TUN

TUN sind wir, Elisa, Barla und ihr. TUN ist eine Mixtur aus experimenteller Zusammenarbeit, unterschiedlichen Arbeitsprozessen und neuen Denkansätzen; aus offenen Fragen und humorvollen Interventionen begleitet von Kulinarik.

Leerstellen rücken zusammen, dehnen sich aus, werden gefüllt oder erschaffen. Wir haben Lust auf TUN und laden ein mit uns zu tun. Der Prozess, die Zusammenarbeit und der Austausch mit den Mitwirkenden ist zentral. Unvorhersehbares entsteht, Neues wird gelernt oder Altes verlernt und Rollen werden immer wieder neu definiert.

Archiv

Do
01.04.
18 – 23h

ABGESAGT: Brunnen gehn

von TUN & Hotel Regina
Bümplizer Davidbrunnen
18 – 23h

Die Basler Brunnenheizer*innen und mit ihnen das Kollektiv Hotel Regina heizen schweizweit Dorf- und Stadtbrunnen auf Badetemperatur und kommen nun zum Staffelbeginn nach Bern. In Bümpliz installieren sie sich mit ihrem selbstentwickelten Ofen und laden abends zum «Brunnen gehn» ein. Das Baderitual vereint Menschen im 39°C warmen Wasser. Wer nicht badet, kann am Brunnenrand Tee trinken oder Wasser durchs Heizsystem pumpen. Das Kollektiv TUN wird den Anlass mit einer kulinarischen Installation umrahmen. 

Brunnen gehn Do 1. April, 18 – 23 Uhr, Kollekte (das Brunnengehen wird durchgeführt, sofern pandemiebedingt Veranstaltungen ab 15 Personen erlaubt sind)

Sa
14.03.
14 – 17h

Tour auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
14 – 17h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?

TUN geschah im öffentlichen Raum. An mehreren Events wurden gemeinsam verschiedene Facetten der Stadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinne wurden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle “fear of missing out” Kandidat*innen; Ja, da habt ihr wirklich was verpasst!

Sa
07.03.
14 – 17h

Tour auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
14 – 17h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?

TUN geschah im öffentlichen Raum. An mehreren Events wurden gemeinsam verschiedene Facetten der Stadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinne wurden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle “fear of missing out” Kandidat*innen; Ja, da habt ihr wirklich was verpasst!