Outside Rohling

Outside Rohling
Justingerweg 4
3005 Bern
  • Bus 19, 28, 31 > Thunplatz
  • Tram 7, 8 > Thunplatz

Archiv

01.11. –
21.11.

verschoben, online Preview: Stage for disappearance - Lisa Lurati kuratiert von Riccardo Lisi

von La Rada
Outside Rohling

Aufgrund der aktuellen Lage, wurde die Ausstellung in den Januar 2021 verschoben. Ein Brief und Bilder der Künstlerin als kleine Vorschau:

 

Letter from the stage, sometime in June

 

The Stage for disappearance doesn’t support any actor nor a script

It is a testimony of something that happened and that has to happen yet

It is spread out in time and space

 

The stage doesn’t tell a story as the plants aren’t about a specific type of flora

It is a merging of different plants we look at but also clouds, a forest, a landscape

Those floras come from the past and from the future and they meet in the very present

with the ones I found yesterday walking

 

They are wondering whether the earth or the sky is the place to be 

They can’t decide

 

In the meantime we die and others are born and we grow 

and we lift each other to the very up

 

And doing so we leave traces which get deleted

And we delete ourselves 

 

(Lisa Lurati)

Di – Sa14 – 17h
Sa
31.10.
19h

ABGESAGT, Vernissage: Stage for disappearance - Lisa Lurati kuratiert von Riccardo Lisi

von La Rada
Outside Rohling
19h

Aufgrund der aktuellen Massnahmen des Kanton Bern findet die Vernissage leider nicht statt.

«The stage doesn’t tell a story. As the plants aren’t about a specific type of flora. It is a mix of all plants we look at, but also clouds, but also a forest and a landscape. And those big plants come from the past, and from the future, and they meet in the present, with the ones I found yesterday, walking.» (Lisa Lurati)

VERSCHOBEN Ausstellung: Daten werden bekannt gegeben  

Fr
04.09.
14 – 17h

offenes Myzelien-Labor: Leben in der Nasszelle

von Pascale Osterwalder
Outside Rohling
14 – 17h

Pascale Osterwalder beschäftigt sich seit einigen Jahren mit depressiven Seifenspendern und deren deprimierendem Alltag in der Nasszelle. Seifenspen- der sind sensible Wesen, die dem Druck, der täglich auf sie ausgeübt wird, oft nicht gewachsen sind. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragi- komische Weise unser eigenes Innenleben und hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. Das einst aus Asche und Öl gewonnene geniale Kulturgut ist schon längst keine Seife im eigentlichen Sinn mehr aber kommt dafür ganz unserer zivilisierten Lebens- weise entsprechend nachfüllbar aus der Flasche. Das ist gut in Tagen wie diesen.

29.08. –
12.09.

Ausstellung: Hygieia

von Outside Rohling & La Rada
Kramgasse (Simonsbrunnen)

Aufgrund der Tiermetaphern und grotesken anthro- pomorphen Gestalten werden Berns Brunnen aus dem 16. Jahrhundert von unseren Nachbarn südlich der Alpen auch Totempfähle genannt. Das Kollektiv Rohling stellt in der Altstadt den temporären Brun- nen <Hygieia> auf und betont mit dieser Aktion das metaphorische Element der Berner Figurenbrunnen: als Zelebration ihrer essentiellen hygienischer Funk- tion einerseits und als Emblem der sozialen Verortung innerhalb der Gemeinschaft andererseits.

Mo – So00 – 24h
29.08. –
12.09.

Ausstellung: Leben in der Nasszelle

von Pascale Osterwalder
Outside Rohling

Pascale Osterwalder beschäftigt sich seit einigen Jahren mit depressiven Seifenspendern und deren deprimierendem Alltag in der Nasszelle. Seifenspen- der sind sensible Wesen, die dem Druck, der täglich auf sie ausgeübt wird, oft nicht gewachsen sind. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragi- komische Weise unser eigenes Innenleben und hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. Das einst aus Asche und Öl gewonnene geniale Kulturgut ist schon längst keine Seife im eigentlichen Sinn mehr aber kommt dafür ganz unserer zivilisierten Lebens- weise entsprechend nachfüllbar aus der Flasche. Das ist gut in Tagen wie diesen.

Di – Sa14 – 17h
Sa
29.08.
19h

Lesung, Vernissage: Leben in der Nasszelle

von Pascale Osterwalder
Outside Rohling
19h

Pascale Osterwalder beschäftigt sich seit einigen Jahren mit depressiven Seifenspendern und deren deprimierendem Alltag in der Nasszelle. Seifenspen- der sind sensible Wesen, die dem Druck, der täglich auf sie ausgeübt wird, oft nicht gewachsen sind. Als erschöpfte Dienstleister widerspiegeln sie auf tragi- komische Weise unser eigenes Innenleben und hadern mit der modernen Leistungsgesellschaft. Das einst aus Asche und Öl gewonnene geniale Kulturgut ist schon längst keine Seife im eigentlichen Sinn mehr aber kommt dafür ganz unserer zivilisierten Lebens- weise entsprechend nachfüllbar aus der Flasche. Das ist gut in Tagen wie diesen.

Sa
29.08.
17 – 18:30h

Vernissage: Hygieia

von Outside Rohling & La Rada
Kramgasse (Simonsbrunnen)
17 – 18:30h

Aufgrund der Tiermetaphern und grotesken anthro- pomorphen Gestalten werden Berns Brunnen aus dem 16. Jahrhundert von unseren Nachbarn südlich der Alpen auch Totempfähle genannt. Das Kollektiv Rohling stellt in der Altstadt den temporären Brun- nen <Hygieia> auf und betont mit dieser Aktion das metaphorische Element der Berner Figurenbrunnen: als Zelebration ihrer essentiellen hygienischer Funk- tion einerseits und als Emblem der sozialen Verortung innerhalb der Gemeinschaft andererseits.

Fr
25.10.
19h

Spaziergang, Performance: mit Marinka Limat & Clemens Wild

von Outside Rohling
Kunsthalle Bern
19h

Gemeinsames Gehen und Performance ab Helvetiaplatz 1, anschliessend Vernissage am Justierweg 4.

In ihrer künstlerischen Praxis gehen Clemens Wild und Marinka Limat auf verschiedene Art und Weise und zu unterschiedlichem Zweck. Diesen Sommer ist Clemens Wild auf dem Jakobsweg von Konstanz nach Einsiedeln gegangen. Mit ihrem Performance Projekt «Kunst-Pilger-Reise» such sich Marinka Limat gehend neue Wege in die Kunstwelt.