4. Staffellauf

21. Okt 2020 – 09. Jan 2021

Vierter Staffellauf von Connected Space 

21. Oktober – 9. Januar 2021

Connected Space geht vorerst ONLINE! Aufgrund der Kantonalen Massnahmen werden einzelne Veranstaltungen online gehen. Das Lauffeuer der 4. Staffel dringt in den digitalen Raum ein.

Darwinistische Zustände im Kunstbetrieb, fremde Stimmen im LOEB und im November in einem öffentlichen Bümplizer Brunnen baden? Genau das haben wir in der vierten Staffel von Connected Space vor – aber alles der Reihe nach: 

Sportkollektion im Brocki und Signature-Haarschnitt für alle: Was sucht ein*e Künstler*in in einem Brockenhaus, ausser vielleicht neue Teile für die persönliche Garderobe? Stattdessen wird ein Happening daraus; ein Künstler, der sich selbst zur Marke Sport erklärt und im HIOB Brockenhaus in Bümpliz Süd seine eigens dafür kreierte Kollektion vorstellt. Keine Kollektion, dafür ein neuer Signature-Haarschnitt erwartet die Besucher*innen eine Woche später beim Happening im Frenchy Store, dem Secondhandladen für Sportkleidung. 

„Survival of the fittest – Überleben im Kunstbetrieb“: So betitelt der Kunstraum sic! aus Luzern das Spiel, zu dem die Besucher*innen in der Cabane B, wo er zu Gast ist, eingeladen werden. In der spielerischen Talkshow werden ohne Lamento die erwerbstechnischen Knackpunkte von Kulturarbeiter*innen thematisiert und kreative Überlebensstrategien gesucht. 

Stimmen im LOEB: Was wohl die Kund*innen des LOEBs Anfang November denken werden, wenn plötzlich Stimmen und Geflüster aus der Lautsprecheranlage klingen, die absolut nichts mit Produktanpreisungen zu tun haben? Die rezitierten Texte und Gedichte handeln von ephemeren Spuren persönlicher Erfahrungen und verschwinden, wie sie gekommen sind; man weiss nie, wo man ihnen das nächste Mal begegnet. 

Zu Gast im Wissenschaftslabor: Kunst und Wissenschaft verstehen sich ja bekanntlich gut, artistic research greift seit Jahrzehnten um sich und ist längst als Schulterschluss zwischen den Disziplinen etabliert. Der Kunstraum Dreiviertel zieht von der Monbijoustrasse zur Uni Bern und zwar ins Physikalische Institut – dort wird an der Fortführung des interdisziplinären Projekts Reagenz weitergetüftelt. «Transitorische Turbulenzen» verspricht unterdessen das Kollektiv lotsremark Projekte. Eingeladen vom Kunstraum Dreiviertel realisiert das Kollektiv eine Ausstellung konzeptueller Werke aus dem Zeitraum von 1968 bis heute. 

Brunnen gehn, statt Baden gehn: Anstatt in die Sauna oder in den Hotpot kann man diesen Herbst einfach nach Bümpliz auf den Dorfplatz: Das Kollektiv Hotel Regina aus Basel lädt zum «Brunnengehn» in Bümpliz ein. Anstatt ins Bad begeben sich die Besucher*innen in den zuvor auf 39° aufgeheizten Bümplizer Davidbrunnen. 

Ab aufs Dach – auf ins neue Jahr! Als krönender Abschluss begibt sich der Grand Palais (ein Kunstraum, der normalerweise im Wartehäuschen auf dem Helvetiaplatz beheimatet ist) aufs Dach. Mit künstlerischen Positionen, die mit dem «offenen Raum» arbeiten, geht’s ins neue Jahr, dem das Publikum dank dem Standort mit Weitsicht begegnen kann. 

21. OKT – 12. NOV 2020
CABANE B zu Gast im
HIOB BROCKENHAUS & FRENCHY STORE online Shop
SIC! RAUM FÜR KUNST online zu Gast in der
CABANE B

31. OKT - 21. NOV 2020
Verschoben Januar 2021,
online preview now, check agenda
LA RADA  zu Gast im
OUTSIDE ROHLING

5. - 19. NOV 2020
+41 (0)800 00 12 16 - A VOICE MESSAGE PROJECT zu Gast im  
LOEB WARENHAUS

6. NOV – 25. NOV 2020
findet statt
LOTSREMARK PROJEKTE zu Gast im
KUNSTRAUM DREIVIERTEL
Verschoben  Frühling 2021
KUNSTRAUM DREIVIERTEL  zu Gast im
WISSENSCHAFTSLABOR DER UNI BERN

25. NOV 2020
Verschoben Frühling 2021
HOTEL REGINA und die BRUNNENHEIZER*INNEN zu Gast bei 
TUN im BÜMPLIZER DAVIDBRUNNEN

9. DEZ – 9. JAN 2021
Verschoben Frühling 2021
GRAND PALAIS zu Gast auf den
DÄCHERN DER STADT
SHARIF BARUWA (WIEN) & FLURINA SOKOLL (BERMUDA) zu Gast im
GRAND PALAIS

 

Mi
25.11.
16 – 18h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
16 – 18h

Lotsremark Projekte zeigt bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer treffen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die kritisch Systeme hinterfragen.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

COVID-Schutzmassnahmen:
gleichzeitig im Raum dürfen max. 3 Personen sein. Auf Apero wird verzichtet. Es gilt einen Maskenpflicht sowie im Raum als auch im Aussenbereich vor dem Raum. Desinfektionsmittel und Masken stehen zu Verfügung.
Wir bewegen uns im Rahmen der akutellen Anweisungen des BAG und des Kantons Bern.

Wir bitten Euch um eine Anmeldung via info@dreiviertel.ch
oder Telefon: +41 76 472 50 60 (Anna)

Die Ausstellung kann man an folgenden Tagen besuchen:
6. November, 19.00 - 21.00 Uhr
7. November, 16.00 - 18.00 Uhr
12.November, 16.00 - 18.00 Uhr
19.November, 16.00 - 18.00 Uhr
25.November, 16.00 - 18.00 Uhr

www.lotsremark.net
www.dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

Mi
25.11.
18 – 23h

Brunnengehen, (verschoben)

von Hotel Regina
Bümplizer Davidbrunnen
18 – 23h

Aufgrund der aktuellen Massnahmen gegen Corona, wird die Veranstaltung in die 5. Staffel verschoben.

Die Basler Brunnenheizer*innen und mit ihnen das Kollektiv Hotel Regina, heizen schweizweit Dorf- und Stadtbrunnen auf Badetemperatur und kommen nun zum Saisonauftakt nach Bern. In Bümpliz installieren sie sich mit ihrem selbstentwickelten Ofen und laden abends zum «Brunnen gehn» ein. Das Baderitual vereint Menschen im 39°C warmen Wasser. Wer nicht badet, kann am Brunnenrand Tee trinken oder Wasser durchs Heizsystem pumpen.

Das Kollektiv TUN wird den Anlass mit einer kulina- rischen Installation umrahmen. Die Corona-Schutzmassnahmen werden entsprechend gewährleistet.

So
22.11.
15h

Artist & Scientist Talk, (verschoben): Potentially Uninhabitable Environment

von Dreiviertel
Wissenschaftslabor
15h

Aufgrund der kantonalen Massnahmen findet die Veranstaltung erst in der 5. Staffel, Frühling 2021 statt.

Der Kunstraum Dreiviertel zeigt die Fortsetzung des interdisziplinären Projektes Reagenz (reagenz.net) – dieses Mal im Territorium der Wissenschaft.
Mit dem Künstler Matteo Taramelli (IT) und dem Astrophysiker Adomas Valantinas (LI)

Abgesagt: Live-Performance Sa 21. November 19 Uhr

Sa
21.11.
19h

Performance, (verschoben): Potentially Uninhabitable Environment

von Dreiviertel
Wissenschaftslabor
19h

Aufgrund der kantonalen Massnahmen findet die Veranstaltung erst in der 5. Staffel, Frühling 2021 statt.

Der Kunstraum Dreiviertel zeigt die Fortsetzung des interdisziplinären Projektes Reagenz (reagenz.net) – dieses Mal im Territorium der Wissenschaft.
Mit dem Künstler Matteo Taramelli (IT) und dem Astrophysiker Adomas Valantinas (LI)

Abgesagt: Artist & Scientist Talk So 22. November 15 Uhr

Do
19.11.
16 – 18h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
16 – 18h

Lotsremark Projekte zeigt bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer treffen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die kritisch Systeme hinterfragen.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

COVID-Schutzmassnahmen:
gleichzeitig im Raum dürfen max. 3 Personen sein. Auf Apero wird verzichtet. Es gilt einen Maskenpflicht sowie im Raum als auch im Aussenbereich vor dem Raum. Desinfektionsmittel und Masken stehen zu Verfügung.
Wir bewegen uns im Rahmen der akutellen Anweisungen des BAG und des Kantons Bern.

Wir bitten Euch um eine Anmeldung via info@dreiviertel.ch
oder Telefon: +41 76 472 50 60 (Anna)

Die Ausstellung kann man an folgenden Tagen besuchen:
6. November, 19.00 - 21.00 Uhr
7. November, 16.00 - 18.00 Uhr
12.November, 16.00 - 18.00 Uhr
19.November, 16.00 - 18.00 Uhr
25.November, 16.00 - 18.00 Uhr

www.lotsremark.net
www.dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

Do
12.11.
16 – 18h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
16 – 18h

Lotsremark Projekte zeigt bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer treffen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die kritisch Systeme hinterfragen.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

COVID-Schutzmassnahmen:
gleichzeitig im Raum dürfen max. 3 Personen sein. Auf Apero wird verzichtet. Es gilt einen Maskenpflicht sowie im Raum als auch im Aussenbereich vor dem Raum. Desinfektionsmittel und Masken stehen zu Verfügung.
Wir bewegen uns im Rahmen der akutellen Anweisungen des BAG und des Kantons Bern.

Wir bitten Euch um eine Anmeldung via info@dreiviertel.ch
oder Telefon: +41 76 472 50 60 (Anna)

Die Ausstellung kann man an folgenden Tagen besuchen:
6. November, 19.00 - 21.00 Uhr
7. November, 16.00 - 18.00 Uhr
12.November, 16.00 - 18.00 Uhr
19.November, 16.00 - 18.00 Uhr
25.November, 16.00 - 18.00 Uhr

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www.dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

Do
12.11.
19 – 20h

Spiel des Lebens, (online): Survival of the fittest – Überleben im Kunstbetrieb

von sic!
Cabane B
19 – 20h

Aufgrund der kantonalen Massnahmen findet die Veranstaltung online statt. 

