhe geniessen. Klein und Gross können sich in vielfältiger Weise von humorvoller, unerwarteter, kleiner oder grosser Kunst anregen lassen.

Vernissage Sa 1. Mai, 11 Uhr Führungen (für Kinder geeignet) Mi 5. Mai, 12. Mai, 26. Mai, 14 – 15 Uhr Abendführungen Do 6. Mai + 27. Mai, Di 11. Mai, 18 – 19 Uhr Ausstellung 1. – 29. Mai 
Finissage Sa 29. Mai, 14 Uhr Öffnungszeiten die Kasernenwiese ist frei zugänglich. 

Mi
05.05.
14 – 15h

Führung, (für Kinder geeignet): 9A auf der Kasernenwiese

von 9a am Stauffacherplatz
Kasernenwiese
14 – 15h

Das 9a lädt verschiedene Kunstschaffende ein, ihre Skulpturen, Installationen oder Objekte auf der Kasernenwiese zu präsentieren – einem öffentlichen Raum, wo Menschen sich treffen, unterhalten, gemeinsam spielen oder einfach die Ruhe geniessen. Klein und Gross können sich in vielfältiger Weise von humorvoller, unerwarteter, kleiner oder grosser Kunst anregen lassen.

Vernissage Sa 1. Mai, 11 Uhr Führungen (für Kinder geeignet) Mi 5. Mai, 12. Mai, 26. Mai, 14 – 15 Uhr Abendführungen Do 6. Mai + 27. Mai, Di 11. Mai, 18 – 19 Uhr Ausstellung 1. – 29. Mai 
Finissage Sa 29. Mai, 14 Uhr Öffnungszeiten die Kasernenwiese ist frei zugänglich. 

Mi
05.05.
14 – 17h

Einführung, (für Kinder geeignet): Brache 3000

von Galerie 3000
Brache Zentralweg Lorraine
14 – 17h

Die Kinder des Spielbetriebes Lorraine kuratieren und bespielen in ihrem Freiluft-Kunst- und Superprojektraum „Brache 3000“ eine Ausstellung von Laure Jolissaint und Neal Byrne Jossen. Das aufstrebende Kurator*innenkollektiv des Berner Trendquartieres wird mit eigenen Positionen dialogisch auf die Themen der beiden Kunstschaffenden eingehen. 
Der Prozess stellt sich dabei auf Augenhöhe mit dem Ergebnis und schafft einen ephemeren Raum des Potentials.

 

Einführung Mi 5. Mai, 14 – 17 Uhr Teaser Fr 7. Mai (beim Spielplatz Nordring/Dammweg), 14 – 17 Uhr Ausstellung 13. – 16. Mai, täglich ab 14 Uhr (Führungen, Einblicke) Vernissage 16. Mai, ab 15 Uhr

01.05. –
08.05.

(online), Ausstellung: Potentially Uninhabitable Environment

von Dreiviertel
Online

Reagenz No. 5 Potentially Uninhabitable Worlds 

Matteo Taramelli & Adomas Valantinas 

Der Kunstraum Dreiviertel erweitert sich ins Metaverse! Wir laden Euch ein zu einer virtuellen Führung und einem interdisziplinären sowie interräumlichem Gedankenausstausch mit dem Künstler / Architekten Matteo Taramelli und dem Astrophysiker / Mars-Forscher Adomas Valantinas. 

Der digitale Ausstellungsraum kann während einer Wocheonline via https://dreiviertel.ch/potentially-inhabitable-worlds.php besucht werden.
(dieser Link wird am 30. April um 19.00 Uhr freigeschaltet) 

 "Potentially uninhabitable worlds" brings the visual artist and architect Matteo Taramelli and the doctoral candidate in astronomy researching the planet Mars Adomas Valantinas into conversation over the questions of life outside earth and the unsettling scenarios of the near future. They will translate their discourse in an enigmatic aesthetic language that crosses scientific imagery, architectural visualisation and digital artifacts. The event is part of the "Reagenz" series, curated by Anna Fatyanova.     

Sa
01.05.
20h

Vernissage: Nomart im Kulturpunkt

von NOMART
Kulturpunkt
20h

Ausstellung mit vier Künstler*innen aus der Republik Nordmazedonien
Reshat Ameti, Zaneta Gelevska, Nevzat Kica und Dita Starova

NOMART ist ein Kulturzentrum mit dem Ziel, die Kunst und Kultur der Republik Nordmazedonien (RNM) in der Schweiz sichtbar zu machen und zu fördern mittels kleineren und mittelgrossen Ausstellungen, Konzerten, Filmvorführungen, kulturellem und künstlerischem Austausch. Die Idee ist, sowohl in Bern als auch in der ganzen Schweiz tätig zu sein.

Finissage Mi 19. Mai 19 Uhr

 

ENGLISH

nomart Cultural Center in Bern, in the frame of the activities for promoting the art and culture of the Republic of North Macedonia in Switzerland, is organizing an exhibition of four artists in the premises of the Kulturpunkt gallery in Bern. 

To carry out this activity, nomart Cultural Center, has partnered with the National Gallery of the Republic of North Macedonia, who assisted in making the selection of the artists as well as provided institutional, administrative and logistic support to bring the artworks to Bern, Switzerland.

The exhibition will present the artworks of several prominent artists from North Macedonia:  Dita Starova, Nevzat Kica, Reshat Ameti and Zaneta Gelevska.[1]

The opening of the exhibition will be on 01.05.2021 at 20:00 hrs at the premises of Kulturpunkt gallery (PROGR, Speichergasse 4, 3011 Bern) and will be opened until 19.05.2021.[2]

The exhibition will be open to the public from 15:00 hrs until 18:00 hrs on the following days: 02, 05, 06, 07, 08, 09, 12, 14, 15, 16 and 19 of May, 2021.

Private showings, outside of the abovementioned schedule, are possible with prior coordination by phone: 076 222 53 03, or by e-mail: nomartceneter@gmail.com.

 

[1] The transport of artworks of Zaneta Gelevska Zani, are significantly affected by restrictions of the movement of goods caused by COVID 19 situation. Alternative digital solutions are considered for presenting her work.  

[2] All the visits will have to follow the COVID 19 protocols decided by the Federal Office of Public Health FOPH which can be consulted here.

 

Fr
30.04.
19h

Live Präsentation, (online): Potentially Uninhabitable Environment

von Dreiviertel
Dreiviertel
19h

Reagenz No. 5 Potentially Uninhabitable Worlds 

Matteo Taramelli & Adomas Valantinas 

Der Kunstraum Dreiviertel erweitert sich ins Metaverse! Wir laden Euch ein zu einer virtuellen Führung und einem interdisziplinären sowie interräumlichem Gedankenausstausch mit dem Künstler / Architekten Matteo Taramelli und dem Astrophysiker / Mars-Forscher Adomas Valantinas. 

 Livescreening im Kunstraum Dreiviertel am 30. April um 19.00 Uhr und online via https://dreiviertel.ch/potentially-inhabitable-worlds.php (dieser Link wird am 30. April um 19.00 Uhr freigeschaltet) 

 "Potentially uninhabitable worlds" brings the visual artist and architect Matteo Taramelli and the doctoral candidate in astronomy researching the planet Mars Adomas Valantinas into conversation over the questions of life outside earth and the unsettling scenarios of the near future. They will translate their discourse in an enigmatic aesthetic language that crosses scientific imagery, architectural visualisation and digital artifacts. The event is part of the "Reagenz" series, curated by Anna Fatyanova.     

Do
29.04.
19h

Performance, Konzert: OFFENES FELD

von Grand Palais
Dach Berner Schulwarte
19h

Auf dem Dach der Berner Schulwarte unter freiem Himmel zeigt der GRAND PALAIS künstlerische Positionen, die mit dem offenen Raum arbeiten. Der direkte und virtuelle Kontakt mit dem Publikum steht dabei im Zentrum. Installationen und Performances von Beat Meyer und Franziska Opladen (Atelier Etcetera), Jasmin Bigler und Nicole Weibel, Roger F. and the Structure, Matteo Petruzzi und Lisa Lüdi und Gabriela Weidmann.

Vernissage Fr 16. April, 18 Uhr Performance I Do 22. April, 19 Uhr Performance II und Konzert Do 29. April, 19 Uhr

Ausstellung 16. – 30. April Öffnungszeiten die Ausstellung ist auf der Dachterrasse zu regulären Öffnungszeiten der Schulwarte zugänglich

DACHTERASSE SCHULWARTE 
Helvetiaplatz 2
3005 Bern
Tram 6 / 7 / 8 >Helvetiaplatz

24.04. –
28.04.

SPEAKING IN LEAKS 

von a voice message project
Online

ein Destillat des kollaborativen Prozesses von Johanna Kotlaris, marc norbert hörler und Ines Marita Schärer.

Speaking in Leaks

ist eine ortsspezifische Soundarbeit, komponiert und verwoben für die Lautsprecher des LOEB Warenhauses. Das Projekt wurde während der Installation vom LOEB abgesagt. Das Statement der Künstler*innen finden Sie unten. Die Audioarbeit ist über diesen Link hörbar.

Die Soundarbeit ist eine Verwebung unterschiedlicher Stimmen und Erzählungen, die in ihrer fragmentarischen Montage Realitäten kollidieren lassen; in ihren fliessenden Konvulsionen und eklektischen Überlagerungen evozieren sie Situationen einer synchronen Differenz von Raum und Zeit. Fast mimt das Stück einen Spaziergang durch die Strassen, bei dem Gesprächsfetzen, Ladenmusik und Telefonieren zusammentreffen und ein vielschichtiges auditives Oszillieren hervorrufen. Die Klänge und Stimmen erzählen von ephemeren Spuren persönlicher Erfahrungen und bringen die Intimität dieser Wahrnehmung gleichsam in die Öffentlichkeit, um so auch über soziale Grenzen und zwischenmenschliche Sehnsüchte nachzudenken.

 

English:

Under the title „Speaking in Leaks”, artists Johanna Kotlaris and marc norbert hörler and Ines Marita Schärer have been collaboratively working on a sound piece to be exhibited from 5-7 November 2020 at LOEB shopping centre in Bern, Switzerland. The piece is 38 minutes long and would have been played four times a day via the centre´s own speakers.

Statement of the artists:

“It saddens and frustrates us that LOEB decided to cancel the planned presentation and scheduled sounds already during the installation process because of complaints from their clientele. The piece was seen as not cheerful enough, as disruptive in the safe haven of spending money in a time of social distancing and heightened levels of anxiety and stress.

The project was planned and developed earlier this year, regularly in communication with the people in charge and sensitive to the changing nature of regulations in a global pandemic. The project would have been on display in a time where – somewhat counterintuitively – cultural institutions are forced to close, putting additional strain on cultural workers and exhibition makers who have all been working on security concepts and new forms of making art and culture available. Simultaneously, shops are allowed to stay open, seemingly because of their economic importance, but apparently also to relieve the masses and reward them with a dose of commercial satisfaction. This hypocrite situation unilaterally defines importance based on economic factors and ignores the relevance of culture and labour put into making it accessible in times of social distancing and surging numbers of infections.

It is disappointing to experience the fast cancellation of a project that was planned months in advance, planned with regular meetings and work put into its creation, without an attempt of mediation from the side of the shopping centre and towards their customers. However, we will try to find another way to make the collaboration accessible and despite everything motivate everyone to work together to create amazing stuff and find new ways of making it accessible.”

 

Do
22.04.
19h

Performance: OFFENES FELD

von Grand Palais
Dach Berner Schulwarte
19h

Auf dem Dach der Berner Schulwarte unter freiem Himmel zeigt der GRAND PALAIS künstlerische Positionen, die mit dem offenen Raum arbeiten. Der direkte und virtuelle Kontakt mit dem Publikum steht dabei im Zentrum. Installationen und Performances von Beat Meyer und Franziska Opladen (Atelier Etcetera), Jasmin Bigler und Nicole Weibel, Roger F. and the Structure, Matteo Petruzzi und Lisa Lüdi und Gabriela Weidmann.

