Connected Space – ein Berner Staffellauf der Kunsträume

Lokale Kunsträume gehen in Bern zu Gast und laden derweil auswärtige Initiativen zu sich ein

Connected Space verbindet Räume der Kunstproduktion. In diesen selbstorganisierten Räumen entsteht Kunst, es wird Kunst gezeigt und über Kunst gesprochen. Von Oktober 2019 bis Dezember 2020 lässt das Projekt Connected Space lokale Kunsträume und Initiativen in bislang nicht künstlerisch genutzte Orte in Bern zu Gast gehen. Dadurch entsteht im angestammten Projektraum Platz für gleich viele Initiativen aus anderen Städten der Schweiz. Auf Einladung der Berner Kunsträume erhalten diese Projekte von ausserhalb die Möglichkeit, eine Produktion oder eine Ausstellung in den Räumlichkeiten der Gastgeberinitiative zu realisieren.

Connected Space entfacht über diese fünfzehn Monate ein Lauffeuer, das zur nationalen Ausstrahlung der Hauptstadt als Kultur-Hotspot beiträgt, die Vernetzung in- und ausserhalb der Berner Kunst- und Kulturszene stärkt, mehr Sichtbarkeit und Zugänglichkeit für ein breiteres Publikum zur Folge hat und Experimente in der Kunstproduktion ermöglicht. Der kulturellen Teilhabe und Vermittlung wird besonderen Platz eingeräumt – zwei Kunstvermittlerinnen entwickeln gemeinsam mit den Kunsträumen Formate, die die Menschen vor Ort einbeziehen. Connected Space wurde im Rahmen der Ausschreibung des Hauptstadtkulturfonds für das Kollektiv Bern, einem Zusammenschluss der selbstorganisierten Projekträume und Initiativen in Bern, konzipiert.

2. Staffellauf

01. Jan – 15. März 2020

Nach einem erfolgreichen Auftakt Mitte Oktober auf dem Bahnhofplatz und der ersten Staffel geht es weiter – der zweite Berner Staffellauf der Kunsträume gibt erneut den Anlass ungewöhnliche Orte für Kunstproduktion und -präsentation aufzusuchen.

Das Schwobhaus der Länggasse besucht das Kino Corso, ein Sexkino ebenfalls in der Länggasse, und lädt dort Künstler*innen ein, den Begriff des Pornografischen zu untersuchen und herauszufordern. Währenddessen ist die Sonnenstube aus Lugano im ehrwürdigen Schwobhaus zu Gast und bespielt dort die Räumlichkeiten der Villa. Bei Peter vom Coiffeur Berset im Sulgenau quartiert sich das BFF (Büro für Folgendes) ein und organisiert After-Work-Apéros für Arbeitstätige. Zeitgleich wird im Brückenpfeiler der Monbijoubrücke von GAFFA ein Pausenraum eingerichtet. Das Lehrerzimmer quartiert sich in der Bibliothek Gäbelbach ein und erstellt gemeinsam mit Künstler*innen und Bibliotheksnutzer*innen neue Sammlungen von Lieblingsbüchern. Im Lehrerzimmer werden Fotobücher zum Thema Reisen besprochen und vorgestellt und über unabhängige Verlage diskutiert. TUN lädt zu Touren in der alltäglichen Stadt ein, die zum Aufmucken anregen sollen und die Normalität zu hinterfragen und aufzubrechen. Als krönender Abschluss heizt das Basler Kollektiv Hotel Regina den Bümplizer Davidbrunnen auf gemütliche 39° auf – anstatt Badengehen heisst es nun Brunnengehen!

4. – 12. JAN 2020
SONNENSTUBE zu Gast im
SCHWOBHAUS zu Gast im
KINO CORSO

24. JAN – 14. FEB 2020
GAFFA zu Gast bei
BFF zu Gast beim
COIFFEUR BERSET

15. FEB – 12. MRZ 2020
CHOISIBOOK SHOP
zu Gast im
LEHRERZIMMER zu Gast in der
BIBLIOTHEK GÄBELBACH

7. – 28. MRZ 2020
HOTEL REGINA
zu Gast bei
TUN zu Gast in der
ALLTÄGLICHEN STADT

15.02. –
12.03.