Zoom-Meeting beitreten

Meeting-ID: 863 0115 0199
Kenncode: survive


Vor dem Hintergrund der Pandemie ist die Überlebensfähigkeit im Kunstbetrieb akuter denn je: Mit "Survival of the Fittest" laden wir online zu einem gemeinsamen Spiel des Lebens, in dem erwerbsbiographische Knackpunkte von Kulturarbeiter*innen ohne Lamento thematisiert und kreative Überlebensstrategien diskutiert werden. Mit ihrer Expertise stehen den Teilnehmer*innen zur Seite: Damian Christinger (Kurator und Kulturarbeiter), Brigitte Dätwyler (Künstlerin, Dozentin und Unternehmerin), Prof. Dr. Peter J. Schneemann (Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart, Universität Bern), Regine Helbling (Geschäftsführerin Visarte Schweiz) und Annina Zimmermann (Fachspezialistin Kunst der Kultur Stadt Bern). 
Moderiert von Daniela Brugger (Künstlerin), Laura Breitschmid und Eva-Maria Knüsel (sic! Raum für Kunst).

Sa
07.11.
16 – 18h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
16 – 18h

Lotsremark Projekte zeigt bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer treffen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die kritisch Systeme hinterfragen.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

COVID-Schutzmassnahmen:
gleichzeitig im Raum dürfen max. 3 Personen sein. Auf Apero wird verzichtet. Es gilt einen Maskenpflicht sowie im Raum als auch im Aussenbereich vor dem Raum. Desinfektionsmittel und Masken stehen zu Verfügung.
Wir bewegen uns im Rahmen der akutellen Anweisungen des BAG und des Kantons Bern.

Wir bitten Euch um eine Anmeldung via info@dreiviertel.ch
oder Telefon: +41 76 472 50 60 (Anna)

Die Ausstellung kann man an folgenden Tagen besuchen:
6. November, 19.00 - 21.00 Uhr
7. November, 16.00 - 18.00 Uhr
12.November, 16.00 - 18.00 Uhr
19.November, 16.00 - 18.00 Uhr
25.November, 16.00 - 18.00 Uhr

www.lotsremark.net
www.dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

Fr
06.11.
19 – 21h

Ausstellung: Transitorische Turbulenzen

von Lotsremark Projekte
Dreiviertel
19 – 21h

Lotsremark Projekte zeigt bei Dreiviertel unter dem Titel <Transitorische Turbulenzen> Werke von Sena Başöz (TR), Marcel Broodthaers (BE), Joseph Leung (HK), Herbert Starek (AT) und George Steinmann (CH). Ausgewählt von Janine Stoll & Harald Kraemer treffen konzeptuelle Werke aus dem Zeitraum 1968 bis 2020 aufeinander, die kritisch Systeme hinterfragen.
Kuratiert von Janine Stoll & Harald Kraemer

COVID-Schutzmassnahmen:
gleichzeitig im Raum dürfen max. 3 Personen sein. Auf Apero wird verzichtet. Es gilt einen Maskenpflicht sowie im Raum als auch im Aussenbereich vor dem Raum. Desinfektionsmittel und Masken stehen zu Verfügung.
Wir bewegen uns im Rahmen der akutellen Anweisungen des BAG und des Kantons Bern.

Wir bitten Euch um eine Anmeldung via info@dreiviertel.ch
oder Telefon: +41 76 472 50 60 (Anna)

Die Ausstellung kann man an folgenden Tagen besuchen:
6. November, 19.00 - 21.00 Uhr
7. November, 16.00 - 18.00 Uhr
12.November, 16.00 - 18.00 Uhr
19.November, 16.00 - 18.00 Uhr
25.November, 16.00 - 18.00 Uhr

www.lotsremark.net
www.dreiviertel.ch

Bild: Sena Başöz, The Eraser, 2018

05.11. –
07.11.

Lautsprecherdurchsage, ABGESAGT: Speaking in Leaks

von +41 (0)800 00 12 16 – A VOICE MESSAGE PROJECT
Loeb Warenhaus

! ABGESAGT !

Aufgrund der aktuellen, angespannten Situation hat sich LOEB entschieden, das Projekt nicht durchzuführen.

Die akusmatischen Stimmen des <a voice message project> dehnen sich auf eine andere, bestehende Infrastruktur aus; während drei Tagen wird das LOEB Warenhaus zum Resonanzraum. Immer wieder klingen die Stimmen aus der Lautsprecheranlage, sie summen, singen und rezitieren Gedichte und Texte, die von ephemeren Spuren persönlicher Erfahrungen handeln.

Ein Projekt von Johanna Kotlaris, Marc Norbert Hörler, Ines Marita Schärer
Rufen Sie an: +41 (0)800 00 12 16

Do – Sa09 – 19h
Fr 06.11.09 – 21h
Sa 07.11.08 – 17h
01.11. –
21.11.

verschoben, online Preview: Stage for disappearance - Lisa Lurati kuratiert von Riccardo Lisi

von La Rada
Outside Rohling

Aufgrund der aktuellen Lage, wurde die Ausstellung in den Januar 2021 verschoben. Ein Brief und Bilder der Künstlerin als kleine Vorschau:

 

Letter from the stage, sometime in June

 

The Stage for disappearance doesn’t support any actor nor a script

It is a testimony of something that happened and that has to happen yet

It is spread out in time and space

 

The stage doesn’t tell a story as the plants aren’t about a specific type of flora

It is a merging of different plants we look at but also clouds, a forest, a landscape

Those floras come from the past and from the future and they meet in the very present

with the ones I found yesterday walking

 

They are wondering whether the earth or the sky is the place to be 

They can’t decide

 

In the meantime we die and others are born and we grow 

and we lift each other to the very up

 

And doing so we leave traces which get deleted

And we delete ourselves 

 

(Lisa Lurati)

Di – Sa14 – 17h
Sa
31.10.
19h

ABGESAGT, Vernissage: Stage for disappearance - Lisa Lurati kuratiert von Riccardo Lisi

von La Rada
Outside Rohling
19h

Aufgrund der aktuellen Massnahmen des Kanton Bern findet die Vernissage leider nicht statt.

«The stage doesn’t tell a story. As the plants aren’t about a specific type of flora. It is a mix of all plants we look at, but also clouds, but also a forest and a landscape. And those big plants come from the past, and from the future, and they meet in the present, with the ones I found yesterday, walking.» (Lisa Lurati)

VERSCHOBEN Ausstellung: Daten werden bekannt gegeben  

3. Staffellauf - RELOADED

29. Aug – 15. Okt 2020

Dritter Staffellauf von Connected Space – RELOADED

Das Programm der ursprünglichen 3. Staffel, die wir verschieben mussten, findest du hier

29. August – 15. Oktober 2020

Connected Space legte ein Intermezzo ein – «Time to Talk» hiess es – sich Zeit nehmen für Austausch und Reflexion zum Wesen, Wert und Wirkung der freien Kunsträume und Initiativen. Daraus entstanden ist eine Reihe von Gesprächen von Akteur*innen der Szene – weiterhin einsehbar auf der Projektwebseite connected-space.ch (weitere Infos zum Intermezzo auf Seite 2).

Nach einer kurzen Sommerpause geht es wieder weiter – wir freuen uns Ihnen nun das Programm der 3. Staffel zu präsentieren:
Als Auftakt der Staffel steht der Workshop im Rahmen des Intermezzos von Connected Space mit Mirjam Bayerdörfer an: «Weggli und Foiflieber – Eulen und Meerkatzen», der den Status von Kultur-Arbeit untersucht. Gemeinsames Teigkneten und -backen schlägt die Brücke von Kultur- zu unbezahlter Arbeit im Allgemeinen und zu Haus- und Care-Arbeit im speziellen, ist Spiegel und Spielmasse* für (die Produktion von Rohmaterial für) das anstehende Manifest.

Dem Simonsbrunnen in der Kramgasse Berns wird von den Mitgliedern des <Atelier Rohling> zum Spätsommer der temporäre Brunnen Hygieia zur Seite gestellt – welchen Lauf der Stadtbach dann wohl nehmen wird? Zur gleichen Zeit ist die Künstlerin Pascale Osterwalder im <Outside Rohling> zu Gast und beschäftigt sich in ihrer Ausstellung „Leben in der Nasszelle“ mit dem Thema depressiver Seifenspender. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragikomische Weise unser eigenes Innenleben und Hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. So viel Arbeit kommt in diesen Monaten auf sie zu – sind sie dieser Herausforderung gewappnet?

Im ganzen September kann auf die Telefonnummer von A Voice Message Project angefrufen werden. DEARS – Magazine for transversal writing practices gründet ein Magazin an der Kreuzung von Poesie, visueller Kunst und experimentellem Schreiben. Für Connected Space ist eine Audioversion der ersten Ausgabe des Magazins auf <voice message project> zu hören: die Autor*innen lesen Texte vor, die sich der Untersuchung alternativer Sprach- und Lebensformen widmen. Mit: Alessandro De Francesco, Delphine Chapuis Schmitz, Nicole Bachmann, Robert Steinberger, u.A. 
Rufen Sie an: +41 (0)800 00 12 16 

<Office goes Art> begibt sich in die Bibliothèque de Nyon. Gleichzeitig lässt die Initiative <AGAR AGAR> eingeladene Kunstschaffende in den Büros der <Interessengemeinschaft kaufmännische Grundausbildung (IGKG)> ortsspezifische Interventionen realisieren. An zwei Aktionstagen werden die Besucher*innen eingeladen, die sonst der Arbeit und Dienstleistung designierten Räume zu begehen und zu entdecken, was sich da verändert hat. 

Der kleinste Offspace Berns <Junkere 11> in der Altstadt lädt gleich einen Palast ein – nämlich <Pallazina> aus Basel – und lässt dem Künstler*innen-Kollektiv freie Hand. Zur gleichen Zeit macht sich Der Künstler Mike Nguyen auf Einladung von <Junkere 11> auf ins Rossfeld Berns, wo in einer Zwischennutzung Werke ausgestellt werden, dessen Motive scheinbar nichts mit dem Titel «Büro» zu tun haben. Was verbirgt sich hinter diesen Werken und welche (Un-)Zusammenhänge zu den Örtlichkeiten stellen sie her?

29. AUG – 12. SEP 2020
KOLLEKTIV ROHLING und LA RADA zu Gast in der
KRAMGASSE
PASCALE OSTERWALDER zu Gast im
OUTSIDE ROHLING

1.- 30. SEP 2020
DEARS  zu Gast im
+41(0)800 00 12 16 - A VOICE MESSAGE PROJECT
Rufen sie an!
28. SEP 2020 DEARS Magazin Launch im LEHERZIMMER

12. & 19. SEP 2020
OGA invité par AGAR-AGAR à la
BIBLIOTHÈQUE DE NYON
AGAR-AGAR zu Gast bei OGA in der 
IGKG SCHWEIZ UND BERN

2. OKT - 20. NOV 2020
PALAZZINA zu Gas in der 
JUNKERE 11 zu Gast im  
ROSSFELD

Fr
09.10.
18 – 22h

Vernissage: Büro

von JUNKERE 11
Rossfeld
18 – 22h

Mike Nguyen zieht mit der JUNKERE 11 Richtung Rossfeld in ein zwischengenutztes Gebäude und zeigt dort Malerei mit dem Titel Büro. Was verbirgt sich hinter diesen Werken und welche (Un-)Zusammen- hänge zu den Örtlichkeiten stellen sie her? Zum Ver- nissagenprogramm gehören Teilhabe, Pizza und so!