Vernissage Fr 16. April, 18 Uhr Performance I Do 22. April, 19 Uhr Performance II und Konzert Do 29. April, 19 Uhr

Ausstellung 16. – 30. April Öffnungszeiten die Ausstellung ist auf der Dachterrasse zu regulären Öffnungszeiten der Schulwarte zugänglich

DACHTERASSE SCHULWARTE 
Helvetiaplatz 2
3005 Bern
Tram 6 / 7 / 8 >Helvetiaplatz

Do
22.04.
18h

Vernissage: Bienvenue dans l’univers des Morphelets

von Deuxpiece
Galerie 3000
18h

Der in Basel lebende und arbeitende Künstler Patric Binda erschafft seit fast 10 Jahren ein Paralleluniversum rund um die sogenannten „Morphelets", den einzigartigen Mischwesen aus Mensch und Tier. Seine Werkreihen fertigt er aus recycelten Materialien und antiken Fundstücken als historische Referenzen auf die abendländische Kunst und hinterfragt dabei gesellschaftliche Konventionen und westliche Glaubensvorstellungen.
Deuxpiece ist ein unabhängiges Projekt für zeitgenössische Kunstpraktiken. Seit 2009 entwickelt das Kuratorinnenkolletiv Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zusammen mit jungen Kunstschaffenden. Deuxpiece ist nomadisch unterwegs und wirkt in Zusammenarbeit und im Austausch mit anderen Kunsträumen und Initiativen.

Ausstellung 23. April – 21. Mai. Vernissage 22. April, 18 Uhr. Anlass deuxpiece 14. Mai, 18 Uhr.

16.04. –
30.04.

Ausstellung: OFFENES FELD

von Grand Palais
Dach Berner Schulwarte

Auf dem Dach der Berner Schulwarte unter freiem Himmel zeigt der GRAND PALAIS künstlerische Positionen, die mit dem offenen Raum arbeiten. Der direkte und virtuelle Kontakt mit dem Publikum steht dabei im Zentrum. Installationen und Performances von Beat Meyer und Franziska Opladen (Atelier Etcetera), Jasmin Bigler und Nicole Weibel, Roger F. and the Structure, Matteo Pedruzzi und Gabriela Weidmann.

Vernissage Fr 16. April, 18 Uhr Performance I Do 22. April, 19 Uhr Performance II und Konzert Do 29. April, 19 Uhr

Ausstellung 16. – 30. April Öffnungszeiten die Ausstellung ist auf der Dachterrasse zu regulären Öffnungszeiten der Schulwarte zugänglich

DACHTERASSE SCHULWARTE 
Helvetiaplatz 2
3005 Bern
Tram 6 / 7 / 8 >Helvetiaplatz

Fr
16.04.
18h

Ausstellung: OFFENES FELD

von Grand Palais
Dach Berner Schulwarte
18h

Auf dem Dach der Berner Schulwarte unter freiem Himmel zeigt der GRAND PALAIS künstlerische Positionen, die mit dem offenen Raum arbeiten. Der direkte und virtuelle Kontakt mit dem Publikum steht dabei im Zentrum. Installationen und Performances von Beat Meyer und Franziska Opladen (Atelier Etcetera), Jasmin Bigler und Nicole Weibel, Roger F. and the Structure, Matteo Petruzzi und Lisa Lüdi und Gabriela Weidmann.

Vernissage Fr 16. April, 18 Uhr Performance I Do 22. April, 19 Uhr Performance II und Konzert Do 29. April, 19 Uhr

Ausstellung 16. – 30. April Öffnungszeiten die Ausstellung ist auf der Dachterrasse zu regulären Öffnungszeiten der Schulwarte zugänglich

DACHTERASSE SCHULWARTE 
Helvetiaplatz 2
3005 Bern
Tram 6 / 7 / 8 >Helvetiaplatz

09.04. –
01.05.

Ausstellung: A PEAR TO A PEER

von Grand Palais
Grand Palais

Im Rahmen von Connected Space lädt der GRAND PALAIS Flurina Sokoll (Bermuda) und Daniel Sharif Baruwa (Wien) zu einer gemeinsamenAusstellung ein. Die beiden Künstler*innen arbeiten mit Objekt und Skulptur. Ihre Arbeiten treten erstmals im Ausstellungsraum in einen Dialog. 

Ausstellung 9. April – 1. Mai / Fr 9. April, 19 – 22 Uhr 

GRAND PALAIS
Thunstrasse 3
3005 Bern
Tram 6 / 7 / 8 > Helvetiaplatz

Fr17 – 21h
Sa13 – 15h
Do
08.04.
18h

CLOSE: TAKE A WAY

von MARSIE & CO-Labor
Bollwerk
18h

Das künstlerinnenkollektiv marsie eröffnet am 2. April das TAKE A WAY am Bollwerk 39. Lass dir diesen wahrnehmungsreichen Genuss nicht entgehen, entdecke und erlebe im Spazierengehen unvergessliche Momente, spontane Begegnungen, neue Räume und unbekannte Objekte.

Mit TAKE A WAY mischen sich das künstlerinnenkollektiv marsie ins Systemrelevante ein. Systemrelevant bedeutet investigativer Service Public: Eine kulturelle künstlerische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeschehen aus einer Künstler*innensicht, die das Publikum zum Denken und Schmunzeln anregt und nicht bloss füttert.

Produkt-Infoline: +41 78 879 57 94

03.04. –
07.04.

OPEN: "TAKE A WAY"

von MARSIE & CO-Labor
Bollwerk

Das künstlerinnenkollektiv marsie eröffnet am 2. April das TAKE A WAY am Bollwerk 39. Lass dir diesen wahrnehmungsreichen Genuss nicht entgehen, entdecke und erlebe im Spazierengehen unvergessliche Momente, spontane Begegnungen, neue Räume und unbekannte Objekte.

Mit TAKE A WAY mischen sich das künstlerinnenkollektiv marsie ins Systemrelevante ein. Systemrelevant bedeutet investigativer Service Public: Eine kulturelle künstlerische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeschehen aus einer Künstler*innensicht, die das Publikum zum Denken und Schmunzeln anregt und nicht bloss füttert.

Produkt-Infoline: +41 78 879 57 94

Mo – So12 – 19h
Fr
02.04.
17 – 19h

OPEN: TAKE A WAY

von MARSIE & CO-Labor
Bollwerk
17 – 19h

Das künstlerinnenkollektiv marsie eröffnet am 2. April das TAKE A WAY am Bollwerk 39. Lass dir diesen wahrnehmungsreichen Genuss nicht entgehen, entdecke und erlebe im Spazierengehen unvergessliche Momente, spontane Begegnungen, neue Räume und unbekannte Objekte.

Mit TAKE A WAY mischen sich das künstlerinnenkollektiv marsie ins Systemrelevante ein. Systemrelevant bedeutet investigativer Service Public: Eine kulturelle künstlerische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeschehen aus einer Künstler*innensicht, die das Publikum zum Denken und Schmunzeln anregt und nicht bloss füttert.

Produkt-Infoline: +41 78 879 57 94

Do
01.04.
18 – 23h

ABGESAGT: Brunnen gehn

von TUN & Hotel Regina
Bümplizer Davidbrunnen
18 – 23h

Die Basler Brunnenheizer*innen und mit ihnen das Kollektiv Hotel Regina heizen schweizweit Dorf- und Stadtbrunnen auf Badetemperatur und kommen nun zum Staffelbeginn nach Bern. In Bümpliz installieren sie sich mit ihrem selbstentwickelten Ofen und laden abends zum «Brunnen gehn» ein. Das Baderitual vereint Menschen im 39°C warmen Wasser. Wer nicht badet, kann am Brunnenrand Tee trinken oder Wasser durchs Heizsystem pumpen. Das Kollektiv TUN wird den Anlass mit einer kulinarischen Installation umrahmen. 

Brunnen gehn Do 1. April, 18 – 23 Uhr, Kollekte (das Brunnengehen wird durchgeführt, sofern pandemiebedingt Veranstaltungen ab 15 Personen erlaubt sind)

4. Staffellauf

21. Okt – 07. Dez 2020

Vierter Staffellauf von Connected Space 

21. Oktober – 9. Januar 2021

Connected Space geht vorerst ONLINE! Aufgrund der Kantonalen Massnahmen werden einzelne Veranstaltungen online gehen. Das Lauffeuer der 4. Staffel dringt in den digitalen Raum ein.

Darwinistische Zustände im Kunstbetrieb, fremde Stimmen im LOEB und im November in einem öffentlichen Bümplizer Brunnen baden? Genau das haben wir in der vierten Staffel von Connected Space vor – aber alles der Reihe nach: 

Sportkollektion im Brocki und Signature-Haarschnitt für alle: Was sucht ein*e Künstler*in in einem Brockenhaus, ausser vielleicht neue Teile für die persönliche Garderobe? Stattdessen wird ein Happening daraus; ein Künstler, der sich selbst zur Marke Sport erklärt und im HIOB Brockenhaus in Bümpliz Süd seine eigens dafür kreierte Kollektion vorstellt. Keine Kollektion, dafür ein neuer Signature-Haarschnitt erwartet die Besucher*innen eine Woche später beim Happening im Frenchy Store, dem Secondhandladen für Sportkleidung. 

„Survival of the fittest – Überleben im Kunstbetrieb“: So betitelt der Kunstraum sic! aus Luzern das Spiel, zu dem die Besucher*innen in der Cabane B, wo er zu Gast ist, eingeladen werden. In der spielerischen Talkshow werden ohne Lamento die erwerbstechnischen Knackpunkte von Kulturarbeiter*innen thematisiert und kreative Überlebensstrategien gesucht. 

Stimmen im LOEB: Was wohl die Kund*innen des LOEBs Anfang November denken werden, wenn plötzlich Stimmen und Geflüster aus der Lautsprecheranlage klingen, die absolut nichts mit Produktanpreisungen zu tun haben? Die rezitierten Texte und Gedichte handeln von ephemeren Spuren persönlicher Erfahrungen und verschwinden, wie sie gekommen sind; man weiss nie, wo man ihnen das nächste Mal begegnet. 

Zu Gast im Wissenschaftslabor: Kunst und Wissenschaft verstehen sich ja bekanntlich gut, artistic research greift seit Jahrzehnten um sich und ist längst als Schulterschluss zwischen den Disziplinen etabliert. Der Kunstraum Dreiviertel zieht von der Monbijoustrasse zur Uni Bern und zwar ins Physikalische Institut – dort wird an der Fortführung des interdisziplinären Projekts Reagenz weitergetüftelt. «Transitorische Turbulenzen» verspricht unterdessen das Kollektiv lotsremark Projekte. Eingeladen vom Kunstraum Dreiviertel realisiert das Kollektiv eine Ausstellung konzeptueller Werke aus dem Zeitraum von 1968 bis heute. 

Brunnen gehn, statt Baden gehn: Anstatt in die Sauna oder in den Hotpot kann man diesen Herbst einfach nach Bümpliz auf den Dorfplatz: Das Kollektiv Hotel Regina aus Basel lädt zum «Brunnengehn» in Bümpliz ein. Anstatt ins Bad begeben sich die Besucher*innen in den zuvor auf 39° aufgeheizten Bümplizer Davidbrunnen. 

Ab aufs Dach – auf ins neue Jahr! Als krönender Abschluss begibt sich der Grand Palais (ein Kunstraum, der normalerweise im Wartehäuschen auf dem Helvetiaplatz beheimatet ist) aufs Dach. Mit künstlerischen Positionen, die mit dem «offenen Raum» arbeiten, geht’s ins neue Jahr, dem das Publikum dank dem Standort mit Weitsicht begegnen kann. 