Ausstellung

von Das Lehrerzimmer
Bibliothek Gäbelbach

Die OFF-Kunstbuchhandlung <Das Lehrerzimmer>begibt sich in die Bibliothek Gäbelbach, um sich dort den Lieblingsbüchern der Quartierbevölkerung zu widmen. Gesammelt werden alle möglichen Bücher – von deutschen Klassikern, spanischen Krimis bis hin zu arabischen Comics. Die Lieblingsbücher werden auf einem dafür reservierten Regal gesammelt und können ausgeliehen werden. In Zusammenarbeit mit Interessierten aus dem Quartier und den Künstlerinnen entstehen dazu eine Intervention und ein Heft, welches bei Projektende allen Beteiligten verteilt wird.

Die Künstlerinnen sind einmal wöchentlich in der Bibliothek und bearbeiten mit den Anwohner*innen und Interessierten die Lieblingsbücher.

Projektstart Sa 15. Februar 10 – 14 Uhr Anwesenheit in der Bibliothek,
Ausstellung der Bücher
Vernissage Do 12. März 17 – 20 Uhr Präsentation der Publikation zu den Lieblingsbüchern und performative Lesung mit Apéro
 

15.02. –
12.03.

Ausstellung

von Choisy Bookshop
Das Lehrerzimmer

Der Choisi Bookshop und Artphilein Editions aus Lugano stellen im Lehrerzimmer ihre Bücher vor und Matteo di Giovanni Fotografien aus. Am 18. Februar präsentiert der Fotograf Matteo Di Giovanna sein Buch <I wish the world was even>, publiziert von Artphilein Editions. Um Reisen, Passagen und Landschaften geht es am 19. Februar: Matteo Di Giovanni bietet einen Workshop zu Fotobüchern an. Es folgt ein Gespräch über unabhängige Verlage, Buchinitiativen, (Self-)publishing und Distribution.

Buchpräsentation Di 18. Februar, 18.30 Uhr Matteo di Giovanni Workshop & Werkgespräch Mi 19. Februar, 10 – 15.30 Uhr mit Matteo Di Giovanni. Details auf der Webseite.

Sa
07.03.
14 – 17h

Tour auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
14 – 17h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?

TUN geschieht im öffentlichen Raum. An mehreren Events werden gemeinsam verschiedene Facetten der Stadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinne werden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle “fear of missing out” Kandidat*innen; Ja, da verpasst ihr wirklich was!

Melde dich und deine Freunde per Mail unter kollektiv.tun@gmail.com für einen oder mehrere Events an.

Treffpunkte werden fortlaufend über soziale Medien, Webseite und die Anmeldungen per Mail kommuniziert.

Do
12.03.
17 – 20h

Vernissage

von Das Lehrerzimmer
Bibliothek Gäbelbach
17 – 20h

Die OFF-Kunstbuchhandlung <Das Lehrerzimmer>begibt sich in die Bibliothek Gäbelbach, um sich dort den Lieblingsbüchern der Quartierbevölkerung zu widmen. Gesammelt werden alle möglichen Bücher – von deutschen Klassikern, spanischen Krimis bis hin zu arabischen Comics. Die Lieblingsbücher werden auf einem dafür reservierten Regal gesammelt und können ausgeliehen werden. In Zusammenarbeit mit Interessierten aus dem Quartier und den Künstlerinnen entstehen dazu eine Intervention und ein Heft, welches bei Projektende allen Beteiligten verteilt wird.

Präsentation der Publikation zu den Lieblingsbüchern und performative Lesung mit Apéro.

Sa
14.03.
14 – 17h

Tour auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
14 – 17h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?

TUN geschieht im öffentlichen Raum. An mehreren Events werden gemeinsam verschiedene Facetten der Stadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinne werden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle “fear of missing out” Kandidat*innen; Ja, da verpasst ihr wirklich was!

Melde dich und deine Freunde per Mail unter kollektiv.tun@gmail.com für einen oder mehrere Events an.

Treffpunkte werden fortlaufend über soziale Medien, Webseite und die Anmeldungen per Mail kommuniziert.