4. Staffellauf

21. Okt 2020 – 09. Jan 2021

Vierter Staffellauf von Connected Space 

21. Oktober – 9. Januar 2021

Connected Space geht vorerst ONLINE! Aufgrund der Kantonalen Massnahmen werden einzelne Veranstaltungen online gehen. Das Lauffeuer der 4. Staffel dringt in den digitalen Raum ein.

Darwinistische Zustände im Kunstbetrieb, fremde Stimmen im LOEB und im November in einem öffentlichen Bümplizer Brunnen baden? Genau das haben wir in der vierten Staffel von Connected Space vor – aber alles der Reihe nach: 

Sportkollektion im Brocki und Signature-Haarschnitt für alle: Was sucht ein*e Künstler*in in einem Brockenhaus, ausser vielleicht neue Teile für die persönliche Garderobe? Stattdessen wird ein Happening daraus; ein Künstler, der sich selbst zur Marke Sport erklärt und im HIOB Brockenhaus in Bümpliz Süd seine eigens dafür kreierte Kollektion vorstellt. Keine Kollektion, dafür ein neuer Signature-Haarschnitt erwartet die Besucher*innen eine Woche später beim Happening im Frenchy Store, dem Secondhandladen für Sportkleidung. 

„Survival of the fittest – Überleben im Kunstbetrieb“: So betitelt der Kunstraum sic! aus Luzern das Spiel, zu dem die Besucher*innen in der Cabane B, wo er zu Gast ist, eingeladen werden. In der spielerischen Talkshow werden ohne Lamento die erwerbstechnischen Knackpunkte von Kulturarbeiter*innen thematisiert und kreative Überlebensstrategien gesucht. 

Stimmen im LOEB: Was wohl die Kund*innen des LOEBs Anfang November denken werden, wenn plötzlich Stimmen und Geflüster aus der Lautsprecheranlage klingen, die absolut nichts mit Produktanpreisungen zu tun haben? Die rezitierten Texte und Gedichte handeln von ephemeren Spuren persönlicher Erfahrungen und verschwinden, wie sie gekommen sind; man weiss nie, wo man ihnen das nächste Mal begegnet. 

Zu Gast im Wissenschaftslabor: Kunst und Wissenschaft verstehen sich ja bekanntlich gut, artistic research greift seit Jahrzehnten um sich und ist längst als Schulterschluss zwischen den Disziplinen etabliert. Der Kunstraum Dreiviertel zieht von der Monbijoustrasse zur Uni Bern und zwar ins Physikalische Institut – dort wird an der Fortführung des interdisziplinären Projekts Reagenz weitergetüftelt. «Transitorische Turbulenzen» verspricht unterdessen das Kollektiv lotsremark Projekte. Eingeladen vom Kunstraum Dreiviertel realisiert das Kollektiv eine Ausstellung konzeptueller Werke aus dem Zeitraum von 1968 bis heute. 

Brunnen gehn, statt Baden gehn: Anstatt in die Sauna oder in den Hotpot kann man diesen Herbst einfach nach Bümpliz auf den Dorfplatz: Das Kollektiv Hotel Regina aus Basel lädt zum «Brunnengehn» in Bümpliz ein. Anstatt ins Bad begeben sich die Besucher*innen in den zuvor auf 39° aufgeheizten Bümplizer Davidbrunnen. 

Ab aufs Dach – auf ins neue Jahr! Als krönender Abschluss begibt sich der Grand Palais (ein Kunstraum, der normalerweise im Wartehäuschen auf dem Helvetiaplatz beheimatet ist) aufs Dach. Mit künstlerischen Positionen, die mit dem «offenen Raum» arbeiten, geht’s ins neue Jahr, dem das Publikum dank dem Standort mit Weitsicht begegnen kann. 

21. OKT – 12. NOV 2020
CABANE B zu Gast im
HIOB BROCKENHAUS & FRENCHY STORE online Shop
SIC! RAUM FÜR KUNST online zu Gast in der
CABANE B

31. OKT - 21. NOV 2020
Verschoben Januar 2021,
online preview now, check agenda
LA RADA  zu Gast im
OUTSIDE ROHLING

5. - 19. NOV 2020
+41 (0)800 00 12 16 - A VOICE MESSAGE PROJECT zu Gast im  
LOEB WARENHAUS

6. NOV – 25. NOV 2020
findet statt
LOTSREMARK PROJEKTE zu Gast im
KUNSTRAUM DREIVIERTEL
Verschoben  Frühling 2021
KUNSTRAUM DREIVIERTEL  zu Gast im
WISSENSCHAFTSLABOR DER UNI BERN

25. NOV 2020
Verschoben Frühling 2021
HOTEL REGINA und die BRUNNENHEIZER*INNEN zu Gast bei 
TUN im BÜMPLIZER DAVIDBRUNNEN

9. DEZ – 9. JAN 2021
Verschoben Frühling 2021
GRAND PALAIS zu Gast auf den
DÄCHERN DER STADT
SHARIF BARUWA (WIEN) & FLURINA SOKOLL (BERMUDA) zu Gast im
GRAND PALAIS

 

02.10. –
20.11.

Schaufenster, Ausstellung: Palazzina

von Palazzina
JUNKERE 11

Der minimale Offspace JUNKERE 11 in der Berner Altstadt erhält Besuch vom maximalen Offspace und Künstler*innenhaus PALAZZINA. Die achtköpfige Crew aus Basel sind die Kunstschaffenden Mathieu Dafflon, Victoria Holdt, Simone Holliger, Géraldine Honauer, Noemi Pfister, Luca Rossi, Kelly Tissot, und Ines Tondar Die JUNKERE 11 ist so etwas wie ein Fenster mit Räumchen und wird von Yvonne Gempeler geführt.

Mo – So00 – 24h

3. Staffellauf - RELOADED

29. Aug – 15. Okt 2020

Dritter Staffellauf von Connected Space – RELOADED

Das Programm der ursprünglichen 3. Staffel, die wir verschieben mussten, findest du hier

29. August – 15. Oktober 2020

Connected Space legte ein Intermezzo ein – «Time to Talk» hiess es – sich Zeit nehmen für Austausch und Reflexion zum Wesen, Wert und Wirkung der freien Kunsträume und Initiativen. Daraus entstanden ist eine Reihe von Gesprächen von Akteur*innen der Szene – weiterhin einsehbar auf der Projektwebseite connected-space.ch (weitere Infos zum Intermezzo auf Seite 2).

Nach einer kurzen Sommerpause geht es wieder weiter – wir freuen uns Ihnen nun das Programm der 3. Staffel zu präsentieren:
Als Auftakt der Staffel steht der Workshop im Rahmen des Intermezzos von Connected Space mit Mirjam Bayerdörfer an: «Weggli und Foiflieber – Eulen und Meerkatzen», der den Status von Kultur-Arbeit untersucht. Gemeinsames Teigkneten und -backen schlägt die Brücke von Kultur- zu unbezahlter Arbeit im Allgemeinen und zu Haus- und Care-Arbeit im speziellen, ist Spiegel und Spielmasse* für (die Produktion von Rohmaterial für) das anstehende Manifest.

Dem Simonsbrunnen in der Kramgasse Berns wird von den Mitgliedern des <Atelier Rohling> zum Spätsommer der temporäre Brunnen Hygieia zur Seite gestellt – welchen Lauf der Stadtbach dann wohl nehmen wird? Zur gleichen Zeit ist die Künstlerin Pascale Osterwalder im <Outside Rohling> zu Gast und beschäftigt sich in ihrer Ausstellung „Leben in der Nasszelle“ mit dem Thema depressiver Seifenspender. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragikomische Weise unser eigenes Innenleben und Hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. So viel Arbeit kommt in diesen Monaten auf sie zu – sind sie dieser Herausforderung gewappnet?

Im ganzen September kann auf die Telefonnummer von A Voice Message Project angefrufen werden. DEARS – Magazine for transversal writing practices gründet ein Magazin an der Kreuzung von Poesie, visueller Kunst und experimentellem Schreiben. Für Connected Space ist eine Audioversion der ersten Ausgabe des Magazins auf <voice message project> zu hören: die Autor*innen lesen Texte vor, die sich der Untersuchung alternativer Sprach- und Lebensformen widmen. Mit: Alessandro De Francesco, Delphine Chapuis Schmitz, Nicole Bachmann, Robert Steinberger, u.A. 
Rufen Sie an: +41 (0)800 00 12 16 

<Office goes Art> begibt sich in die Bibliothèque de Nyon. Gleichzeitig lässt die Initiative <AGAR AGAR> eingeladene Kunstschaffende in den Büros der <Interessengemeinschaft kaufmännische Grundausbildung (IGKG)> ortsspezifische Interventionen realisieren. An zwei Aktionstagen werden die Besucher*innen eingeladen, die sonst der Arbeit und Dienstleistung designierten Räume zu begehen und zu entdecken, was sich da verändert hat. 

Der kleinste Offspace Berns <Junkere 11> in der Altstadt lädt gleich einen Palast ein – nämlich <Pallazina> aus Basel – und lässt dem Künstler*innen-Kollektiv freie Hand. Zur gleichen Zeit macht sich Der Künstler Mike Nguyen auf Einladung von <Junkere 11> auf ins Rossfeld Berns, wo in einer Zwischennutzung Werke ausgestellt werden, dessen Motive scheinbar nichts mit dem Titel «Büro» zu tun haben. Was verbirgt sich hinter diesen Werken und welche (Un-)Zusammenhänge zu den Örtlichkeiten stellen sie her?

29. AUG – 12. SEP 2020
KOLLEKTIV ROHLING und LA RADA zu Gast in der
KRAMGASSE
PASCALE OSTERWALDER zu Gast im
OUTSIDE ROHLING

1.- 30. SEP 2020
DEARS  zu Gast im
+41(0)800 00 12 16 - A VOICE MESSAGE PROJECT
Rufen sie an!
28. SEP 2020 DEARS Magazin Launch im LEHERZIMMER

12. & 19. SEP 2020
OGA invité par AGAR-AGAR à la
BIBLIOTHÈQUE DE NYON
AGAR-AGAR zu Gast bei OGA in der 
IGKG SCHWEIZ UND BERN

2. OKT - 20. NOV 2020
PALAZZINA zu Gas in der 
JUNKERE 11 zu Gast im  
ROSSFELD

Fr
02.10.
18h

Eröffnung: Palazzina

von Palazzina
JUNKERE 11
18h

Der minimale Offspace JUNKERE 11 in der Berner Altstadt erhält Besuch vom maximalen Offspace und Künstler*innenhaus PALAZZINA. Die achtköpfige Crew aus Basel sind die Kunstschaffenden Mathieu Dafflon, Victoria Holdt, Simone Holliger, Géraldine Honauer, Noemi Pfister, Luca Rossi, Kelly Tissot, und Ines Tondar Die JUNKERE 11 ist so etwas wie ein Fenster mit Räumchen und wird von Yvonne Gempeler geführt.