 

Mi
25.11.
16 – 18h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
16 – 18h

Lotsremark Projekte zeigte bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer trafen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die Systeme kritisch hinterfragten.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

lotsremark.net
dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

Mi
25.11.
18 – 23h

Brunnengehen, (verschoben)

von Hotel Regina
Bümplizer Davidbrunnen
18 – 23h

Aufgrund der aktuellen Massnahmen gegen Corona, wird die Veranstaltung in die 5. Staffel verschoben.

Die Basler Brunnenheizer*innen und mit ihnen das Kollektiv Hotel Regina, heizen schweizweit Dorf- und Stadtbrunnen auf Badetemperatur und kommen nach Bern. In Bümpliz werden sie sich mit ihrem selbstentwickelten Ofen installieren und  abends zum «Brunnen gehn» einladen. Das Baderitual vereint Menschen im 39°C warmen Wasser. Wer nicht baden wird, kann am Brunnenrand Tee trinken oder Wasser durchs Heizsystem pumpen.

Das Kollektiv TUN wird den Anlass mit einer kulinarischen Installation umrahmen.

So
22.11.
15h

Artist & Scientist Talk, (verschoben): Potentially Uninhabitable Environment

von Dreiviertel
Wissenschaftslabor
15h

Aufgrund der kantonalen Massnahmen findet die Veranstaltung erst in der 5. Staffel, Frühling 2021 statt.

Der Kunstraum Dreiviertel wird die Fortsetzung des interdisziplinären Projektes Reagenz (reagenz.net) – dieses Mal im Territorium der Wissenschaft zeigen.
Mit dem Künstler Matteo Taramelli (IT) und dem Astrophysiker Adomas Valantinas (LI)

Abgesagt: Live-Performance So 22. November 15 Uhr

Sa
21.11.
19h

Performance, (verschoben): Potentially Uninhabitable Environment

von Dreiviertel
Wissenschaftslabor
19h

Aufgrund der kantonalen Massnahmen findet die Veranstaltung erst in der 5. Staffel, Frühling 2021 statt.

Der Kunstraum Dreiviertel wird die Fortsetzung des interdisziplinären Projektes Reagenz (reagenz.net) – dieses Mal im Territorium der Wissenschaft zeigen.
Mit dem Künstler Matteo Taramelli (IT) und dem Astrophysiker Adomas Valantinas (LI)

Abgesagt: Artist & Scientist Talk Sa 21. November 19 Uhr

Do
19.11.
16 – 18h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
16 – 18h

Lotsremark Projekte zeigte bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer trafen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die Systeme kritisch hinterfragten.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

lotsremark.net
dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

Do
12.11.
16 – 18h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
16 – 18h

Lotsremark Projekte zeigte bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer trafen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die Systeme kritisch hinterfragten.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

lotsremark.net
dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

Do
12.11.
19 – 20h

Spiel des Lebens, (online): Survival of the fittest – Überleben im Kunstbetrieb

von sic!
Cabane B
19 – 20h

Vor dem Hintergrund der Pandemie ist die Überlebensfähigkeit im Kunstbetrieb akuter denn je: Mit "Survival of the Fittest" wurde online zu einem gemeinsamen Spiel des Lebens eingeladen, in dem erwerbsbiographische Knackpunkte von Kulturarbeiter*innen ohne Lamento thematisiert und kreative Überlebensstrategien diskutiert wurden. Mit ihrer Expertise standen den Teilnehmer*innen zur Seite: Damian Christinger (Kurator und Kulturarbeiter), Brigitte Dätwyler (Künstlerin, Dozentin und Unternehmerin), Prof. Dr. Peter J. Schneemann (Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart, Universität Bern), Regine Helbling (Geschäftsführerin Visarte Schweiz) und Annina Zimmermann (Fachspezialistin Kunst der Kultur Stadt Bern). 
Moderiert von Daniela Brugger (Künstlerin), Laura Breitschmid und Eva-Maria Knüsel (sic! Raum für Kunst).

Aufgrund der kantonalen Massnahmen fand die Veranstaltung online statt. 

sic-raum.ch

Sa
07.11.
16 – 18h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
16 – 18h

Lotsremark Projekte zeigte bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer trafen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die Systeme kritisch hinterfragten.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

lotsremark.net
dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

Fr
06.11.
19 – 21h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
19 – 21h

Lotsremark Projekte zeigte bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer trafen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die Systeme kritisch hinterfragten.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

lotsremark.net
dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

05.11. –
07.11.

Lautsprecherdurchsage, ABGESAGT: Speaking in Leaks

von Elfenau, Haupthaus Stadtgärtnerei
Loeb Warenhaus

Die Initiative A voice message project wollte mit einer Audioarbeit von Johanna Kotlaris, Marc Norbert Hörler und Ines Marita Schärer im Warenhaus LOEB zu Gast gehen. Die Stimmen hätten Geschichten und Fragmente unterschiedlicher Realitäten erzählt, die in einem anderen Raum, einer anderen Zeit stattfinden. Speaking in Leaks hätte das Persönliche, Intime in den öffentlich zugänglichen Raum gebracht und somit soziale Grenzen und zwischenmenschliche Sehnsüchte thematisiert.

Aufgrund der aktuellen, angespannten Situation hat sich LOEB jedoch entschieden, das Projekt nicht durchzuführen.

Ein Projekt von Johanna Kotlaris, Marc Norbert Hörler, Ines Marita Schärer
Rufen Sie an: +41 (0)800 00 12 16

 

johannakotlaris.com
inesmarita.ch
marcnhoerler.persona.co
0800001216.ch

Do – Sa09 – 19h
Fr 06.11.09 – 21h
Sa 07.11.08 – 17h
01.11. –
21.11.

verschoben, online Preview: Stage for disappearance - Lisa Lurati kuratiert von Riccardo Lisi

von La Rada
Outside Rohling

Aufgrund der aktuellen Lage, wurde die Ausstellung in den Januar 2021 verschoben. Ein Brief und Bilder der Künstlerin als kleine Vorschau:

 

Letter from the stage, sometime in June

 

The Stage for disappearance doesn’t support any actor nor a script

It is a testimony of something that happened and that has to happen yet

It is spread out in time and space

 

The stage doesn’t tell a story as the plants aren’t about a specific type of flora

It is a merging of different plants we look at but also clouds, a forest, a landscape

Those floras come from the past and from the future and they meet in the very present

with the ones I found yesterday walking

 

They are wondering whether the earth or the sky is the place to be 

They can’t decide

 

In the meantime we die and others are born and we grow 

and we lift each other to the very up

 

And doing so we leave traces which get deleted

And we delete ourselves 

 

(Lisa Lurati)

Di – Sa14 – 17h
Sa
31.10.
19h

ABGESAGT, Vernissage: Stage for disappearance - Lisa Lurati kuratiert von Riccardo Lisi

von La Rada
Outside Rohling
19h

Aufgrund der aktuellen Massnahmen des Kanton Bern findet die Vernissage leider nicht statt.

«The stage doesn’t tell a story. As the plants aren’t about a specific type of flora. It is a mix of all plants we look at, but also clouds, but also a forest and a landscape. And those big plants come from the past, and from the future, and they meet in the present, with the ones I found yesterday, walking.» (Lisa Lurati)

VERSCHOBEN Ausstellung: Daten werden bekannt gegeben  

Mi
28.10.

online: Frenchy Cut

von Cabane B
Frenchy Store

Wenn die zweite Welle der Coronapandemie ausgeblieben wäre, hätte SPORT den legendären Frenchy Cut präsentiert. Style von Kopf bis Fuss, exklusiv im Frenchy Store.
Leider konnte dieses Event nicht stattfinden. Doch die FRENCHY-SPORT Kollektion ist noch immer im Online Shop oder direkt im Shop vor Ort erhältlich! 

Frenchy Store https://frenchy-store.webshopapp.com/brands/sport/
Sulgeneckstrasse 36, 3007 Bern

Mi
21.10.
18 – 22h

Happening: HIOB verkündet Sport

von Cabane B
HIOB
18 – 22h

Die Cabane B lud einen Künstler ein, der sich selbst der Marke Sport erklärte und im HIOB Brockenhaus in Bümpliz Süd seine eigens dafür kreierte Kollektion vorstellte. Es wurd ein Happening daraus, welches die Kundschaft des Brockenhauses mit der Szene verband.

3. Staffellauf - RELOADED

29. Aug – 15. Okt 2020

Dritter Staffellauf von Connected Space – RELOADED

Das Programm der ursprünglichen 3. Staffel, die wir verschieben mussten, findest du hier

29. August – 15. Oktober 2020

Connected Space legte ein Intermezzo ein – «Time to Talk» hiess es – sich Zeit nehmen für Austausch und Reflexion zum Wesen, Wert und Wirkung der freien Kunsträume und Initiativen. Daraus entstanden ist eine Reihe von Gesprächen von Akteur*innen der Szene – weiterhin einsehbar auf der Projektwebseite connected-space.ch (weitere Infos zum Intermezzo auf Seite 2).

Nach einer kurzen Sommerpause geht es wieder weiter – wir freuen uns Ihnen nun das Programm der 3. Staffel zu präsentieren:
Als Auftakt der Staffel steht der Workshop im Rahmen des Intermezzos von Connected Space mit Mirjam Bayerdörfer an: «Weggli und Foiflieber – Eulen und Meerkatzen», der den Status von Kultur-Arbeit untersucht. Gemeinsames Teigkneten und -backen schlägt die Brücke von Kultur- zu unbezahlter Arbeit im Allgemeinen und zu Haus- und Care-Arbeit im speziellen, ist Spiegel und Spielmasse* für (die Produktion von Rohmaterial für) das anstehende Manifest.

Dem Simonsbrunnen in der Kramgasse Berns wird von den Mitgliedern des <Atelier Rohling> zum Spätsommer der temporäre Brunnen Hygieia zur Seite gestellt – welchen Lauf der Stadtbach dann wohl nehmen wird? Zur gleichen Zeit ist die Künstlerin Pascale Osterwalder im <Outside Rohling> zu Gast und beschäftigt sich in ihrer Ausstellung „Leben in der Nasszelle“ mit dem Thema depressiver Seifenspender. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragikomische Weise unser eigenes Innenleben und Hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. So viel Arbeit kommt in diesen Monaten auf sie zu – sind sie dieser Herausforderung gewappnet?

Im ganzen September kann auf die Telefonnummer von A Voice Message Project angefrufen werden. DEARS – Magazine for transversal writing practices gründet ein Magazin an der Kreuzung von Poesie, visueller Kunst und experimentellem Schreiben. Für Connected Space ist eine Audioversion der ersten Ausgabe des Magazins auf <voice message project> zu hören: die Autor*innen lesen Texte vor, die sich der Untersuchung alternativer Sprach- und Lebensformen widmen. Mit: Alessandro De Francesco, Delphine Chapuis Schmitz, Nicole Bachmann, Robert Steinberger, u.A. 
Rufen Sie an: +41 (0)800 00 12 16 

<Office goes Art> begibt sich in die Bibliothèque de Nyon. Gleichzeitig lässt die Initiative <AGAR AGAR> eingeladene Kunstschaffende in den Büros der <Interessengemeinschaft kaufmännische Grundausbildung (IGKG)> ortsspezifische Interventionen realisieren. An zwei Aktionstagen werden die Besucher*innen eingeladen, die sonst der Arbeit und Dienstleistung designierten Räume zu begehen und zu entdecken, was sich da verändert hat. 

Der kleinste Offspace Berns <Junkere 11> in der Altstadt lädt gleich einen Palast ein – nämlich <Pallazina> aus Basel – und lässt dem Künstler*innen-Kollektiv freie Hand. Zur gleichen Zeit macht sich Der Künstler Mike Nguyen auf Einladung von <Junkere 11> auf ins Rossfeld Berns, wo in einer Zwischennutzung Werke ausgestellt werden, dessen Motive scheinbar nichts mit dem Titel «Büro» zu tun haben. Was verbirgt sich hinter diesen Werken und welche (Un-)Zusammenhänge zu den Örtlichkeiten stellen sie her?