3. Staffellauf

16. März – 31. Mai 2020

Dritter Staffellauf von Connected Space 
Die 2. Staffel von Connected Space ist noch in vollem Gang – die 3. Staffel verspricht aber ein nicht minder diverses und aufregendes:

So lädt das Kollektiv Hotel Regina aus Basel zum ‚Brunnengehen‘ in Bümpliz ein. Anstatt ins Bad begeben sich die Besucher*innen in den zuvor auf 39° aufgeheizten Bümplizer Davidbrunnen. Unterdessen verspricht das Kollektiv TUN mit geführten Touren und einem gemeinsamen Abendessen die „Revolution der Normalität“ im öffentlichen Raum. Den Altstadtbrunnen wird von den Mitgliedern des Atelier Rohling zum Frühlingsanfang ein temporärer Brunnen zur Seite gestellt – welchen Lauf der Stadtbach dann wohl nehmen wird? Der Offspace Ballostar, im Moment heimatlos, tingelt durch Bern und mischt sich unters gemeine Fussvolk. Gleichzeitig ist Smallville zu Gast, eine Initiative aus Neuenburg. Der Kunstraum 9a am Stauffacherplatz begibt sich auf die Kasernenwiese im Breitsch und lädt Kunstschaffende ein einen Skulpturenpark für Gross und Klein zu erschaffen. Im selben Zeitraum beherbergt das Häuschen am Stauffacherplatz die Kulturmühle Lützelflüh, die sich dem Thema Stadt-Land-(Graben?) verschreibt. Die Cabane B aus Bümpliz verkündet ein sportliches Jahr und lanciert gleich zwei limitierte Olympia-Kollektionen; eine in Zusammenarbeit mit dem HIOB International Hilfswerk, die andere mit dem Frenchy Store in Bern. In den Räumlichkeiten der Cabane B am Bahnhof Bümpliz Nord wird unterdessen ein ‚Spiel des Lebens‘ veranstaltet in dem „erwerbsbiografische Knackpunkte von Kulturarbeiter*innen ohne Lamento“ thematisiert werden sollen. Zum Abschluss der 3. Staffel wird über den Anrufbeantworter des voice message projects +41 (0)800 00 12 16 jeden Tag ein neuer Textauszug verschiedener Autor*innen zu hören sein, die zusammen die polyphone Identität Jean Denora entstehen lassen.

7. – 28. MRZ 2020
HOTEL REGINA zu Gast bei
TUN zu Gast in der
ALLTÄGLICHEN STADT

21. MRZ – 18. APR 2020
KOLLEKTIV ROHLING und LA RADA zu Gast in der
INNENSTADT
LISA LURATI kuratiert von RICCARDO LISI zu Gast im
OUTSID E ROHLING

1. – 30. APR 2020
SMALLVI LLE
zu Gast bei
BALLOSTAR MOBI LE
zu Gast beim
GEMEINEN FUSSVOLK

25. APR – 24. MAI 2020
KULTURMÜHLE LÜTZELFLÜH zu Gast im
9A AM STAUFFACHERPLATZ zu Gast auf der
KASERNENWIESE

6. – 28.5.2020
SIC! RAUM FÜR KUNST zu Gast in der
CABANE B zu Gast im
HIOB International Brockenhaus
& im FRENCHY Store

1. – 31.5.2020
JEAN DENORA
zu Gast bei
A VOICE MESSAGE PROJ ECT

 

Sa
21.03.
14 – 17h

Tour auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
14 – 17h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?

TUN geschieht im öffentlichen Raum. An mehreren Events werden gemeinsam verschiedene Facetten der Stadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinne werden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle “fear of missing out” Kandidat*innen; Ja, da verpasst ihr wirklich was!

Melde dich und deine Freunde per Mail unter kollektiv.tun@gmail.com für einen oder mehrere Events an.

Treffpunkte werden fortlaufend über soziale Medien, Webseite und die Anmeldungen per Mail kommuniziert.

Sa
21.03.
17 – 18h

Vernissage: Spring

von Outside Rohling
Innenstadt
17 – 18h

Aufgrund der Tiermetaphern und grotesken anthropomorphen Gestalten werden Berns Brunnen aus dem 16. Jahrhundert auch Totempfähle genannt. Zum Frühlingsanfang wird in der Altstadt ein temporärer Brunnen aufgestellt. Das Kollektiv Rohling betont mit dieser Aktion das metaphorische Element der Berner Figurenbrunnen und gleichzeitig die Verortung sozialer Hierarchien in der Gesellschaft.

Treffpunkt Gerechtigkeitsbrunnen in der Gerechtigkeitsgasse Bern

Sa
21.03.
19h

Vernissage: Verschiedene Köpfe

von Lisa Lurati - kuratiert von Riccardo Lisi
Outside Rohling
19h

Die junge Tessiner Kosmopolitin Lisa Lurati hat für Outside Rohling eine Installation geschaffen. Diese widmet sich einerseits der Macht der Natur uns zu beherrschen, und andererseits der Veränderung in der Naturwahrnehmung von der Klassik über die Renaissance und Romantik bis heute: <le teste sono cambiate>. Das Bild der Natur in unseren Köpfen verändert sich ständig. Der Kopf wird zum Symbol der Bedeutungsvielfalt.