Mo
28.09.
19 – 22h

Launch: DEARS Magazin Launch

von +41 (0)800 00 12 16 – A VOICE MESSAGE PROJECT & DEARS
Das Lehrerzimmer
19 – 22h

DEARS 

@institute4extendedpoetry zu Gast im  +41 (0)800 00 12 16 – a voice message project 

 

@institute4extendedpoetry gründet ein Magazin für transversale Schreibpraxen an der Kreuzung von Poesie, visueller Kunst und experimentellem Schreiben. Für Connected Space ist eine Audioversion der ersten Ausgabe des Magazins DEARS auf <voice message project> zu hören: die Autor*innen lesen Texte vor, die sich der Untersuchung alternativer Sprach- und Lebensformen widmen. Mit: Alessandro De Francesco, Delphine Chapuis Schmitz, Nicole Bachmann, Robert Steinberger, u.A. 


Rufen Sie an: +41 (0)800 00 12 16  Laufzeit 1. – 30. September

Sa
12.09.
10 – 18h

Exposition: Interférences 1

von Office goes Art
Bibliothèque de Nyon Adultes
10 – 18h

Visant à renforcer les échanges culturels entre la Suisse romande et la Suisse alémanique, agar-agar invite des artistes de Suisse romande et d’outre- Sarine à investir les lieux de la bibliothèque de Nyon. Une rencontre qui favorise une mise en dialogue de réalisations inédites avec un environnement particu- lier : le monde du livre et des médias.

Artistes: Remy Erismann, Antonia Erni, Andéranne Obeson, Adrien Rihs, Cathia Rocha, BECBED (Cédric Henny et Tilo Steireif)

Fr
04.09.
14 – 17h

offenes Myzelien-Labor: Leben in der Nasszelle

von Pascale Osterwalder
Outside Rohling
14 – 17h

Pascale Osterwalder beschäftigt sich seit einigen Jahren mit depressiven Seifenspendern und deren deprimierendem Alltag in der Nasszelle. Seifenspen- der sind sensible Wesen, die dem Druck, der täglich auf sie ausgeübt wird, oft nicht gewachsen sind. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragi- komische Weise unser eigenes Innenleben und hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. Das einst aus Asche und Öl gewonnene geniale Kulturgut ist schon längst keine Seife im eigentlichen Sinn mehr aber kommt dafür ganz unserer zivilisierten Lebens- weise entsprechend nachfüllbar aus der Flasche. Das ist gut in Tagen wie diesen.

01.09. –
30.09.

DEARS

von DEARS
+41 (0)800 00 12 16 – A VOICE MESSAGE PROJECT

DEARS  zu Gast im  +41 (0)800 00 12 16 – a voice message project 

 

DEARS gründet ein Magazin für transversale Schreibpraxen an der Kreuzung von Poesie, visueller Kunst und experimentellem Schreiben. Für Connected Space ist eine Audioversion der ersten Ausgabe des Magazins DEARS auf <voice message project> zu hören: die Autor*innen lesen Texte vor, die sich der Untersuchung alternativer Sprach- und Lebensformen widmen. Mit: Alessandro De Francesco, Delphine Chapuis Schmitz, Nicole Bachmann, Robert Steinberger, u.A. 


Rufen Sie an: +41 (0)800 00 12 16  Laufzeit 1. – 30. September

29.08. –
12.09.

Ausstellung: Hygieia

von Outside Rohling & La Rada
Kramgasse (Simonsbrunnen)

Aufgrund der Tiermetaphern und grotesken anthro- pomorphen Gestalten werden Berns Brunnen aus dem 16. Jahrhundert von unseren Nachbarn südlich der Alpen auch Totempfähle genannt. Das Kollektiv Rohling stellt in der Altstadt den temporären Brun- nen <Hygieia> auf und betont mit dieser Aktion das metaphorische Element der Berner Figurenbrunnen: als Zelebration ihrer essentiellen hygienischer Funk- tion einerseits und als Emblem der sozialen Verortung innerhalb der Gemeinschaft andererseits.

Mo – So00 – 24h
29.08. –
12.09.

Ausstellung: Leben in der Nasszelle

von Pascale Osterwalder
Outside Rohling

Pascale Osterwalder beschäftigt sich seit einigen Jahren mit depressiven Seifenspendern und deren deprimierendem Alltag in der Nasszelle. Seifenspen- der sind sensible Wesen, die dem Druck, der täglich auf sie ausgeübt wird, oft nicht gewachsen sind. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragi- komische Weise unser eigenes Innenleben und hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. Das einst aus Asche und Öl gewonnene geniale Kulturgut ist schon längst keine Seife im eigentlichen Sinn mehr aber kommt dafür ganz unserer zivilisierten Lebens- weise entsprechend nachfüllbar aus der Flasche. Das ist gut in Tagen wie diesen.

Di – Sa14 – 17h
Sa
29.08.
19h

Lesung, Vernissage: Leben in der Nasszelle

von Pascale Osterwalder
Outside Rohling
19h

Pascale Osterwalder beschäftigt sich seit einigen Jahren mit depressiven Seifenspendern und deren deprimierendem Alltag in der Nasszelle. Seifenspen- der sind sensible Wesen, die dem Druck, der täglich auf sie ausgeübt wird, oft nicht gewachsen sind. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragi- komische Weise unser eigenes Innenleben und hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. Das einst aus Asche und Öl gewonnene geniale Kulturgut ist schon längst keine Seife im eigentlichen Sinn mehr aber kommt dafür ganz unserer zivilisierten Lebens- weise entsprechend nachfüllbar aus der Flasche. Das ist gut in Tagen wie diesen.

Sa
29.08.
17 – 18:30h

Vernissage: Hygieia

von Outside Rohling & La Rada
Kramgasse (Simonsbrunnen)
17 – 18:30h

Aufgrund der Tiermetaphern und grotesken anthro- pomorphen Gestalten werden Berns Brunnen aus dem 16. Jahrhundert von unseren Nachbarn südlich der Alpen auch Totempfähle genannt. Das Kollektiv Rohling stellt in der Altstadt den temporären Brun- nen <Hygieia> auf und betont mit dieser Aktion das metaphorische Element der Berner Figurenbrunnen: als Zelebration ihrer essentiellen hygienischer Funk- tion einerseits und als Emblem der sozialen Verortung innerhalb der Gemeinschaft andererseits.

Intermezzo

16. April – 08. Aug 2020

Intermezzo Connected Space

Das Intermezzo ist ein ursprünglich von Juni bis September 2020 konzipiertes Gefäss für Reflektion, Aus- und Rückblick innerhalb von Connected Space; ein Denk- und Handlungsraum für Austausch, Diskussionen und Netzwerk; eine Pause zum Innehalten und gleichzeitigen Weiterstricken an bereits aufgenommenen Fäden. Diese werden im Herbst 2020 glühend heiss an die nächsten Initiativen der 4. Staffel weitergereicht.

Das Intermezzo sammelt Dialoge, Gedanken, Statements und Fragen zu Wesen, Wert und Wirkung der freien Kunstraumszene und ihren beteiligten Akteur*innen. Dazu gehören Kurator*innen, Künstler*innen, das Publikum, Interessierte und Zugewandte genauso wie Kritiker*innen und Förderer*innen. Ziel ist das gemeinsame Erarbeiten eines Manifests über eben diesen Wert und die Wirkung von selbstorganisierten Kunsträumen und Initiativen. Wir sprechen über Bedürfnisse und Bedingungen, über Care-Arbeit, Prekariat und Kunstproduktion, über Un-Abhängigkeiten und Nachhaltigkeit aber auch über Ziele und die Zukunft. Das Manifest wird in Zusammenarbeit mit vielen Menschen gemeinsam gedacht, diskutiert und verfasst. Es wird im Herbst 2020 während der 4. Staffel veröffentlicht.

Durch die Massnahmen des Corona-Virus musste Connected Space die 3. Staffel auf Januar 2021 verschieben. Es tun sich vielerorts Lücken in verschiedenster Hinsicht auf, deren langfristige Auswirkungen äusserst ungewiss sind. Die ungewohnten Situationen werfen Fragen auf und bringen Unsicherheiten mit sich. Prekäre Lebensbedingungen werden noch prekärer, Lebensgrundlagen verschwinden. Solidarität wird propagiert und unterschiedlich interpretiert - individuell und als Gesellschaft sind wir herausgefordert. Durch den Rückzug ins Private verändert sich auch unsere Kommunikation, die Begegnungsmöglichkeiten und die Zugänge zu einer Öffentlichkeit. 

Wir erachten es als überlebensnotwendig, dass gerade jetzt die Kunstszene verbunden bleibt! Zusammen wollen wir die neuen Begebenheiten besprechen, thematisieren und öffentlich zugänglich machen. 

It’s time to talk!

Darum springt Connected Space mit einem ersten Teil des Intermezzos in die entstandene Lücke: 

INTERMEZZO - It’s time to talk!

ab 16. April, jeden Donnerstag um 19h

Jeweils zwei bis vier Akteur*innen aus der Kunstszene diskutieren zusammen über Themen, die auf dem Herzen liegen oder auf der Zunge brennen - von zu Hause aus, jeden Donnerstagabend um 19 Uhr. Die Gespräche werden über Videochat geführt und über die Webseite von Connected Space gestreamt. Time to Talk schafft damit Sichtbarkeit für aktuelle Dialoge und Themen der freien Kunst- und Kulturszene. Wir holen Stimmen ab, sammeln sie und machen sie einer Öffentlichkeit zur weiteren Diskussion und Teilhabe zugänglich.

Die Künstlerin Lena Kiss wird die Gespräche künstlerisch protokollieren. Inhalte, Gedanken und Statements werden von ihr festgehalten und übersetzt – beispielsweise in kleinen Skulpturen, Satzfragmenten oder Zeichnungen. Die visuellen Untermalungen dienen als weitere Materialsammlung für das Manifest.

Personen und Themen werden jeweils eine Woche im Voraus kommuniziert. 

Zum Format

Mit dem Format Time to Talk reagieren wir auf das Bedürfnis nach Austausch und Verbindung während des Lockdowns.

Allen Sicherheits- und Privatsphärenbedenken zum Trotz treffen sich Bekannte, Verwandte, Kunstschaffende, Freischaffende, Studierende und Angestellte auf diversen Videokonferenz Plattformen zum Sein und Zusammensein. Diesen ungezwungenen Faden nehmen wir auf und spinnen ihn weiter. Genau in diesen Aspekten, dem Informellen und Unmoderierten, in Küchen, Gängen, Gärten und Besenkammer mit Wifi-Empfang finden wir uns wieder, finden wir einen Austausch der bereichert.