 

Fr
09.10.
18 – 22h

Vernissage: Büro

von JUNKERE 11
Rossfeld
18 – 22h

Mike Nguyen zog mit der JUNKERE 11 Richtung Rossfeld in ein zwischengenutztes Gebäude und zeigte dort Malerei mit dem Titel Büro. Es stellten sich die Fragen, was sich hinter diesen Werken verbarg und welche (Un-)Zusammenhänge zu den Örtlichkeiten sie herstellten. Zum Programm gehörten Teilhabe und das durch die Werke inspirierte Gestalten einer Pizza. 

4. Staffellauf

21. Okt – 07. Dez 2020

Vierter Staffellauf von Connected Space 

21. Oktober – 9. Januar 2021

Connected Space geht vorerst ONLINE! Aufgrund der Kantonalen Massnahmen werden einzelne Veranstaltungen online gehen. Das Lauffeuer der 4. Staffel dringt in den digitalen Raum ein.

Darwinistische Zustände im Kunstbetrieb, fremde Stimmen im LOEB und im November in einem öffentlichen Bümplizer Brunnen baden? Genau das haben wir in der vierten Staffel von Connected Space vor – aber alles der Reihe nach: 

Sportkollektion im Brocki und Signature-Haarschnitt für alle: Was sucht ein*e Künstler*in in einem Brockenhaus, ausser vielleicht neue Teile für die persönliche Garderobe? Stattdessen wird ein Happening daraus; ein Künstler, der sich selbst zur Marke Sport erklärt und im HIOB Brockenhaus in Bümpliz Süd seine eigens dafür kreierte Kollektion vorstellt. Keine Kollektion, dafür ein neuer Signature-Haarschnitt erwartet die Besucher*innen eine Woche später beim Happening im Frenchy Store, dem Secondhandladen für Sportkleidung. 

„Survival of the fittest – Überleben im Kunstbetrieb“: So betitelt der Kunstraum sic! aus Luzern das Spiel, zu dem die Besucher*innen in der Cabane B, wo er zu Gast ist, eingeladen werden. In der spielerischen Talkshow werden ohne Lamento die erwerbstechnischen Knackpunkte von Kulturarbeiter*innen thematisiert und kreative Überlebensstrategien gesucht. 

Stimmen im LOEB: Was wohl die Kund*innen des LOEBs Anfang November denken werden, wenn plötzlich Stimmen und Geflüster aus der Lautsprecheranlage klingen, die absolut nichts mit Produktanpreisungen zu tun haben? Die rezitierten Texte und Gedichte handeln von ephemeren Spuren persönlicher Erfahrungen und verschwinden, wie sie gekommen sind; man weiss nie, wo man ihnen das nächste Mal begegnet. 

Zu Gast im Wissenschaftslabor: Kunst und Wissenschaft verstehen sich ja bekanntlich gut, artistic research greift seit Jahrzehnten um sich und ist längst als Schulterschluss zwischen den Disziplinen etabliert. Der Kunstraum Dreiviertel zieht von der Monbijoustrasse zur Uni Bern und zwar ins Physikalische Institut – dort wird an der Fortführung des interdisziplinären Projekts Reagenz weitergetüftelt. «Transitorische Turbulenzen» verspricht unterdessen das Kollektiv lotsremark Projekte. Eingeladen vom Kunstraum Dreiviertel realisiert das Kollektiv eine Ausstellung konzeptueller Werke aus dem Zeitraum von 1968 bis heute. 

Brunnen gehn, statt Baden gehn: Anstatt in die Sauna oder in den Hotpot kann man diesen Herbst einfach nach Bümpliz auf den Dorfplatz: Das Kollektiv Hotel Regina aus Basel lädt zum «Brunnengehn» in Bümpliz ein. Anstatt ins Bad begeben sich die Besucher*innen in den zuvor auf 39° aufgeheizten Bümplizer Davidbrunnen. 

Ab aufs Dach – auf ins neue Jahr! Als krönender Abschluss begibt sich der Grand Palais (ein Kunstraum, der normalerweise im Wartehäuschen auf dem Helvetiaplatz beheimatet ist) aufs Dach. Mit künstlerischen Positionen, die mit dem «offenen Raum» arbeiten, geht’s ins neue Jahr, dem das Publikum dank dem Standort mit Weitsicht begegnen kann. 

 

02.10. –
20.11.

Schaufenster, Ausstellung: Palazzina

von Palazzina
JUNKERE 11

Der minimale Offspace JUNKERE 11 in der Berner Altstadt erhält Besuch vom maximalen Offspace und Künstler*innenhaus PALAZZINA. Die achtköpfige Crew aus Basel sind die Kunstschaffenden Mathieu Dafflon, Victoria Holdt, Simone Holliger, Géraldine Honauer, Noemi Pfister, Luca Rossi, Kelly Tissot, und Ines Tondar Die JUNKERE 11 ist so etwas wie ein Fenster mit Räumchen und wird von Yvonne Gempeler geführt.

Mo – So00 – 24h

3. Staffellauf - RELOADED

29. Aug – 15. Okt 2020

Dritter Staffellauf von Connected Space – RELOADED

Das Programm der ursprünglichen 3. Staffel, die wir verschieben mussten, findest du hier

29. August – 15. Oktober 2020

Connected Space legte ein Intermezzo ein – «Time to Talk» hiess es – sich Zeit nehmen für Austausch und Reflexion zum Wesen, Wert und Wirkung der freien Kunsträume und Initiativen. Daraus entstanden ist eine Reihe von Gesprächen von Akteur*innen der Szene – weiterhin einsehbar auf der Projektwebseite connected-space.ch (weitere Infos zum Intermezzo auf Seite 2).

Nach einer kurzen Sommerpause geht es wieder weiter – wir freuen uns Ihnen nun das Programm der 3. Staffel zu präsentieren:
Als Auftakt der Staffel steht der Workshop im Rahmen des Intermezzos von Connected Space mit Mirjam Bayerdörfer an: «Weggli und Foiflieber – Eulen und Meerkatzen», der den Status von Kultur-Arbeit untersucht. Gemeinsames Teigkneten und -backen schlägt die Brücke von Kultur- zu unbezahlter Arbeit im Allgemeinen und zu Haus- und Care-Arbeit im speziellen, ist Spiegel und Spielmasse* für (die Produktion von Rohmaterial für) das anstehende Manifest.

Dem Simonsbrunnen in der Kramgasse Berns wird von den Mitgliedern des <Atelier Rohling> zum Spätsommer der temporäre Brunnen Hygieia zur Seite gestellt – welchen Lauf der Stadtbach dann wohl nehmen wird? Zur gleichen Zeit ist die Künstlerin Pascale Osterwalder im <Outside Rohling> zu Gast und beschäftigt sich in ihrer Ausstellung „Leben in der Nasszelle“ mit dem Thema depressiver Seifenspender. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragikomische Weise unser eigenes Innenleben und Hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. So viel Arbeit kommt in diesen Monaten auf sie zu – sind sie dieser Herausforderung gewappnet?

Im ganzen September kann auf die Telefonnummer von A Voice Message Project angefrufen werden. DEARS – Magazine for transversal writing practices gründet ein Magazin an der Kreuzung von Poesie, visueller Kunst und experimentellem Schreiben. Für Connected Space ist eine Audioversion der ersten Ausgabe des Magazins auf <voice message project> zu hören: die Autor*innen lesen Texte vor, die sich der Untersuchung alternativer Sprach- und Lebensformen widmen. Mit: Alessandro De Francesco, Delphine Chapuis Schmitz, Nicole Bachmann, Robert Steinberger, u.A. 
Rufen Sie an: +41 (0)800 00 12 16 

<Office goes Art> begibt sich in die Bibliothèque de Nyon. Gleichzeitig lässt die Initiative <AGAR AGAR> eingeladene Kunstschaffende in den Büros der <Interessengemeinschaft kaufmännische Grundausbildung (IGKG)> ortsspezifische Interventionen realisieren. An zwei Aktionstagen werden die Besucher*innen eingeladen, die sonst der Arbeit und Dienstleistung designierten Räume zu begehen und zu entdecken, was sich da verändert hat. 

Der kleinste Offspace Berns <Junkere 11> in der Altstadt lädt gleich einen Palast ein – nämlich <Pallazina> aus Basel – und lässt dem Künstler*innen-Kollektiv freie Hand. Zur gleichen Zeit macht sich Der Künstler Mike Nguyen auf Einladung von <Junkere 11> auf ins Rossfeld Berns, wo in einer Zwischennutzung Werke ausgestellt werden, dessen Motive scheinbar nichts mit dem Titel «Büro» zu tun haben. Was verbirgt sich hinter diesen Werken und welche (Un-)Zusammenhänge zu den Örtlichkeiten stellen sie her?

 

Fr
02.10.
18h

Eröffnung: Palazzina

von Palazzina
JUNKERE 11
18h

Der minimale Offspace JUNKERE 11 in der Berner Altstadt erhält Besuch vom maximalen Offspace und Künstler*innenhaus PALAZZINA. Die achtköpfige Crew aus Basel sind die Kunstschaffenden Mathieu Dafflon, Victoria Holdt, Simone Holliger, Géraldine Honauer, Noemi Pfister, Luca Rossi, Kelly Tissot, und Ines Tondar Die JUNKERE 11 ist so etwas wie ein Fenster mit Räumchen und wird von Yvonne Gempeler geführt.

Mo
28.09.
19 – 22h

Launch: DEARS Magazin Launch

von Elfenau, Haupthaus Stadtgärtnerei & DEARS
Das Lehrerzimmer
19 – 22h

DEARS 

@institute4extendedpoetry zu Gast im  +41 (0)800 00 12 16 – a voice message project 

@institute4extendedpoetry gründete ein Magazin für transversale Schreibpraxen an der Kreuzung von Poesie, visueller Kunst und experimentellem Schreiben. Für Connected Space war eine Audioversion der ersten Ausgabe des Magazins DEARS auf <voice message project> zu hören: die Autor*innen lasen Texte vor, die sich der Untersuchung alternativer Sprach- und Lebensformen widmeten. Mit: Alessandro De Francesco, Delphine Chapuis Schmitz, Nicole Bachmann, Robert Steinberger, u.A. 

Sa
19.09.
12 – 20h

Ausstellung, Performance: Interférences 2

von Agar-Agar & Office goes Art
IGKG Schweiz und Bern
12 – 20h

Eine Woche später bespielten die gleichen Kunstschaffenden die Räume der Bürogemeinschaft der IGKG Schweiz und Bern. Hier fanden die Begegnung in einem gänzlich anderen Umfeld statt: in der Büro- und Arbeitswelt.

Sa
12.09.
10 – 18h

Exposition: Interférences 1

von Office goes Art
Bibliothèque de Nyon Adultes
10 – 18h

Visant à renforcer les échanges culturels entre la Suisse romande et la Suisse alémanique, agar-agar a invité des artistes de Suisse romande et d’outre- Sarine à investir les lieux de la bibliothèque de Nyon. Une rencontre qui a favorisé une mise en dialogue de réalisations inédites avec un environnement particu- lier : le monde du livre et des médias.

Artistes: Remy Erismann, Antonia Erni, Andéranne Obeson, Adrien Rihs, Cathia Rocha, BECBED (Cédric Henny et Tilo Steireif)

Fr
04.09.
14 – 17h

offenes Myzelien-Labor: Leben in der Nasszelle

von Pascale Osterwalder
Outside Rohling
14 – 17h

Im Rahmen der Ausstellung Leben in der Nasszelle von Osterwalder und als Gegensatz zu Hygiene, Seife und Sauberkeit, veranstaltete die Künstlerin Lara Caluori ein Myzelien-Workshop.

01.09. –
30.09.