Mit dem Format Time to Talk reproduzieren und testen wir die spontan entstandene, informelle Austauschkultur über Videochat.

Sa
08.08.
14 – 17h

Workshop, auf Anmeldung: Weggli und Foiflieber - Eulen und Meerkatzen

Lil Radish
14 – 17h

Workshop mit Mirjam Bayerdörfer
Es ist schwierig, den Status von Kultur-Arbeit zu definieren. Je nachdem, unter welchen Umständen sie stattfindet, scheint ihre Natur sich zu wandeln. Mission, Hobby, Auftrag, Querfinanzierung, Recher- che, Selbstzweck? Was davon ist bezahlt – was wird verwertet – von wem für was? Was macht eine Tätig- keit überhaupt zur Arbeit?
Rühren in einer formlosen Masse, klebrige Hände und ein unklares Ergebnis: Ein gemeinsamer Teig hilft ganz konkret an diesem Nachmittag die Perspektive aufs Kulturschaffen zu schärfen. Teig (kneten und backen) schlägt die Brücke von Kultur- zu unbezahlter Arbeit im Allgemeinen und zu Haus- und Care-Arbeit im Speziellen, ist Spiegel und Spielmasse für (die Produktion von Rohmaterial für) das anstehende Manifest.

Workshop Sa, 8. August, 14 – 17 Uhr, ab 16.30 Uhr gibt es Back- waren für die Öffentlichkeit, ab 17 Uhr Apéro für alle. Anmeldung Workshop > info@connected-space.ch

02.07. –
08.08.
19 – 19:45h

Investments

Online
19 – 19:45h

Die Künstlerinnen Eva-Maria Würth und Daniela Brugger stellten sich Fragen zur Rolle von Kunst in der Gesellschaft. Welchen Stellenwert hat Kunst heute und wer setzt sich dafür ein, dies politisch sichtbar zu machen? Viele Künstler*innen gehen den schmalen Grat zwischen Selbstausbeutung und Selbstbestimmung, aber wie schaffen wir einen Paradigmenwechsel weg vom Prekariat? Eva-Maria Würth und Daniela Brugger imaginierten, in welche Richtung sich die Kultur(förderung) entwickeln könnte.

Daniela Brugger ist Künstlerin, die ihre Arbeit zwischen künstlerischer Produktion, Kollaboration, Kuration und Kunstvermittlung positioniert und sieht ihre Praxis als eine Form von Austausch.

Eva-Maria Würth, Künstlerin und Dozentin HSLU BA Kunst und Vermittlung, Vorstandsmitglied Pro Kultur Kanton Zürich

Mo – So19 – 19:45h
18.06. –
08.08.
19 – 19:45h

Verbindung

Online
19 – 19:45h

Die Künstlerinnen Eva-Maria Würth und Daniela Brugger stellten sich Fragen zur Rolle von Kunst in der Gesellschaft. Welchen Stellenwert hat Kunst heute und wer setzt sich dafür ein, dies politisch sichtbar zu machen? Viele Künstler*innen gehen den schmalen Grat zwischen Selbstausbeutung und Selbstbestimmung, aber wie schaffen wir einen Paradigmenwechsel weg vom Prekariat? Eva-Maria Würth und Daniela Brugger imaginierten, in welche Richtung sich die Kultur(förderung) entwickeln könnte.

Daniela Brugger ist Künstlerin, die ihre Arbeit zwischen künstlerischer Produktion, Kollaboration, Kuration und Kunstvermittlung positioniert und sieht ihre Praxis als eine Form von Austausch.

Eva-Maria Würth, Künstlerin und Dozentin HSLU BA Kunst und Vermittlung, Vorstandsmitglied Pro Kultur Kanton Zürich

Mo – So19 – 19:45h
14.05. –
08.08.
19 – 19:45h

Warum ist Kunst systemrelevant?

Online
19 – 19:45h

Die Künstlerinnen Eva-Maria Würth und Daniela Brugger stellten sich Fragen zur Rolle von Kunst in der Gesellschaft. Welchen Stellenwert hat Kunst heute und wer setzt sich dafür ein, dies politisch sichtbar zu machen? Viele Künstler*innen gehen den schmalen Grat zwischen Selbstausbeutung und Selbstbestimmung, aber wie schaffen wir einen Paradigmenwechsel weg vom Prekariat? Eva-Maria Würth und Daniela Brugger imaginierten, in welche Richtung sich die Kultur(förderung) entwickeln könnte.

Daniela Brugger ist Künstlerin, die ihre Arbeit zwischen künstlerischer Produktion, Kollaboration, Kuration und Kunstvermittlung positioniert und sieht ihre Praxis als eine Form von Austausch.

Eva-Maria Würth, Künstlerin und Dozentin HSLU BA Kunst und Vermittlung, Vorstandsmitglied Pro Kultur Kanton Zürich

Mo – So19 – 19:45h
30.04. –
08.08.
19 – 19:45h

Ungewiss und hoffend?

Online
19 – 19:45h

Rebecca Solnit, eine Umweltaktivistin formuliert den Gedanken, dass sich Hoffnung dort lokalisiert, wo wir nicht weiterwissen und dass wir in Momenten der Ungewissheit etwas erkennen. Ist das wirklich so?

Jacqueline Baum - Künstlerin und Kunstvermittlerin (HKB-Dozentin BA/MA Art Education) und Virginie Halter - Kunstvermittlerin und Kulturmanagerin (Geschäftsführung HKB geht an Land / Projektleitung Connected Space) sprachen zusammen über Möglichkeiten und Hindernisse, die sich der Kunstvermittlung aktuell stellen. Kunst wird zurzeit nicht an Hochschulen gelehrt, sondern im Hotel, im Bus und per Voicememo. Digitalisierung, Ersatzprogramme, Ökonomie der Aufmerksamkeit – was macht das mit der Kunst, der Vermittlung, dem Publikum? Die Krise fordert uns auf die Kunstvermittlung fundamental neu zu denken. Was wird und kann Kunstvermittlung in einer Post-Covid Zukunft sein? Erkennen wir bereits etwas im Ungewissen?

Mo – So19 – 19:45h
23.04. –
08.08.
19 – 19:45h

live/off/off-live/off-off

Online
19 – 19:45h

Was passiert mit Performances im Video? Was macht das Performative mit dem Video oder dem Film? 

Videos können die live-Performances dokumentieren oder zum Besuch der Performance einladen. Performances können aber auch fürs Video gemacht werden. Das Performative kann einem Video/Film einen bestimmten Charakter geben. Und gibt es neue Formate im live-streaming oder live-switching, wenn es nicht mehr als zweitrangig angeschaut werden kann? Was bedeutet das alles für die Performance oder das Screening im off-space?

Gian-Andri Töndury, Performance- und Videokünstler
Ernestyna Orlowska, Performance- und Bildendekünstlerin
Aldir Polymeris, Performance- und Videokünstler

Mo – So19 – 19:45h

2. Staffellauf

01. Jan – 15. März 2020

Nach einem erfolgreichen Auftakt Mitte Oktober auf dem Bahnhofplatz und der ersten Staffel geht es weiter – der zweite Berner Staffellauf der Kunsträume gibt erneut den Anlass ungewöhnliche Orte für Kunstproduktion und -präsentation aufzusuchen.

Das Schwobhaus der Länggasse besucht das Kino Corso, ein Sexkino ebenfalls in der Länggasse, und lädt dort Künstler*innen ein, den Begriff des Pornografischen zu untersuchen und herauszufordern. Währenddessen ist die Sonnenstube aus Lugano im ehrwürdigen Schwobhaus zu Gast und bespielt dort die Räumlichkeiten der Villa. Bei Peter vom Coiffeur Berset im Sulgenau quartiert sich das BFF (Büro für Folgendes) ein und organisiert After-Work-Apéros für Arbeitstätige. Zeitgleich wird im Brückenpfeiler der Monbijoubrücke von GAFFA ein Pausenraum eingerichtet. Das Lehrerzimmer quartiert sich in der Bibliothek Gäbelbach ein und erstellt gemeinsam mit Künstler*innen und Bibliotheksnutzer*innen neue Sammlungen von Lieblingsbüchern. Im Lehrerzimmer werden Fotobücher zum Thema Reisen besprochen und vorgestellt und über unabhängige Verlage diskutiert. TUN lädt zu Touren in der alltäglichen Stadt ein, die zum Aufmucken anregen sollen und die Normalität zu hinterfragen und aufzubrechen. Als krönender Abschluss heizt das Basler Kollektiv Hotel Regina den Bümplizer Davidbrunnen auf gemütliche 39° auf – anstatt Badengehen heisst es nun Brunnengehen!

4. – 12. JAN 2020
SONNENSTUBE zu Gast im
SCHWOBHAUS zu Gast im
KINO CORSO

24. JAN – 14. FEB 2020
GAFFA zu Gast bei
BFF zu Gast beim
COIFFEUR BERSET

15. FEB – 12. MRZ 2020
CHOISIBOOK SHOP
zu Gast im
LEHRERZIMMER zu Gast in der
BIBLIOTHEK GÄBELBACH

7. – 28. MRZ 2020
HOTEL REGINA
zu Gast bei
TUN zu Gast in der
ALLTÄGLICHEN STADT

Sa
14.03.
14 – 17h

Tour auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
14 – 17h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?

TUN geschah im öffentlichen Raum. An mehreren Events wurden gemeinsam verschiedene Facetten der Stadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinne wurden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle “fear of missing out” Kandidat*innen; Ja, da habt ihr wirklich was verpasst!

Do
12.03.
17 – 20h

Vernissage

von Das Lehrerzimmer
Bibliothek Gäbelbach
17 – 20h

Die OFF-Kunstbuchhandlung <Das Lehrerzimmer> begab sich in die Bibliothek Gäbelbach, um sich dort den Lieblingsbüchern der Quartierbevölkerung zu widmen. Gesammelt wurden alle möglichen Bücher – von deutschen Klassikern, spanischen Krimis bis hin zu arabischen Comics. Die Lieblingsbücher werden auf einem dafür reservierten Regal gesammelt und konnten ausgeliehen werden. In Zusammenarbeit mit Interessierten aus dem Quartier und den Künstlerinnen entstand dazu eine Intervention und ein Heft, welches bei Projektende allen Beteiligten verteilt wurde.

Ebenfalls gab es eine Präsentation der Publikation zu den Lieblingsbüchern und eine performative Lesung mit Apéro.

lehrerzimmer.be

Sa
07.03.
14 – 17h

Tour auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
14 – 17h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?

TUN geschah im öffentlichen Raum. An mehreren Events wurden gemeinsam verschiedene Facetten der Stadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinne wurden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle “fear of missing out” Kandidat*innen; Ja, da habt ihr wirklich was verpasst!

Mi
19.02.
10 – 15:30h

Workshop & Werkgespräch: mit Matteo di Giovanni

von Choisy Bookshop
Das Lehrerzimmer
10 – 15:30h

Der Choisi Bookshop und Artphilein Editions aus Lugano stellten im Lehrerzimmer ihre Bücher vor und Matteo di Giovanni Fotografien aus. Am 18. Februar präsentierte der Fotograf Matteo Di Giovanna sein Buch <I wish the world was even>, publiziert von Artphilein Editions. Um Reisen, Passagen und Landschaften ging es am 19. Februar: Matteo Di Giovanni bot einen Workshop zu Fotobüchern an. Es folgte ein Gespräch über unabhängige Verlage, Buchinitiativen, (Self-)publishing und Distribution.

choisi.info

lehrerzimmer.be

Di
18.02.
18:30h

Buchpräsentation: Matteo di Giovanni

von Choisy Bookshop
Das Lehrerzimmer
18:30h

Der Choisi Bookshop und Artphilein Editions aus Lugano stellten im Lehrerzimmer ihre Bücher vor und Matteo di Giovanni Fotografien aus. Am 18. Februar präsentierte der Fotograf Matteo Di Giovanna sein Buch <I wish the world was even>, publiziert von Artphilein Editions. Um Reisen, Passagen und Landschaften ging es am 19. Februar: Matteo Di Giovanni bot einen Workshop zu Fotobüchern an. Es folgte ein Gespräch über unabhängige Verlage, Buchinitiativen, (Self-)publishing und Distribution.

choisi.info

lehrerzimmer.be

15.02. –
12.03.

Ausstellung

von Das Lehrerzimmer
Bibliothek Gäbelbach

Die OFF-Kunstbuchhandlung <Das Lehrerzimmer> begab sich in die Bibliothek Gäbelbach, um sich dort den Lieblingsbüchern der Quartierbevölkerung zu widmen. Gesammelt wurden alle möglichen Bücher – von deutschen Klassikern, spanischen Krimis bis hin zu arabischen Comics. Die Lieblingsbücher werden auf einem dafür reservierten Regal gesammelt und konnten ausgeliehen werden. In Zusammenarbeit mit Interessierten aus dem Quartier und den Künstlerinnen entstand dazu eine Intervention und ein Heft, welches bei Projektende allen Beteiligten verteilt wurde.

Ebenfalls gab es eine Präsentation der Publikation zu den Lieblingsbüchern und eine performative Lesung mit Apéro.

lehrerzimmer.be

15.02. –
12.03.

Ausstellung

von Choisy Bookshop
Das Lehrerzimmer

Der Choisi Bookshop und Artphilein Editions aus Lugano stellten im Lehrerzimmer ihre Bücher vor und Matteo di Giovanni Fotografien aus. Am 18. Februar präsentierte der Fotograf Matteo Di Giovanna sein Buch <I wish the world was even>, publiziert von Artphilein Editions. Um Reisen, Passagen und Landschaften ging es am 19. Februar: Matteo Di Giovanni bot einen Workshop zu Fotobüchern an. Es folgte ein Gespräch über unabhängige Verlage, Buchinitiativen, (Self-)publishing und Distribution.

choisi.info

lehrerzimmer.be

Sa
15.02.
10 – 14h

Projektstart

von Das Lehrerzimmer
Bibliothek Gäbelbach
10 – 14h

Die OFF-Kunstbuchhandlung <Das Lehrerzimmer> begab sich in die Bibliothek Gäbelbach, um sich dort den Lieblingsbüchern der Quartierbevölkerung zu widmen. Gesammelt wurden alle möglichen Bücher – von deutschen Klassikern, spanischen Krimis bis hin zu arabischen Comics. Die Lieblingsbücher werden auf einem dafür reservierten Regal gesammelt und konnten ausgeliehen werden. In Zusammenarbeit mit Interessierten aus dem Quartier und den Künstlerinnen entstand dazu eine Intervention und ein Heft, welches bei Projektende allen Beteiligten verteilt wurde.

Ebenfalls gab es eine Präsentation der Publikation zu den Lieblingsbüchern und eine performative Lesung mit Apéro.

lehrerzimmer.be

Fr
14.02.
18h

Anlass

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset
18h

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

Fr
14.02.
19 – 22h

Finissage

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum
19 – 22h

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

Fr
07.02.
18h

Anlass

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset
18h

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

Fr
07.02.
19 – 22h

Feier der mntl Rentenzahlung

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum
19 – 22h

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

Fr
31.01.
18h

Anlass

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset
18h

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

Fr
31.01.
19 – 22h

GAFFA-Zinerelease

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum
19 – 22h

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

24.01. –
14.02.

Ausstellung, in vier Folgen

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

24.01. –
14.02.

Ausstellung

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

Fr
24.01.
18h

Anlass

von BFF – Büro für Folgendes
Coiffeur Berset
18h

Das Berset wurde von Ende Januar bis Mitte Februar, neben dem alltäglichen Coiffeur- und Barbetrieb, zum Salon für zeitgenössische Kunst. Die Künstlerin Laura Grubenmann und BFF luden zu einer Ausstellung in vier Folgen und zum gemeinsamen After-Work-Apéro ein, jeweils freitags ab 18 Uhr. 
 

XOXO

Eure Brigitte F. Feller

Vielen Dank an Peter, Laura, Ksenia, Anna, Freddie und seine vier Neffen, Virginie, Herr Müller, meine beiden Büroangestellten und alle meine Freundinnen und Freunde.

coiffeurberset.ch

Fr
24.01.
19 – 22h

Eröffnung

von GAFFA & BFF – Büro für Folgendes
Pausenraum
19 – 22h

Freddy Gaffa weilte während den Wintermonaten seit langer Zeit wieder in der Schweiz, um seine Rente für das sonnige Leben in Teneriffa zu sichern. Während dem zweckmässigen Aufenthalt hat er den Raum von BFF in einen Ort verwandelt, der so eigensinnig war, wie sein monatliches Zine (-zine: vom Englischen magazine).

So
12.01.
09 – 13h

Aktionstage: Wellen und Täler

von Schwobhaus
Kino Corso
09 – 13h

Das Schwobhaus bespielte im Rahmen von Connected Space das Sexkino Corso in der Länggasse. In performativen künstlerischen Akten wurde an drei Tagen der Begriff des Pornografischen untersucht und herausgefordert. Die Screenings, Workshops und Performances zeigten die vielen Facetten von Sexualität, die den Rahmen des sonst im Sexkino gezeigten Ausschnitts des normativ heterosexuellen Blicks sprengten und den Ort so spielerisch ausdenhnten und bereicherten.

Mit: Nicolle Bussien, Pascale Eiberle, Annie Gisler, Mayo Irion, Oil Productions, Ines Marita Schärer, Christoph Studer-Harper, Jazmin Taco u. A., kuratiert von Ursina Leutenegger.

Sa
11.01.
18 – 22h

Finissage: EMO

von Sonnenstube
Schwobhaus
18 – 22h

Die Sonnenstube ist ein von Künstler*innen geführter Raum im sonnigen Lugano. Seit 2013 zeigt die Sonnenstube zeitgenössische Kunst und Musik. Im Rahmen von Connected Space hat das Schwobhaus die Sonnenstube eingeladen, die Räumlichkeiten am Falkenhöheweg zu bespielen. Mit: Sara Ravelli, Gabriel Stoeckli und Gianmaria Zanda, kuratiert von Giada Olivotto.

diesonnenstube.ch

schwobhaus.ch

08.01. –
11.01.

Ausstellung: EMO

von Sonnenstube
Schwobhaus

Die Sonnenstube ist ein von Künstler*innen geführter Raum im sonnigen Lugano. Seit 2013 zeigt die Sonnenstube zeitgenössische Kunst und Musik. Im Rahmen von Connected Space hat das Schwobhaus die Sonnenstube eingeladen, die Räumlichkeiten am Falkenhöheweg zu bespielen. Mit: Sara Ravelli, Gabriel Stoeckli und Gianmaria Zanda, kuratiert von Giada Olivotto.

diesonnenstube.ch

schwobhaus.ch

Mi
08.01.
18 – 22h

Vernissage: EMO

von Sonnenstube
Schwobhaus
18 – 22h

Die Sonnenstube ist ein von Künstler*innen geführter Raum im sonnigen Lugano. Seit 2013 zeigt die Sonnenstube zeitgenössische Kunst und Musik. Im Rahmen von Connected Space hat das Schwobhaus die Sonnenstube eingeladen, die Räumlichkeiten am Falkenhöheweg zu bespielen. Mit: Sara Ravelli, Gabriel Stoeckli und Gianmaria Zanda, kuratiert von Giada Olivotto.

diesonnenstube.ch

schwobhaus.ch

So
05.01.
16 – 20h

Aktionstage: Wellen und Täler

von Schwobhaus
Kino Corso
16 – 20h

Das Schwobhaus bespielte im Rahmen von Connected Space das Sexkino Corso in der Länggasse. In performativen künstlerischen Akten wurde an drei Tagen der Begriff des Pornografischen untersucht und herausgefordert. Die Screenings, Workshops und Performances zeigten die vielen Facetten von Sexualität, die den Rahmen des sonst im Sexkino gezeigten Ausschnitts des normativ heterosexuellen Blicks sprengten und den Ort so spielerisch ausdenhnten und bereicherten.

Mit: Nicolle Bussien, Pascale Eiberle, Annie Gisler, Mayo Irion, Oil Productions, Ines Marita Schärer, Christoph Studer-Harper, Jazmin Taco u. A., kuratiert von Ursina Leutenegger.

Sa
04.01.
10 – 13h

Aktionstage: Wellen und Täler

von Schwobhaus
Kino Corso
10 – 13h

Das Schwobhaus bespielte im Rahmen von Connected Space das Sexkino Corso in der Länggasse. In performativen künstlerischen Akten wurde an drei Tagen der Begriff des Pornografischen untersucht und herausgefordert. Die Screenings, Workshops und Performances zeigten die vielen Facetten von Sexualität, die den Rahmen des sonst im Sexkino gezeigten Ausschnitts des normativ heterosexuellen Blicks sprengten und den Ort so spielerisch ausdenhnten und bereicherten.

Mit: Nicolle Bussien, Pascale Eiberle, Annie Gisler, Mayo Irion, Oil Productions, Ines Marita Schärer, Christoph Studer-Harper, Jazmin Taco u. A., kuratiert von Ursina Leutenegger.