DEARS

von DEARS
Elfenau, Haupthaus Stadtgärtnerei

DEARS  zu Gast im  +41 (0)800 00 12 16 – a voice message project 

 

DEARS gründete ein Magazin für transversale Schreibpraxen an der Kreuzung von Poesie, visueller Kunst und experimentellem Schreiben. Für Connected Space war eine Audioversion der ersten Ausgabe des Magazins DEARS auf <voice message project> zu hören: die Autor*innen lesen Texte vor, die sich der Untersuchung alternativer Sprach- und Lebensformen widmeten. Mit: Alessandro De Francesco, Delphine Chapuis Schmitz, Nicole Bachmann, Robert Steinberger, u.A. 

 

 

29.08. –
12.09.

Ausstellung: Hygieia

von Outside Rohling & La Rada
Kramgasse (Simonsbrunnen)

Aufgrund der Tiermetaphern und grotesken anthro- pomorphen Gestalten werden Berns Brunnen aus dem 16. Jahrhundert von unseren Nachbarn südlich der Alpen auch Totempfähle genannt. Das Kollektiv Rohling hat in der Altstadt den temporären Brunnen <Hygieia> aufgestellt und mit dieser Aktion das metaphorische Element der Berner Figurenbrunnen betont: als Zelebration ihrer essentiellen hygienischer Funktion einerseits und als Emblem der sozialen Verortung innerhalb der Gemeinschaft andererseits.

Mo – So00 – 24h
29.08. –
12.09.

Ausstellung: Leben in der Nasszelle

von Pascale Osterwalder
Outside Rohling

Pascale Osterwalder beschäftigt sich seit einigen Jahren mit depressiven Seifenspendern und deren deprimierendem Alltag in der Nasszelle. Seifenspen- der sind sensible Wesen, die dem Druck, der täglich auf sie ausgeübt wird, oft nicht gewachsen sind. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragi- komische Weise unser eigenes Innenleben und hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. Das einst aus Asche und Öl gewonnene geniale Kulturgut ist schon längst keine Seife im eigentlichen Sinn mehr aber kommt dafür ganz unserer zivilisierten Lebens- weise entsprechend nachfüllbar aus der Flasche. Das ist gut in Tagen wie diesen.

Mit Feingefühl und Präzision gab Osterwalder diesem Alltagsgegenstand in Zeichnung als Medium einen Charakter, der in der Ausstellung berührt und Mitleid erhascht hat.

Di – Sa14 – 17h
Sa
29.08.
19h

Lesung: Leben in der Nasszelle

von Pascale Osterwalder
Outside Rohling
19h

Pascale Osterwalder beschäftigt sich seit einigen Jahren mit depressiven Seifenspendern und deren deprimierendem Alltag in der Nasszelle. Seifenspen- der sind sensible Wesen, die dem Druck, der täglich auf sie ausgeübt wird, oft nicht gewachsen sind. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragi- komische Weise unser eigenes Innenleben und hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. Das einst aus Asche und Öl gewonnene geniale Kulturgut ist schon längst keine Seife im eigentlichen Sinn mehr aber kommt dafür ganz unserer zivilisierten Lebens- weise entsprechend nachfüllbar aus der Flasche. Das ist gut in Tagen wie diesen. 

 

 

Sa
29.08.
17 – 18:30h

Vernissage: Hygieia

von Outside Rohling & La Rada
Kramgasse (Simonsbrunnen)
17 – 18:30h

Aufgrund der Tiermetaphern und grotesken anthro- pomorphen Gestalten werden Berns Brunnen aus dem 16. Jahrhundert von unseren Nachbarn südlich der Alpen auch Totempfähle genannt. Das Kollektiv Rohling hat in der Altstadt den temporären Brunnen <Hygieia> aufgestellt und mit dieser Aktion das metaphorische Element der Berner Figurenbrunnen betont: als Zelebration ihrer essentiellen hygienischer Funktion einerseits und als Emblem der sozialen Verortung innerhalb der Gemeinschaft andererseits.

Intermezzo

16. April – 08. Aug 2020

Intermezzo Connected Space

Das Intermezzo ist ein ursprünglich von Juni bis September 2020 konzipiertes Gefäss für Reflektion, Aus- und Rückblick innerhalb von Connected Space; ein Denk- und Handlungsraum für Austausch, Diskussionen und Netzwerk; eine Pause zum Innehalten und gleichzeitigen Weiterstricken an bereits aufgenommenen Fäden. Diese werden im Herbst 2020 glühend heiss an die nächsten Initiativen der 4. Staffel weitergereicht.

Das Intermezzo sammelt Dialoge, Gedanken, Statements und Fragen zu Wesen, Wert und Wirkung der freien Kunstraumszene und ihren beteiligten Akteur*innen. Dazu gehören Kurator*innen, Künstler*innen, das Publikum, Interessierte und Zugewandte genauso wie Kritiker*innen und Förderer*innen. Ziel ist das gemeinsame Erarbeiten eines Manifests über eben diesen Wert und die Wirkung von selbstorganisierten Kunsträumen und Initiativen. Wir sprechen über Bedürfnisse und Bedingungen, über Care-Arbeit, Prekariat und Kunstproduktion, über Un-Abhängigkeiten und Nachhaltigkeit aber auch über Ziele und die Zukunft. Das Manifest wird in Zusammenarbeit mit vielen Menschen gemeinsam gedacht, diskutiert und verfasst. Es wird im Herbst 2020 während der 4. Staffel veröffentlicht.

Durch die Massnahmen des Corona-Virus musste Connected Space die 3. Staffel auf Januar 2021 verschieben. Es tun sich vielerorts Lücken in verschiedenster Hinsicht auf, deren langfristige Auswirkungen äusserst ungewiss sind. Die ungewohnten Situationen werfen Fragen auf und bringen Unsicherheiten mit sich. Prekäre Lebensbedingungen werden noch prekärer, Lebensgrundlagen verschwinden. Solidarität wird propagiert und unterschiedlich interpretiert - individuell und als Gesellschaft sind wir herausgefordert. Durch den Rückzug ins Private verändert sich auch unsere Kommunikation, die Begegnungsmöglichkeiten und die Zugänge zu einer Öffentlichkeit. 

Wir erachten es als überlebensnotwendig, dass gerade jetzt die Kunstszene verbunden bleibt! Zusammen wollen wir die neuen Begebenheiten besprechen, thematisieren und öffentlich zugänglich machen. 

It’s time to talk!

Darum springt Connected Space mit einem ersten Teil des Intermezzos in die entstandene Lücke: 

INTERMEZZO - It’s time to talk!

ab 16. April, jeden Donnerstag um 19h

Jeweils zwei bis vier Akteur*innen aus der Kunstszene diskutieren zusammen über Themen, die auf dem Herzen liegen oder auf der Zunge brennen - von zu Hause aus, jeden Donnerstagabend um 19 Uhr. Die Gespräche werden über Videochat geführt und über die Webseite von Connected Space gestreamt. Time to Talk schafft damit Sichtbarkeit für aktuelle Dialoge und Themen der freien Kunst- und Kulturszene. Wir holen Stimmen ab, sammeln sie und machen sie einer Öffentlichkeit zur weiteren Diskussion und Teilhabe zugänglich.

Die Künstlerin Lena Kiss wird die Gespräche künstlerisch protokollieren. Inhalte, Gedanken und Statements werden von ihr festgehalten und übersetzt – beispielsweise in kleinen Skulpturen, Satzfragmenten oder Zeichnungen. Die visuellen Untermalungen dienen als weitere Materialsammlung für das Manifest.

Personen und Themen werden jeweils eine Woche im Voraus kommuniziert. 

Zum Format

Mit dem Format Time to Talk reagieren wir auf das Bedürfnis nach Austausch und Verbindung während des Lockdowns.

Allen Sicherheits- und Privatsphärenbedenken zum Trotz treffen sich Bekannte, Verwandte, Kunstschaffende, Freischaffende, Studierende und Angestellte auf diversen Videokonferenz Plattformen zum Sein und Zusammensein. Diesen ungezwungenen Faden nehmen wir auf und spinnen ihn weiter. Genau in diesen Aspekten, dem Informellen und Unmoderierten, in Küchen, Gängen, Gärten und Besenkammer mit Wifi-Empfang finden wir uns wieder, finden wir einen Austausch der bereichert.

Mit dem Format Time to Talk reproduzieren und testen wir die spontan entstandene, informelle Austauschkultur über Videochat.

Sa
08.08.
14 – 17h

Workshop, auf Anmeldung: Weggli und Foiflieber - Eulen und Meerkatzen

Lil Radish
14 – 17h

Workshop mit Mirjam Bayerdörfer
Es ist schwierig, den Status von Kultur-Arbeit zu definieren. Je nachdem, unter welchen Umständen sie stattfindet, scheint ihre Natur sich zu wandeln. Mission, Hobby, Auftrag, Querfinanzierung, Recher- che, Selbstzweck? Was davon ist bezahlt – was wird verwertet – von wem für was? Was macht eine Tätig- keit überhaupt zur Arbeit?
Rühren in einer formlosen Masse, klebrige Hände und ein unklares Ergebnis: Ein gemeinsamer Teig hilft ganz konkret an diesem Nachmittag die Perspektive aufs Kulturschaffen zu schärfen. Teig (kneten und backen) schlägt die Brücke von Kultur- zu unbezahlter Arbeit im Allgemeinen und zu Haus- und Care-Arbeit im Speziellen, ist Spiegel und Spielmasse für (die Produktion von Rohmaterial für) das anstehende Manifest.

02.07. –
08.08.
19 – 19:45h

Investments

Online
19 – 19:45h

Mit Marius Steiger (*1999), Mäschi (*1988), Francisco Sierra (*1977)

youtube.com/watch?v=5mNx2NpORdI

Mo – So19 – 19:45h
18.06. –
08.08.
19 – 19:45h

Verbindung

Online
19 – 19:45h

VERBINDUNG ein Talk mit:
Anna Marcus, Alizé Rose-May Monod und Christoph Studer

Ganz nach dem Motto des Formats "Time to Talk" sprechen die drei weissen queeren Künstler*innen Alizé Rose-May Monod, Anna Marcus und Christoph Studer gegen Abschluss der Serie über Verbindungen. Auch wenn sich die Menschen wieder vermehrt in Echtzeit und analog begegnen können, bleibt nach diesen ungewöhnlichen Monaten das Thema der Verbindung ganz zentral und hochaktuell.
Verbindungen zu schaffen kann als Werkzeug und als Kraft gesehen werden, um vorherrschende weisse, cis-heteronormative Strukturen zu hinterfragen und zu überwinden.

Über Verbindungen zu sprechen kann auch bedeuten, über Trennungen zu sprechen.
Über Verletzlichkeit und Gefühle generell. Über technische wie auch zwischenmenschliche Hindernisse.
Die drei Künstler*innen diskutieren das Konzept Verbindung als mögliches politisches und künstlerisches Tool und, ob und wie dieses in ihren eigenen Arbeiten Thema ist.

Anna Marcus und Alizé Rose-May Monod verfolgen queerfeministische Praxen im Resonanzraum zwischen Kunst, Kuration, Vermittlung und Aktivismus und arbeiten oft auch zusammen.
Christoph Studer entwickelt performative und installative Arbeiten zwischen Objekten und Subjekten. In seinen handwerklichen Arbeiten mit Holz und seinem eigenen Körper beschäftigt er sich mit Themen wie Intimität, Spannung, Gewalt und queerer Männlichkeit.

youtube.com/watch?v=woPpCndI688

 

Mo – So19 – 19:45h
14.05. –
08.08.
19 – 19:45h

Warum ist Kunst systemrelevant?

Online
19 – 19:45h

Die Künstlerinnen Eva-Maria Würth und Daniela Brugger stellten sich Fragen zur Rolle von Kunst in der Gesellschaft. Welchen Stellenwert hat Kunst heute und wer setzt sich dafür ein, dies politisch sichtbar zu machen? Viele Künstler*innen gehen den schmalen Grat zwischen Selbstausbeutung und Selbstbestimmung, aber wie schaffen wir einen Paradigmenwechsel weg vom Prekariat? Eva-Maria Würth und Daniela Brugger imaginierten, in welche Richtung sich die Kultur(förderung) entwickeln könnte.