1. Staffellauf

15. Okt – 31. Dez 2019

Was haben der Blutturm, eine ehemalige Industriemetzgerei, eine Ferienwohnung und der Botanische Garten in Bern miteinander zu tun? All diese Orte werden während den nächsten drei Monaten von Berner Kunsträumen besucht und mit Aktionen, Performances, Talks und Ausstellungen bespielt! Die Sattelkammer, das Antichambre, KORE und gepard14 laden Kunstschaffende ein, für die spezifischen Orte Produktionen zu entwickeln und mit den Menschen vor Ort in Austausch zu kommen. Während dieser Zeit entsteht in den angestammten Räumlichkeiten in der Altstadt, der Länggasse und im Liebefeld Platz für den Besuch des Genfer Künstler*innenkollektivs Peinture Jaune, für das Lokal-int aus Biel oder DIE DIELE aus Zürich. So vielseitig startet der Berner Staffellauf der Kunsträume!

15. Okt – 10. Nov 2019
Die Diele
zu Gast im
Antichambre zu Gast im
BOGA (Botanischer Garten der Universität Bern)

7. Nov – 29. Nov 2019
Peinture Jaune zu Gast in der
Sattelkammer zu Gast im
Airbnb Haldenstrasse

15. Nov & 7. Dez 2019
Lokal-int
zu Gast im
gepard14 zu Gast in der
ehemaligen Metzgerei Meinen

12. –  31. Dez 2019
PTTH://
zu Gast im
KORE Contemporary zu Gast im
Blutturm

Di
31.12.
22 – 02h

Finissage: «Wir sind die edelsten Verlierer, die wir kennen – again, 2020!»

von KORE
Blutturm
22 – 02h

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

Di
31.12.
22 – 02h

Finissage

von PTTH://
KORE
22 – 02h

Der Offspace Pavillon Tribschenhorn existiert in Luzern seit 2011, anfänglich auf der beschaulichen Tribschen-Halbinsel in einem ehemaligen Schulpavillon gelegen. Nach mehreren Jahren der Ausstellungstätigkeit zeitgenössischer Kunst mit nationalen Kunstschaffenden wechselte das Kuratoren-Kollektiv 2017 den Standort, zog näher in die Stadt Luzern und befindet sich aktuell (zusammen mit dem o.T. Raum für aktuelle Kunst) im Kunstpavillon; ein hölzerner Elementbau mit Garten.

Auf Einladung von KORE Contemporary hat PTTH:// einige Positionen zeitgenössischer Kunst an der Ausstellung beim Berner Blutturm präsentiert. Die Carte Blanche nutzte PTTH:// (Kurator Michael Sutter) für eine orts- und raumspezifische Intervention.

PTTH://

Sa
21.12.
17 – 18h

Führung: DAIMON

von KORE
Blutturm
17 – 18h

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

Sa
14.12.
17 – 18h

Führung: DAIMON

von KORE
Blutturm
17 – 18h

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

13.12. –
30.12.

Ausstellung

von PTTH://
KORE

Der Offspace Pavillon Tribschenhorn existiert in Luzern seit 2011, anfänglich auf der beschaulichen Tribschen-Halbinsel in einem ehemaligen Schulpavillon gelegen. Nach mehreren Jahren der Ausstellungstätigkeit zeitgenössischer Kunst mit nationalen Kunstschaffenden wechselte das Kuratoren-Kollektiv 2017 den Standort, zog näher in die Stadt Luzern und befindet sich aktuell (zusammen mit dem o.T. Raum für aktuelle Kunst) im Kunstpavillon; ein hölzerner Elementbau mit Garten.

Auf Einladung von KORE Contemporary hat PTTH:// einige Positionen zeitgenössischer Kunst an der Ausstellung beim Berner Blutturm präsentiert. Die Carte Blanche nutzte PTTH:// (Kurator Michael Sutter) für eine orts- und raumspezifische Intervention.

PTTH://

Do – Sa16 – 19h
12.12. –
30.12.

Ausstellung: DAIMON

von KORE
Blutturm

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

Do – Sa16 – 19h
Do
12.12.
18 – 22h

Vernissage: DAIMON

von KORE
Blutturm
18 – 22h

Im Rahmen von Connected Space organisierten die Kuratoren Kevin Muster und Samuel Klopfenstein unter dem Titel «DAIMON» eine Gruppenausstellung im historischen, sagenumwobenen Blutturm, der als das nördlichste Schlussglied des vierten Westgürtels der Stadtbefestigung von Bern fungierte. Eine Show von einem maroden Aussichtspunkt aus; mit, aufgrund von und über: BESCHWÖRUNGEN – oder das grosse Kotzen kommt nicht nur den Göttern.

Gruppenausstellung mit: Julian Burkhard, Andreas Dobler, Remy Erismann, Florian Bühler, Nils Amadeus Lange, Mickry 3 (Nina von Meiss, Christina Pfander, Dominique Vigne), Pavel Schmidt

Do
12.12.
18 – 22h

Vernissage

von PTTH://
KORE
18 – 22h

Der Offspace Pavillon Tribschenhorn existiert in Luzern seit 2011, anfänglich auf der beschaulichen Tribschen-Halbinsel in einem ehemaligen Schulpavillon gelegen. Nach mehreren Jahren der Ausstellungstätigkeit zeitgenössischer Kunst mit nationalen Kunstschaffenden wechselte das Kuratoren-Kollektiv 2017 den Standort, zog näher in die Stadt Luzern und befindet sich aktuell (zusammen mit dem o.T. Raum für aktuelle Kunst) im Kunstpavillon; ein hölzerner Elementbau mit Garten.

Auf Einladung von KORE Contemporary hat PTTH:// einige Positionen zeitgenössischer Kunst an der Ausstellung beim Berner Blutturm präsentiert. Die Carte Blanche nutzte PTTH:// (Kurator Michael Sutter) für eine orts- und raumspezifische Intervention.

PTTH://

Sa
07.12.
18 – 20h

"Gepard Goes Wild" Performances: Cécile Keller / Oleg Kaufmann

von gepard14
Meinen Areal
18 – 20h

Cécile Keller führte als Zeremonienmeisterin feurig-poetisch durch die Innereien der früheren Meinen Metzgerei. Oleg Kaufmann kehrte sich von innen nach aussen und ermüdet sich am Raum.

Fr
29.11.
18 – 22h

Finissage

von Peinture Jaune
Sattelkammer
18 – 22h

Fünf Künstler*innen (Caroline Bourrit, Pauline Cordier, Vicente Lesser, Aurélien Martin und Johanna Martins) wurden eingeladen, eine persönliche Arbeit für einen gelben Werkzeuganhänger zu entwickeln, wie sie oft auf dem Bau genutzt werden. Malereien, Skulpturen oder auch Performances wurden konserviert, transportiert und in der Sattelkammer ausgestellt, bevor sie wieder nach Genf zurückkehrten.

Peinture Jaune ist eine Arbeitsinitiative von Adrian Fernandez Garcia.

Fr
22.11.
19h

Science Talk: Fiona Könz & Gregor Vogel: No Bed No Breakfast

von Sattelkammer
Airbnb Haldenstrasse
19h

Für No Bed No Breakfast waren Fiona Könz und Gregor Vogel für eine Woche in einer Airbnb-Wohnung in Bern zu Gast. Die eingerichtete Wohnung wurde fotografiert und anschliessend komplett ausgeräumt. Sie bot Platz für Themen rund um Wohnen, Besitzverhältnisse und Unterkunftsmöglichkeiten. Im Rahmen von Science Talks wurden Dialoge eröffnet, bei denen Besucher*innen ihre Meinung einbringen und diskutieren konnten. Besitzer, ehemalige Gäste und Anwohnende der Airbnb-Wohnung wurden dabei aktiv in das Projekt eingebunden.

Do
21.11.
18 – 22h

Vernissage: Fiona Könz & Gregor Vogel: No Bed No Breakfast

von Sattelkammer
Airbnb Haldenstrasse
18 – 22h

Für No Bed No Breakfast waren Fiona Könz und Gregor Vogel für eine Woche in einer Airbnb-Wohnung in Bern zu Gast. Die eingerichtete Wohnung wurde fotografiert und anschliessend komplett ausgeräumt. Sie bot Platz für Themen rund um Wohnen, Besitzverhältnisse und Unterkunftsmöglichkeiten. Im Rahmen von Science Talks wurden Dialoge eröffnet, bei denen Besucher*innen ihre Meinung einbringen und diskutieren konnten. Besitzer, ehemalige Gäste und Anwohnende der Airbnb-Wohnung wurden dabei aktiv in das Projekt eingebunden.

17.11. –
29.11.

Ausstellung: Fiona Könz & Gregor Vogel: No Bed No Breakfast

von Sattelkammer
Airbnb Haldenstrasse

Für No Bed No Breakfast waren Fiona Könz und Gregor Vogel für eine Woche in einer Airbnb-Wohnung in Bern zu Gast. Die eingerichtete Wohnung wurde fotografiert und anschliessend komplett ausgeräumt. Sie bot Platz für Themen rund um Wohnen, Besitzverhältnisse und Unterkunftsmöglichkeiten. Im Rahmen von Science Talks wurden Dialoge eröffnet, bei denen Besucher*innen ihre Meinung einbringen und diskutieren konnten. Besitzer, ehemalige Gäste und Anwohnende der Airbnb-Wohnung wurden dabei aktiv in das Projekt eingebunden.

So
17.11.
19h

Abendessen: Fiona Könz & Gregor Vogel: No Bed No Breakfast

von Sattelkammer
Airbnb Haldenstrasse
19h

Für No Bed No Breakfast waren Fiona Könz und Gregor Vogel für eine Woche in einer Airbnb-Wohnung in Bern zu Gast. Die eingerichtete Wohnung wurde fotografiert und anschliessend komplett ausgeräumt. Sie bot Platz für Themen rund um Wohnen, Besitzverhältnisse und Unterkunftsmöglichkeiten. Im Rahmen von Science Talks wurden Dialoge eröffnet, bei denen Besucher*innen ihre Meinung einbringen und diskutieren konnten. Besitzer, ehemalige Gäste und Anwohnende der Airbnb-Wohnung wurden dabei aktiv in das Projekt eingebunden.

15.11. –
07.12.

von gepard14
Freie Wildbahn

Im Rahmen von Connected Space lud gepard14 vier Performancekünstler*innen ein, die unter dem Motto «gepard goes wild» aus dem geschützten Kunstraum ausbrachen und in der selbst gewählten Wildbahn ihre künstlerische Freiheit auslebten.

Fr
15.11.
18h

Performance: Sybill Häusermann und Dominik Blumer gehen wild in die freie Natur

von gepard14
Freie Wildbahn
18h

und performten mit ihrem Programm Helropa in der Dunkelheit. Material: weisse Ballone, Autovehikel und Sound.

Das Publikum wurde gegen 18.45 Uhr vom Kunstraum gepard14 aus in die freie Wildbahn geführt. Es war ein begleiteter Umzug zur Brache von Agroscop Liebefeld (Schwarzenburgstrasse 155) hinter "gepard14".

Nach der Freiluftperformance zurück im gepard14 gabs ein Konzert mit «Save my Skin», Brot, Suppe und Barbetrieb.