Daniela Brugger ist Künstlerin, die ihre Arbeit zwischen künstlerischer Produktion, Kollaboration, Kuration und Kunstvermittlung positioniert und sieht ihre Praxis als eine Form von Austausch.

Eva-Maria Würth, Künstlerin und Dozentin HSLU BA Kunst und Vermittlung, Vorstandsmitglied Pro Kultur Kanton Zürich

youtube.com/watch?v=Mc0JC2kUL_c

Mo – So19 – 19:45h
30.04. –
08.08.
19 – 19:45h

Ungewiss und hoffend?

Online
19 – 19:45h

Rebecca Solnit, eine Umweltaktivistin formuliert den Gedanken, dass sich Hoffnung dort lokalisiert, wo wir nicht weiterwissen und dass wir in Momenten der Ungewissheit etwas erkennen. Ist das wirklich so?

Jacqueline Baum - Künstlerin und Kunstvermittlerin (HKB-Dozentin BA/MA Art Education) und Virginie Halter - Kunstvermittlerin und Kulturmanagerin (Geschäftsführung HKB geht an Land / Projektleitung Connected Space) sprachen zusammen über Möglichkeiten und Hindernisse, die sich der Kunstvermittlung aktuell stellen. Kunst wird zurzeit nicht an Hochschulen gelehrt, sondern im Hotel, im Bus und per Voicememo. Digitalisierung, Ersatzprogramme, Ökonomie der Aufmerksamkeit – was macht das mit der Kunst, der Vermittlung, dem Publikum? Die Krise fordert uns auf die Kunstvermittlung fundamental neu zu denken. Was wird und kann Kunstvermittlung in einer Post-Covid Zukunft sein? Erkennen wir bereits etwas im Ungewissen?

youtube.com/watch?v=JC04PuqcDvE

Mo – So19 – 19:45h
23.04. –
08.08.
19 – 19:45h

live/off/off-live/off-off

Online
19 – 19:45h

Was passiert mit Performances im Video? Was macht das Performative mit dem Video oder dem Film? 

Videos können die live-Performances dokumentieren oder zum Besuch der Performance einladen. Performances können aber auch fürs Video gemacht werden. Das Performative kann einem Video/Film einen bestimmten Charakter geben. Und gibt es neue Formate im live-streaming oder live-switching, wenn es nicht mehr als zweitrangig angeschaut werden kann? Was bedeutet das alles für die Performance oder das Screening im off-space?

Gian-Andri Töndury, Performance- und Videokünstler
Ernestyna Orlowska, Performance- und Bildendekünstlerin
Aldir Polymeris, Performance- und Videokünstler

 

youtube.com/watch?v=2Ma9IimSd_k

Mo – So19 – 19:45h
16.04. –
08.08.
19 – 19:45h

Kopfstand

Online
19 – 19:45h

Content Warning

Mo – So19 – 19:45h

2. Staffellauf

01. Jan – 15. März 2020

Nach einem erfolgreichen Auftakt Mitte Oktober auf dem Bahnhofplatz und der ersten Staffel geht es weiter – der zweite Berner Staffellauf der Kunsträume gibt erneut den Anlass ungewöhnliche Orte für Kunstproduktion und -präsentation aufzusuchen.

Das Schwobhaus der Länggasse besucht das Kino Corso, ein Sexkino ebenfalls in der Länggasse, und lädt dort Künstler*innen ein, den Begriff des Pornografischen zu untersuchen und herauszufordern. Währenddessen ist die Sonnenstube aus Lugano im ehrwürdigen Schwobhaus zu Gast und bespielt dort die Räumlichkeiten der Villa. Bei Peter vom Coiffeur Berset im Sulgenau quartiert sich das BFF (Büro für Folgendes) ein und organisiert After-Work-Apéros für Arbeitstätige. Zeitgleich wird im Brückenpfeiler der Monbijoubrücke von GAFFA ein Pausenraum eingerichtet. Das Lehrerzimmer quartiert sich in der Bibliothek Gäbelbach ein und erstellt gemeinsam mit Künstler*innen und Bibliotheksnutzer*innen neue Sammlungen von Lieblingsbüchern. Im Lehrerzimmer werden Fotobücher zum Thema Reisen besprochen und vorgestellt und über unabhängige Verlage diskutiert. TUN lädt zu Touren in der alltäglichen Stadt ein, die zum Aufmucken anregen sollen und die Normalität zu hinterfragen und aufzubrechen. Als krönender Abschluss heizt das Basler Kollektiv Hotel Regina den Bümplizer Davidbrunnen auf gemütliche 39° auf – anstatt Badengehen heisst es nun Brunnengehen!

 

Sa
14.03.
14 – 17h

Tour auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
14 – 17h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?

TUN geschah im öffentlichen Raum. An mehreren Events wurden gemeinsam verschiedene Facetten der Stadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinne wurden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle “fear of missing out” Kandidat*innen; Ja, da habt ihr wirklich was verpasst!

Do
12.03.
17 – 20h

Vernissage

von Das Lehrerzimmer
Bibliothek Gäbelbach
17 – 20h

Die OFF-Kunstbuchhandlung <Das Lehrerzimmer> begab sich in die Bibliothek Gäbelbach, um sich dort den Lieblingsbüchern der Quartierbevölkerung zu widmen. Gesammelt wurden alle möglichen Bücher – von deutschen Klassikern, spanischen Krimis bis hin zu arabischen Comics. Die Lieblingsbücher werden auf einem dafür reservierten Regal gesammelt und konnten ausgeliehen werden. In Zusammenarbeit mit Interessierten aus dem Quartier und den Künstlerinnen entstand dazu eine Intervention und ein Heft, welches bei Projektende allen Beteiligten verteilt wurde.

Ebenfalls gab es eine Präsentation der Publikation zu den Lieblingsbüchern und eine performative Lesung mit Apéro.

lehrerzimmer.be

Sa
07.03.
14 – 17h

Tour auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
14 – 17h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?

TUN geschah im öffentlichen Raum. An mehreren Events wurden gemeinsam verschiedene Facetten der Stadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinne wurden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle “fear of missing out” Kandidat*innen; Ja, da habt ihr wirklich was verpasst!

Mi
19.02.
10 – 15:30h

Workshop & Werkgespräch: mit Matteo di Giovanni

von Choisy Bookshop
Das Lehrerzimmer
10 – 15:30h

Der Choisi Bookshop und Artphilein Editions aus Lugano stellten im Lehrerzimmer ihre Bücher vor und Matteo di Giovanni Fotografien aus. Am 18. Februar präsentierte der Fotograf Matteo Di Giovanna sein Buch <I wish the world was even>, publiziert von Artphilein Editions. Um Reisen, Passagen und Landschaften ging es am 19. Februar: Matteo Di Giovanni bot einen Workshop zu Fotobüchern an. Es folgte ein Gespräch über unabhängige Verlage, Buchinitiativen, (Self-)publishing und Distribution.

choisi.info

lehrerzimmer.be

Di
18.02.
18:30h

Buchpräsentation: Matteo di Giovanni

von Choisy Bookshop
Das Lehrerzimmer
18:30h

Der Choisi Bookshop und Artphilein Editions aus Lugano stellten im Lehrerzimmer ihre Bücher vor und Matteo di Giovanni Fotografien aus. Am 18. Februar präsentierte der Fotograf Matteo Di Giovanna sein Buch <I wish the world was even>, publiziert von Artphilein Editions. Um Reisen, Passagen und Landschaften ging es am 19. Februar: Matteo Di Giovanni bot einen Workshop zu Fotobüchern an. Es folgte ein Gespräch über unabhängige Verlage, Buchinitiativen, (Self-)publishing und Distribution.

choisi.info

lehrerzimmer.be

15.02. –
12.03.

Ausstellung

von Das Lehrerzimmer
Bibliothek Gäbelbach

Die OFF-Kunstbuchhandlung <Das Lehrerzimmer> begab sich in die Bibliothek Gäbelbach, um sich dort den Lieblingsbüchern der Quartierbevölkerung zu widmen. Gesammelt wurden alle möglichen Bücher – von deutschen Klassikern, spanischen Krimis bis hin zu arabischen Comics. Die Lieblingsbücher werden auf einem dafür reservierten Regal gesammelt und konnten ausgeliehen werden. In Zusammenarbeit mit Interessierten aus dem Quartier und den Künstlerinnen entstand dazu eine Intervention und ein Heft, welches bei Projektende allen Beteiligten verteilt wurde.

Ebenfalls gab es eine Präsentation der Publikation zu den Lieblingsbüchern und eine performative Lesung mit Apéro.

lehrerzimmer.be

15.02. –
12.03.

Ausstellung

von Choisy Bookshop
Das Lehrerzimmer

Der Choisi Bookshop und Artphilein Editions aus Lugano stellten im Lehrerzimmer ihre Bücher vor und Matteo di Giovanni Fotografien aus. Am 18. Februar präsentierte der Fotograf Matteo Di Giovanna sein Buch <I wish the world was even>, publiziert von Artphilein Editions. Um Reisen, Passagen und Landschaften ging es am 19. Februar: Matteo Di Giovanni bot einen Workshop zu Fotobüchern an. Es folgte ein Gespräch über unabhängige Verlage, Buchinitiativen, (Self-)publishing und Distribution.

choisi.info

lehrerzimmer.be

Sa
15.02.
10 – 14h

Projektstart

von Das Lehrerzimmer
Bibliothek Gäbelbach
10 – 14h

Die OFF-Kunstbuchhandlung <Das Lehrerzimmer> begab sich in die Bibliothek Gäbelbach, um sich dort den Lieblingsbüchern der Quartierbevölkerung zu widmen. Gesammelt wurden alle möglichen Bücher – von deutschen Klassikern, spanischen Krimis bis hin zu arabischen Comics. Die Lieblingsbücher werden auf einem dafür reservierten Regal gesammelt und konnten ausgeliehen werden. In Zusammenarbeit mit Interessierten aus dem Quartier und den Künstlerinnen entstand dazu eine Intervention und ein Heft, welches bei Projektende allen Beteiligten verteilt wurde.

Ebenfalls gab es eine Präsentation der Publikation zu den Lieblingsbüchern und eine performative Lesung mit Apéro.

lehrerzimmer.be

Fr
14.02.
18h

Anlass

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset
18h

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

Fr
14.02.
19 – 22h

Finissage

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum
19 – 22h

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

Fr
07.02.
18h

Anlass

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset
18h

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

Fr
07.02.
19 – 22h

Feier der mntl Rentenzahlung

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum
19 – 22h

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

Fr
31.01.
18h

Anlass

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset
18h

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

Fr
31.01.
19 – 22h

GAFFA-Zinerelease

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum
19 – 22h

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

24.01. –
14.02.

Ausstellung, in vier Folgen

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

24.01. –
14.02.

Ausstellung

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

Fr
24.01.
18h

Anlass

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset
18h

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

Fr
24.01.
19 – 22h

Eröffnung

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum
19 – 22h

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

So
12.01.
09 – 13h

Aktionstage: Wellen und Täler

von Schwobhaus
Kino Corso
09 – 13h

Das Schwobhaus bespielte im Rahmen von Connected Space das Sexkino Corso in der Länggasse. In performativen künstlerischen Akten wurde an drei Tagen der Begriff des Pornografischen untersucht und herausgefordert. Die Screenings, Workshops und Performances zeigten die vielen Facetten von Sexualität, die den Rahmen des sonst im Sexkino gezeigten Ausschnitts des normativ heterosexuellen Blicks sprengten und den Ort so spielerisch ausdenhnten und bereicherten.

Mit: Nicolle Bussien, Pascale Eiberle, Annie Gisler, Mayo Irion, Oil Productions, Ines Marita Schärer, Christoph Studer-Harper, Jazmin Taco u. A., kuratiert von Ursina Leutenegger.