Fr
15.11.
18h

Performance: Performances, Konzert, Brot, Suppe und Barbetrieb

von Lokal-int
gepard14
18h

Das Lokal-int präsentierte im Kunstraum gepard14 seine Aktivitäten mit Dokumentationen und Gadgets.
Nach der Performance von Sybill Häusermann und Dominik Blumer trat der Betreiber von Lokal-int, Chri Frautschi, zusammen mit Nicolas Raufaste mit der Band «Save my Skin» auf. Die Band versteht sich als Klangexperiment. Mit Lo-Fi Equipment und alternativer psychedelic Singer-Songwriter-Musik nutzten sie die geschützte Wildbahn von gepard14 auf ihrer steten Suche nach dem «guten Ton».

Mi
13.11.
19 – 21h

Science Talk: Luz González: Electromagnetic Soundscapes im Quartier

von Peinture Jaune
Sattelkammer
19 – 21h

Elektromagnetische Wellen sind überall. Sie durchdringen uns und unsere Umgebung, ermöglichen einen hochtechnologisierten Alltag, und doch nehmen wir sie normalerweise nicht direkt wahr. Die Wellen, die zum Beispiel zwischen unseren Mobiltelefonen verkehren oder von elektrischen Geräten erzeugt werden, können wir meistens weder sehen noch hören.

Auf dem Soundwalk haben wir diese unsichtbare Realität der elektromagnetischen Wellen gemeinsam aufgespürt und hörbar gemacht.

Drahtspulen, durch die ein elektrischer Strom fliesst, erzeugen ein elektromagnetisches Feld. Wenn die Wellen, die beispielsweise von Handys, Küchengeräten oder Stromleitungen ausgehen, auf dieses Feld treffen, dann beeinflussen sie es. Diese Veränderung lässt sich in Klänge übersetzen.

Ein Science Talk der anderen Art: Die Teilnehmenden bewegten sich zusammen den Klängen nach durch die Soundscapes im Quartier.

So
10.11.
14 – 17h

Finissage: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA
14 – 17h

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

07.11. –
29.11.

Ausstellung

von Peinture Jaune
Sattelkammer

Fünf Künstler*innen (Caroline Bourrit, Pauline Cordier, Vicente Lesser, Aurélien Martin und Johanna Martins) wurden eingeladen, eine persönliche Arbeit für einen gelben Werkzeuganhänger zu entwickeln, wie sie oft auf dem Bau genutzt werden. Malereien, Skulpturen oder auch Performances wurden konserviert, transportiert und in der Sattelkammer ausgestellt, bevor sie wieder nach Genf zurückkehrten.

Peinture Jaune ist eine Arbeitsinitiative von Adrian Fernandez Garcia.

Do
31.10.
12 – 13h

Führung: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA
12 – 13h

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

Do
31.10.
20h

Performance: Feeling Good, Ausstellung in zwei Akten.

von DIE DIELE
Antichambre
20h

DIE DIELE ist eigentlich weder eine Diele noch ein Kunstraum im klassischen Sinne: bei der DIELE handelt es sich um zwei Schaufenster an der Zürcher Sihlhallenstrasse, die in regelmässigen Abständen mit Kunst bespielt werden und über eine Diele zu erreichen sind. Oder auch nicht. DIE DIELE ist ein unabhängiger und nicht-profitorientierter Kunstraum, der vom Künstler Livio Baumgartner geführt wird.

Die Ausstellung war durch das Schaufenster des Antichambres 24/7 sichtbar. In der Hälfte der Ausstellungsdauer hat Livio Baumgartner durch seine Performance die Ausstellung verändert.

 

Die Diele

Sa
26.10.
14 – 15h

Führung: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA
14 – 15h

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

15.10. –
10.11.

Ausstellung: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

15.10. –
10.11.

Ausstellung: Feeling Good, Ausstellung in zwei Akten.

von DIE DIELE
Antichambre

DIE DIELE ist eigentlich weder eine Diele noch ein Kunstraum im klassischen Sinne: bei der DIELE handelt es sich um zwei Schaufenster an der Zürcher Sihlhallenstrasse, die in regelmässigen Abständen mit Kunst bespielt werden und über eine Diele zu erreichen sind. Oder auch nicht. DIE DIELE ist ein unabhängiger und nicht-profitorientierter Kunstraum, der vom Künstler Livio Baumgartner geführt wird.

Die Ausstellung war durch das Schaufenster des Antichambres 24/7 sichtbar. In der Hälfte der Ausstellungsdauer hat Livio Baumgartner durch seine Performance die Ausstellung verändert.

Die Diele

Di
15.10.
17 – 20h

Vernissage: Nomadenloft

von Antichambre
BOGA
17 – 20h

Im Rahmen von Connected Space liess die Kuratorin Juliane Wolski ihren Offspace Antichambre rhizomartig auswuchern und im BOGA auftauchen. Dort reagierte der Berner Künstler Christian Grogg mit der Ausstellung Nomadenloft – einer Auswahl an Objekten und Installationen – auf das Artifizielle des botanischen Gartens.

Vielen Dank für die Unterstützung:
BÖHME AG / CULTIVINO / EHRENZELLER & KOVATSCH / PLEXALL

antichambre online

BOGA online

Sa
12.10.
15h

Eröffnungsfest

Bahnhofplatz
15h

Am 12. Oktober 2019 ab 15 Uhr fand das Eröffnungsfest von Connected Space auf dem Bahnhofplatz Bern statt. Ob Fotowand, Pizzadom, Soundinstallation, Tanz, Performance oder Schiessbude – so vielfältig stellten sich die Berner Kunsträume und Initiativen auf je einem Quadratmeter vor. Gemeinsam mit Passant*innen wurde die Initialzündung des Lauffeuers gefeiert. Gleichzeitig wurde vor Ort das Programmheft mit dem Veranstaltungskalender der ersten Staffel verteilt.

Do
17.09.

Konzert: Sonic Research : SORN

von Cabane B
Cabane B

SONIC RESEARCH :  SORN

 

Sonic Research, eine Plattform für Experimentalmusik.

Schallende Unendlichkeiten

Timon Kurz alias SORN führt in der Cabane B sein neustes Multichannel Stück „Schallende Unendlichkeiten“ auf.

Zu hören sind Cluster aus Field Recordings und Elektronik, verschmelzend zu surrealen Räumen und narrativen Gebilden.

 

ab 19:00 Uhr Essen & Trinken

20:30 Uhr Konzert

Mi
09.09.
19 – 21h

Ausstellung, Performance: Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

von Cabane B
Cabane B
19 – 21h

Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

 

Ein surreales und traumhaftes Imaginarium, das von einzigartigen, mysteriösen und oft monströsen Kreaturen bevölkert ist. Aus dem Intuitiven heraus agierend, entsteht ein Ort der Begegnung und der Kontemplation über das zeitgenössische Existieren und Agieren.

Session I, 26. August 2020,mit Leon Höllhumer

Session II, 2. September 2020, mit Tom Huber

Session III, 9. September 2020, mit Special Guest

Performances jeweils von 19-21 Uhr, Cabane B Bahnhof Bümpliz Nord

 

Orlowska komponiert visuelle Performances die sich mit Selbstdarstellung, Popkultur und Mystik beschäftigen. Dabei untersucht sie die Auswirkungen der Globalisierung auf die Identität, die Wahrnehmung und Objektivierung des Körpers und alltägliche Widersprüchlichkeit in der westlichen Weltanschauung. Mit theatralen Mitteln inszeniert sie surreale Figuren wie humanoide künstliche Intelligenzen, depressive Märchenfeen und kopflose Partypriesterinnen und übernimmt Methoden aus der Film- und Musikindustrie um emotionale Triggerpunkte zu bearbeiten.

 

 

Mi
02.09.
19 – 21h

Ausstellung, Performance: Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

von Cabane B
Cabane B
19 – 21h

Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

 

Ein surreales und traumhaftes Imaginarium, das von einzigartigen, mysteriösen und oft monströsen Kreaturen bevölkert ist. Aus dem Intuitiven heraus agierend, entsteht ein Ort der Begegnung und der Kontemplation über das zeitgenössische Existieren und Agieren.

Session I, 26. August 2020,mit Leon Höllhumer

Session II, 2. September 2020, mit Tom Huber

Session III, 9. September 2020, mit Special Guest

Performances jeweils von 19-21 Uhr, Cabane B Bahnhof Bümpliz Nord

 

Orlowska komponiert visuelle Performances die sich mit Selbstdarstellung, Popkultur und Mystik beschäftigen. Dabei untersucht sie die Auswirkungen der Globalisierung auf die Identität, die Wahrnehmung und Objektivierung des Körpers und alltägliche Widersprüchlichkeit in der westlichen Weltanschauung. Mit theatralen Mitteln inszeniert sie surreale Figuren wie humanoide künstliche Intelligenzen, depressive Märchenfeen und kopflose Partypriesterinnen und übernimmt Methoden aus der Film- und Musikindustrie um emotionale Triggerpunkte zu bearbeiten.

 

 

Mi
26.08.
19 – 21h

Ausstellung, Performance: Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

von Cabane B
Cabane B
19 – 21h

Every Time A Sun Goes Up, Ernestyna Orlowska

 

Ein surreales und traumhaftes Imaginarium, das von einzigartigen, mysteriösen und oft monströsen Kreaturen bevölkert ist. Aus dem Intuitiven heraus agierend, entsteht ein Ort der Begegnung und der Kontemplation über das zeitgenössische Existieren und Agieren.

Session I, 26. August 2020,mit Leon Höllhumer

Session II, 2. September 2020, mit Tom Huber

Session III, 9. September 2020, mit Special Guest

Performances jeweils von 19-21 Uhr, Cabane B Bahnhof Bümpliz Nord

 

Orlowska komponiert visuelle Performances die sich mit Selbstdarstellung, Popkultur und Mystik beschäftigen. Dabei untersucht sie die Auswirkungen der Globalisierung auf die Identität, die Wahrnehmung und Objektivierung des Körpers und alltägliche Widersprüchlichkeit in der westlichen Weltanschauung. Mit theatralen Mitteln inszeniert sie surreale Figuren wie humanoide künstliche Intelligenzen, depressive Märchenfeen und kopflose Partypriesterinnen und übernimmt Methoden aus der Film- und Musikindustrie um emotionale Triggerpunkte zu bearbeiten.

 

 

Fr
25.10.
19h

Spaziergang, Performance: mit Marinka Limat & Clemens Wild

von Outside Rohling
Kunsthalle Bern
19h

Gemeinsames Gehen und Performance ab Helvetiaplatz 1, anschliessend Vernissage am Justierweg 4.

In ihrer künstlerischen Praxis gehen Clemens Wild und Marinka Limat auf verschiedene Art und Weise und zu unterschiedlichem Zweck. Diesen Sommer ist Clemens Wild auf dem Jakobsweg von Konstanz nach Einsiedeln gegangen. Mit ihrem Performance Projekt «Kunst-Pilger-Reise» such sich Marinka Limat gehend neue Wege in die Kunstwelt.