Sa
11.01.
18 – 22h

Finissage: EMO

von Sonnenstube
Schwobhaus
18 – 22h

Die Sonnenstube ist ein von Künstler*innen geführter Raum im sonnigen Lugano. Seit 2013 zeigt die Sonnenstube zeitgenössische Kunst und Musik. Im Rahmen von Connected Space hat das Schwobhaus die Sonnenstube eingeladen, die Räumlichkeiten am Falkenhöheweg zu bespielen. Mit: Sara Ravelli, Gabriel Stoeckli und Gianmaria Zanda, kuratiert von Giada Olivotto.

diesonnenstube.ch

schwobhaus.ch

08.01. –
11.01.

Ausstellung: EMO

von Sonnenstube
Schwobhaus

Die Sonnenstube ist ein von Künstler*innen geführter Raum im sonnigen Lugano. Seit 2013 zeigt die Sonnenstube zeitgenössische Kunst und Musik. Im Rahmen von Connected Space hat das Schwobhaus die Sonnenstube eingeladen, die Räumlichkeiten am Falkenhöheweg zu bespielen. Mit: Sara Ravelli, Gabriel Stoeckli und Gianmaria Zanda, kuratiert von Giada Olivotto.

diesonnenstube.ch

schwobhaus.ch

Mi
08.01.
18 – 22h

Vernissage: EMO

von Sonnenstube
Schwobhaus
18 – 22h

Die Sonnenstube ist ein von Künstler*innen geführter Raum im sonnigen Lugano. Seit 2013 zeigt die Sonnenstube zeitgenössische Kunst und Musik. Im Rahmen von Connected Space hat das Schwobhaus die Sonnenstube eingeladen, die Räumlichkeiten am Falkenhöheweg zu bespielen. Mit: Sara Ravelli, Gabriel Stoeckli und Gianmaria Zanda, kuratiert von Giada Olivotto.

diesonnenstube.ch

schwobhaus.ch

So
05.01.
16 – 20h

Aktionstage: Wellen und Täler

von Schwobhaus
Kino Corso
16 – 20h

Das Schwobhaus bespielte im Rahmen von Connected Space das Sexkino Corso in der Länggasse. In performativen künstlerischen Akten wurde an drei Tagen der Begriff des Pornografischen untersucht und herausgefordert. Die Screenings, Workshops und Performances zeigten die vielen Facetten von Sexualität, die den Rahmen des sonst im Sexkino gezeigten Ausschnitts des normativ heterosexuellen Blicks sprengten und den Ort so spielerisch ausdenhnten und bereicherten.

Mit: Nicolle Bussien, Pascale Eiberle, Annie Gisler, Mayo Irion, Oil Productions, Ines Marita Schärer, Christoph Studer-Harper, Jazmin Taco u. A., kuratiert von Ursina Leutenegger.

Sa
04.01.
10 – 13h

Aktionstage: Wellen und Täler

von Schwobhaus
Kino Corso
10 – 13h

Das Schwobhaus bespielte im Rahmen von Connected Space das Sexkino Corso in der Länggasse. In performativen künstlerischen Akten wurde an drei Tagen der Begriff des Pornografischen untersucht und herausgefordert. Die Screenings, Workshops und Performances zeigten die vielen Facetten von Sexualität, die den Rahmen des sonst im Sexkino gezeigten Ausschnitts des normativ heterosexuellen Blicks sprengten und den Ort so spielerisch ausdenhnten und bereicherten.

Mit: Nicolle Bussien, Pascale Eiberle, Annie Gisler, Mayo Irion, Oil Productions, Ines Marita Schärer, Christoph Studer-Harper, Jazmin Taco u. A., kuratiert von Ursina Leutenegger.

1. Staffellauf

15. Okt – 31. Dez 2019

Was haben der Blutturm, eine ehemalige Industriemetzgerei, eine Ferienwohnung und der Botanische Garten in Bern miteinander zu tun? All diese Orte werden während den nächsten drei Monaten von Berner Kunsträumen besucht und mit Aktionen, Performances, Talks und Ausstellungen bespielt! Die Sattelkammer, das Antichambre, KORE und gepard14 laden Kunstschaffende ein, für die spezifischen Orte Produktionen zu entwickeln und mit den Menschen vor Ort in Austausch zu kommen. Während dieser Zeit entsteht in den angestammten Räumlichkeiten in der Altstadt, der Länggasse und im Liebefeld Platz für den Besuch des Genfer Künstler*innenkollektivs Peinture Jaune, für das Lokal-int aus Biel oder DIE DIELE aus Zürich. So vielseitig startet der Berner Staffellauf der Kunsträume!

 

Di
31.12.
22 – 02h

Finissage: «Wir sind die edelsten Verlierer, die wir kennen – again, 2020!»

von KORE
Blutturm
22 – 02h

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

Di
31.12.
22 – 02h

Finissage

von PTTH://
KORE
22 – 02h

Der Offspace Pavillon Tribschenhorn existiert in Luzern seit 2011, anfänglich auf der beschaulichen Tribschen-Halbinsel in einem ehemaligen Schulpavillon gelegen. Nach mehreren Jahren der Ausstellungstätigkeit zeitgenössischer Kunst mit nationalen Kunstschaffenden wechselte das Kuratoren-Kollektiv 2017 den Standort, zog näher in die Stadt Luzern und befindet sich aktuell (zusammen mit dem o.T. Raum für aktuelle Kunst) im Kunstpavillon; ein hölzerner Elementbau mit Garten.

Auf Einladung von KORE Contemporary hat PTTH:// einige Positionen zeitgenössischer Kunst an der Ausstellung beim Berner Blutturm präsentiert. Die Carte Blanche nutzte PTTH:// (Kurator Michael Sutter) für eine orts- und raumspezifische Intervention.

PTTH://

Sa
21.12.
17 – 18h

Führung: DAIMON

von KORE
Blutturm
17 – 18h

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

Sa
14.12.
17 – 18h

Führung: DAIMON

von KORE
Blutturm
17 – 18h

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

13.12. –
30.12.

Ausstellung

von PTTH://
KORE

Der Offspace Pavillon Tribschenhorn existiert in Luzern seit 2011, anfänglich auf der beschaulichen Tribschen-Halbinsel in einem ehemaligen Schulpavillon gelegen. Nach mehreren Jahren der Ausstellungstätigkeit zeitgenössischer Kunst mit nationalen Kunstschaffenden wechselte das Kuratoren-Kollektiv 2017 den Standort, zog näher in die Stadt Luzern und befindet sich aktuell (zusammen mit dem o.T. Raum für aktuelle Kunst) im Kunstpavillon; ein hölzerner Elementbau mit Garten.

Auf Einladung von KORE Contemporary hat PTTH:// einige Positionen zeitgenössischer Kunst an der Ausstellung beim Berner Blutturm präsentiert. Die Carte Blanche nutzte PTTH:// (Kurator Michael Sutter) für eine orts- und raumspezifische Intervention.

PTTH://

Do – Sa16 – 19h
12.12. –
30.12.

Ausstellung: DAIMON

von KORE
Blutturm

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

Do – Sa16 – 19h
Do
12.12.
18 – 22h

Vernissage: DAIMON

von KORE
Blutturm
18 – 22h

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

Do
12.12.
18 – 22h

Vernissage

von PTTH://
KORE
18 – 22h

Der Offspace Pavillon Tribschenhorn existiert in Luzern seit 2011, anfänglich auf der beschaulichen Tribschen-Halbinsel in einem ehemaligen Schulpavillon gelegen. Nach mehreren Jahren der Ausstellungstätigkeit zeitgenössischer Kunst mit nationalen Kunstschaffenden wechselte das Kuratoren-Kollektiv 2017 den Standort, zog näher in die Stadt Luzern und befindet sich aktuell (zusammen mit dem o.T. Raum für aktuelle Kunst) im Kunstpavillon; ein hölzerner Elementbau mit Garten.

Auf Einladung von KORE Contemporary hat PTTH:// einige Positionen zeitgenössischer Kunst an der Ausstellung beim Berner Blutturm präsentiert. Die Carte Blanche nutzte PTTH:// (Kurator Michael Sutter) für eine orts- und raumspezifische Intervention.

PTTH://

Sa
07.12.
18 – 20h

"Gepard Goes Wild" Performances: Cécile Keller / Oleg Kaufmann

von gepard14
Meinen Areal
18 – 20h

Cécile Keller führte als Zeremonienmeisterin feurig-poetisch durch die Innereien der früheren Meinen Metzgerei. Oleg Kaufmann kehrte sich von innen nach aussen und ermüdet sich am Raum.

Fr
29.11.
18 – 22h

Finissage

von Peinture Jaune
Sattelkammer
18 – 22h

Fünf Künstler*innen (Caroline Bourrit, Pauline Cordier, Vicente Lesser, Aurélien Martin und Johanna Martins) wurden eingeladen, eine persönliche Arbeit für einen gelben Werkzeuganhänger zu entwickeln, wie sie oft auf dem Bau genutzt werden. Malereien, Skulpturen oder auch Performances wurden konserviert, transportiert und in der Sattelkammer ausgestellt, bevor sie wieder nach Genf zurückkehrten.

Peinture Jaune ist eine Arbeitsinitiative von Adrian Fernandez Garcia.

Fr
22.11.
19h

Science Talk: Fiona Könz & Gregor Vogel: No Bed No Breakfast

von Sattelkammer
Airbnb Haldenstrasse
19h

Für No Bed No Breakfast waren Fiona Könz und Gregor Vogel für eine Woche in einer Airbnb-Wohnung in Bern zu Gast. Die eingerichtete Wohnung wurde fotografiert und anschliessend komplett ausgeräumt. Sie bot Platz für Themen rund um Wohnen, Besitzverhältnisse und Unterkunftsmöglichkeiten. Im Rahmen von Science Talks wurden Dialoge eröffnet, bei denen Besucher*innen ihre Meinung einbringen und diskutieren konnten. Besitzer, ehemalige Gäste und Anwohnende der Airbnb-Wohnung wurden dabei aktiv in das Projekt eingebunden.

Do
21.11.
18 – 22h

Vernissage: Fiona Könz & Gregor Vogel: No Bed No Breakfast

von Sattelkammer
Airbnb Haldenstrasse
18 – 22h

Für No Bed No Breakfast waren Fiona Könz und Gregor Vogel für eine Woche in einer Airbnb-Wohnung in Bern zu Gast. Die eingerichtete Wohnung wurde fotografiert und anschliessend komplett ausgeräumt. Sie bot Platz für Themen rund um Wohnen, Besitzverhältnisse und Unterkunftsmöglichkeiten. Im Rahmen von Science Talks wurden Dialoge eröffnet, bei denen Besucher*innen ihre Meinung einbringen und diskutieren konnten. Besitzer, ehemalige Gäste und Anwohnende der Airbnb-Wohnung wurden dabei aktiv in das Projekt eingebunden.

17.11. –
29.11.

Ausstellung: Fiona Könz & Gregor Vogel: No Bed No Breakfast

von Sattelkammer
Airbnb Haldenstrasse

Für No Bed No Breakfast waren Fiona Könz und Gregor Vogel für eine Woche in einer Airbnb-Wohnung in Bern zu Gast. Die eingerichtete Wohnung wurde fotografiert und anschliessend komplett ausgeräumt. Sie bot Platz für Themen rund um Wohnen, Besitzverhältnisse und Unterkunftsmöglichkeiten. Im Rahmen von Science Talks wurden Dialoge eröffnet, bei denen Besucher*innen ihre Meinung einbringen und diskutieren konnten. Besitzer, ehemalige Gäste und Anwohnende der Airbnb-Wohnung wurden dabei aktiv in das Projekt eingebunden.

So
17.11.
19h

Abendessen: Fiona Könz & Gregor Vogel: No Bed No Breakfast

von Sattelkammer
Airbnb Haldenstrasse
19h

Für No Bed No Breakfast waren Fiona Könz und Gregor Vogel für eine Woche in einer Airbnb-Wohnung in Bern zu Gast. Die eingerichtete Wohnung wurde fotografiert und anschliessend komplett ausgeräumt. Sie bot Platz für Themen rund um Wohnen, Besitzverhältnisse und Unterkunftsmöglichkeiten. Im Rahmen von Science Talks wurden Dialoge eröffnet, bei denen Besucher*innen ihre Meinung einbringen und diskutieren konnten. Besitzer, ehemalige Gäste und Anwohnende der Airbnb-Wohnung wurden dabei aktiv in das Projekt eingebunden.

15.11. –
07.12.

von gepard14
Freie Wildbahn

Im Rahmen von Connected Space lud gepard14 vier Performancekünstler*innen ein, die unter dem Motto «gepard goes wild» aus dem geschützten Kunstraum ausbrachen und in der selbst gewählten Wildbahn ihre künstlerische Freiheit auslebten.

Fr
15.11.
18h

Performance: Sybill Häusermann und Dominik Blumer gehen wild in die freie Natur

von gepard14
Freie Wildbahn
18h

und performten mit ihrem Programm Helropa in der Dunkelheit. Material: weisse Ballone, Autovehikel und Sound.

Das Publikum wurde gegen 18.45 Uhr vom Kunstraum gepard14 aus in die freie Wildbahn geführt. Es war ein begleiteter Umzug zur Brache von Agroscop Liebefeld (Schwarzenburgstrasse 155) hinter "gepard14".

Nach der Freiluftperformance zurück im gepard14 gabs ein Konzert mit «Save my Skin», Brot, Suppe und Barbetrieb.

Fr
15.11.
18h

Performance: Performances, Konzert, Brot, Suppe und Barbetrieb

von Lokal-int
gepard14
18h

Das Lokal-int präsentierte im Kunstraum gepard14 seine Aktivitäten mit Dokumentationen und Gadgets.
Nach der Performance von Sybill Häusermann und Dominik Blumer trat der Betreiber von Lokal-int, Chri Frautschi, zusammen mit Nicolas Raufaste mit der Band «Save my Skin» auf. Die Band versteht sich als Klangexperiment. Mit Lo-Fi Equipment und alternativer psychedelic Singer-Songwriter-Musik nutzten sie die geschützte Wildbahn von gepard14 auf ihrer steten Suche nach dem «guten Ton».

Mi
13.11.
19 – 21h

Science Talk: Luz González: Electromagnetic Soundscapes im Quartier

von Peinture Jaune
Sattelkammer
19 – 21h

Elektromagnetische Wellen sind überall. Sie durchdringen uns und unsere Umgebung, ermöglichen einen hochtechnologisierten Alltag, und doch nehmen wir sie normalerweise nicht direkt wahr. Die Wellen, die zum Beispiel zwischen unseren Mobiltelefonen verkehren oder von elektrischen Geräten erzeugt werden, können wir meistens weder sehen noch hören.

Auf dem Soundwalk haben wir diese unsichtbare Realität der elektromagnetischen Wellen gemeinsam aufgespürt und hörbar gemacht.

Drahtspulen, durch die ein elektrischer Strom fliesst, erzeugen ein elektromagnetisches Feld. Wenn die Wellen, die beispielsweise von Handys, Küchengeräten oder Stromleitungen ausgehen, auf dieses Feld treffen, dann beeinflussen sie es. Diese Veränderung lässt sich in Klänge übersetzen.

Ein Science Talk der anderen Art: Die Teilnehmenden bewegten sich zusammen den Klängen nach durch die Soundscapes im Quartier.

So
10.11.
14 – 17h

Finissage: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA
14 – 17h

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

07.11. –
29.11.

Ausstellung

von Peinture Jaune
Sattelkammer

Fünf Künstler*innen (Caroline Bourrit, Pauline Cordier, Vicente Lesser, Aurélien Martin und Johanna Martins) wurden eingeladen, eine persönliche Arbeit für einen gelben Werkzeuganhänger zu entwickeln, wie sie oft auf dem Bau genutzt werden. Malereien, Skulpturen oder auch Performances wurden konserviert, transportiert und in der Sattelkammer ausgestellt, bevor sie wieder nach Genf zurückkehrten.

Peinture Jaune ist eine Arbeitsinitiative von Adrian Fernandez Garcia.

Do
31.10.
12 – 13h

Führung: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA
12 – 13h

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

Do
31.10.
20h

Performance: Feeling Good, Ausstellung in zwei Akten.

von DIE DIELE
Antichambre
20h

DIE DIELE ist eigentlich weder eine Diele noch ein Kunstraum im klassischen Sinne: bei der DIELE handelt es sich um zwei Schaufenster an der Zürcher Sihlhallenstrasse, die in regelmässigen Abständen mit Kunst bespielt werden und über eine Diele zu erreichen sind. Oder auch nicht. DIE DIELE ist ein unabhängiger und nicht-profitorientierter Kunstraum, der vom Künstler Livio Baumgartner geführt wird.

Die Ausstellung war durch das Schaufenster des Antichambres 24/7 sichtbar. In der Hälfte der Ausstellungsdauer hat Livio Baumgartner durch seine Performance die Ausstellung verändert.

 

Die Diele

Sa
26.10.
14 – 15h

Führung: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA
14 – 15h

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

15.10. –
10.11.

Ausstellung: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

15.10. –
10.11.

Ausstellung: Feeling Good, Ausstellung in zwei Akten.

von DIE DIELE
Antichambre

DIE DIELE ist eigentlich weder eine Diele noch ein Kunstraum im klassischen Sinne: bei der DIELE handelt es sich um zwei Schaufenster an der Zürcher Sihlhallenstrasse, die in regelmässigen Abständen mit Kunst bespielt werden und über eine Diele zu erreichen sind. Oder auch nicht. DIE DIELE ist ein unabhängiger und nicht-profitorientierter Kunstraum, der vom Künstler Livio Baumgartner geführt wird.

Die Ausstellung war durch das Schaufenster des Antichambres 24/7 sichtbar. In der Hälfte der Ausstellungsdauer hat Livio Baumgartner durch seine Performance die Ausstellung verändert.

Die Diele

Di
15.10.
17 – 20h

Vernissage: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA
17 – 20h

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

Sa
12.10.
15h

Eröffnungsfest

Bahnhofplatz
15h

Am 12. Oktober 2019 ab 15 Uhr fand das Eröffnungsfest von Connected Space auf dem Bahnhofplatz Bern statt. Ob Fotowand, Pizzadom, Soundinstallation, Tanz, Performance oder Schiessbude – so vielfältig stellten sich die Berner Kunsträume und Initiativen auf je einem Quadratmeter vor. Gemeinsam mit Passant*innen wurde die Initialzündung des Lauffeuers gefeiert. Gleichzeitig wurde vor Ort das Programmheft mit dem Veranstaltungskalender der ersten Staffel verteilt.

Do
17.09.

Konzert: Sonic Research : SORN

von Cabane B
Cabane B

SONIC RESEARCH :  SORN

 

Sonic Research, eine Plattform für Experimentalmusik.

Schallende Unendlichkeiten

Timon Kurz alias SORN führt in der Cabane B sein neustes Multichannel Stück „Schallende Unendlichkeiten“ auf.

Zu hören sind Cluster aus Field Recordings und Elektronik, verschmelzend zu surrealen Räumen und narrativen Gebilden.

 

ab 19:00 Uhr Essen & Trinken

20:30 Uhr Konzert

Mi
09.09.
19 – 21h

Ausstellung, Performance: Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

von Cabane B
Cabane B
19 – 21h

Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

 

Ein surreales und traumhaftes Imaginarium, das von einzigartigen, mysteriösen und oft monströsen Kreaturen bevölkert ist. Aus dem Intuitiven heraus agierend, entsteht ein Ort der Begegnung und der Kontemplation über das zeitgenössische Existieren und Agieren.

Session I, 26. August 2020,mit Leon Höllhumer

Session II, 2. September 2020, mit Tom Huber

Session III, 9. September 2020, mit Special Guest

Performances jeweils von 19-21 Uhr, Cabane B Bahnhof Bümpliz Nord

 

Orlowska komponiert visuelle Performances die sich mit Selbstdarstellung, Popkultur und Mystik beschäftigen. Dabei untersucht sie die Auswirkungen der Globalisierung auf die Identität, die Wahrnehmung und Objektivierung des Körpers und alltägliche Widersprüchlichkeit in der westlichen Weltanschauung. Mit theatralen Mitteln inszeniert sie surreale Figuren wie humanoide künstliche Intelligenzen, depressive Märchenfeen und kopflose Partypriesterinnen und übernimmt Methoden aus der Film- und Musikindustrie um emotionale Triggerpunkte zu bearbeiten.

 

 

Mi
02.09.
19 – 21h

Ausstellung, Performance: Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

von Cabane B
Cabane B
19 – 21h

Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

 

Ein surreales und traumhaftes Imaginarium, das von einzigartigen, mysteriösen und oft monströsen Kreaturen bevölkert ist. Aus dem Intuitiven heraus agierend, entsteht ein Ort der Begegnung und der Kontemplation über das zeitgenössische Existieren und Agieren.

Session I, 26. August 2020,mit Leon Höllhumer

Session II, 2. September 2020, mit Tom Huber

Session III, 9. September 2020, mit Special Guest

Performances jeweils von 19-21 Uhr, Cabane B Bahnhof Bümpliz Nord

 

Orlowska komponiert visuelle Performances die sich mit Selbstdarstellung, Popkultur und Mystik beschäftigen. Dabei untersucht sie die Auswirkungen der Globalisierung auf die Identität, die Wahrnehmung und Objektivierung des Körpers und alltägliche Widersprüchlichkeit in der westlichen Weltanschauung. Mit theatralen Mitteln inszeniert sie surreale Figuren wie humanoide künstliche Intelligenzen, depressive Märchenfeen und kopflose Partypriesterinnen und übernimmt Methoden aus der Film- und Musikindustrie um emotionale Triggerpunkte zu bearbeiten.

 

 

Mi
26.08.
19 – 21h

Ausstellung, Performance: Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

von Cabane B
Cabane B
19 – 21h

Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

 

Ein surreales und traumhaftes Imaginarium, das von einzigartigen, mysteriösen und oft monströsen Kreaturen bevölkert ist. Aus dem Intuitiven heraus agierend, entsteht ein Ort der Begegnung und der Kontemplation über das zeitgenössische Existieren und Agieren.

Session I, 26. August 2020,mit Leon Höllhumer

Session II, 2. September 2020, mit Tom Huber

Session III, 9. September 2020, mit Special Guest

Performances jeweils von 19-21 Uhr, Cabane B Bahnhof Bümpliz Nord

 

Orlowska komponiert visuelle Performances die sich mit Selbstdarstellung, Popkultur und Mystik beschäftigen. Dabei untersucht sie die Auswirkungen der Globalisierung auf die Identität, die Wahrnehmung und Objektivierung des Körpers und alltägliche Widersprüchlichkeit in der westlichen Weltanschauung. Mit theatralen Mitteln inszeniert sie surreale Figuren wie humanoide künstliche Intelligenzen, depressive Märchenfeen und kopflose Partypriesterinnen und übernimmt Methoden aus der Film- und Musikindustrie um emotionale Triggerpunkte zu bearbeiten.

 

 

Fr
25.10.
19h

Spaziergang, Performance: mit Marinka Limat & Clemens Wild

von Outside Rohling
Kunsthalle Bern
19h

Gemeinsames Gehen und Performance ab Helvetiaplatz 1, anschliessend Vernissage am Justierweg 4.

In ihrer künstlerischen Praxis gehen Clemens Wild und Marinka Limat auf verschiedene Art und Weise und zu unterschiedlichem Zweck. Diesen Sommer ist Clemens Wild auf dem Jakobsweg von Konstanz nach Einsiedeln gegangen. Mit ihrem Performance Projekt «Kunst-Pilger-Reise» such sich Marinka Limat gehend neue Wege in die Kunstwelt.