22.03. –
18.04.

Ausstellung: Spring

von Outside Rohling
Innenstadt

Aufgrund der Tiermetaphern und grotesken anthropomorphen Gestalten werden Berns Brunnen aus dem 16. Jahrhundert auch Totempfähle genannt. Zum Frühlingsanfang wird in der Altstadt ein temporärer Brunnen aufgestellt. Das Kollektiv Rohling betont mit dieser Aktion das metaphorische Element der Berner Figurenbrunnen und gleichzeitig die Verortung sozialer Hierarchien in der Gesellschaft.

Vernissage Sa 21. März, 17 – 18 Uhr
Treffpunkt Gerechtigkeitsbrunnen in der Gerechtigkeitsgasse
Ausstellung 22. März – 18. April, täglich zugänglich

22.03. –
18.04.

Ausstellung: Verschiedene Köpfe

von Lisa Lurati - kuratiert von Riccardo Lisi
Outside Rohling

Die junge Tessiner Kosmopolitin Lisa Lurati hat für Outside Rohling eine Installation geschaffen. Diese widmet sich einerseits der Macht der Natur uns zu beherrschen, und andererseits der Veränderung in der Naturwahrnehmung von der Klassik über die Renaissance und Romantik bis heute: <le teste sono cambiate>. Das Bild der Natur in unseren Köpfen verändert sich ständig. Der Kopf wird zum Symbol der Bedeutungsvielfalt.

Ausstellung 22. März – 18. April
Vernissage Sa 21. März 19 Uhr
Öffnungszeiten Mi, Sa 14 – 17 oder auf Anfrage

Mi14 – 17h
Sa14 – 17h
Mi
25.03.
18 – 23h

Anlass: Brunnengehen

von Hotel Regina & TUN
Bümplizer Davidbrunnen
18 – 23h

Das Basler Kollektiv HOTEL REGINA heizt schweizweit Dorf- und Stadtbrunnen auf 39°C und kommt erstmals nach Bern. Die Brunnenheizer*innen stellen ihren selbstentwickelten Holzofen in Bümpliz auf und laden abends zum Brunnengehn ein – das Baderitual ist Körper- und Sozialhygiene zugleich. Wer nicht badet, kann am Brunnenrand Tee trinken oder Wasser durchs Heizsystem pumpen. 

da erfährst du mehr: www.profontaineschaudes.ch

Kollekte

Davidbrunnen 
Bernstrasse 72
3018 Bern

Sa
28.03.
18 – 20h

Gemeinsames Abendessen, auf Anmeldung: Die Revolution der Normalität

von TUN
alltägliche(n) Stadt
18 – 20h

Warum immer dasselbe und nicht einfach mal anders?TUN geschieht im öffentlichen Raum. An mehreren Events werden gemeinsam verschiedene Facetten derStadt und des städtischen Lebens aufgegriffen, hinterfragt und auf eine neue Art und Weise erlebt. Sinnewerden geschärft, Erwartungen nicht alle erfüllt und Absurditäten kennengelernt. Für alle <fear of missing out> Kandidat*innen: Ja, da verpasst ihr wirklich was!

Melde dich und deine Freund*innen per Mail an kollektiv.tun@gmail.com für einen oder mehrere Events.

Treffpunkte werden fortlaufend über soziale Medien, Webseite und die Anmeldungen per Mail kommuniziert.

01.04. –
30.04.

Working title: The green fairy transforms a small city into a big world

von Smallville
Ballostar Mobile

Smallville ist zweifellos mit dem Ballo seelenverwandt, nur war diese Tatsache bis noch gerade gestern sogar dem Ballomann selbst völlig unbekannt, da der kaum überwindbare Röstigraben den Informationsaustausch und die Personenfreizügigkeit zwischen der deutschund der französischsprachigen Schweiz bekanntlich stark einschränkt. Kein Problem für die Neuenburger, so sagen sie – wenn sie wollten, so verleihe ihnen die Grüne Fee Flügel und ein Schluck von diesem Zaubertränkli trägt sie in Windeseile über unseren Grand Canyon hinweg direkt in die Bundesstadt.

Programm Über das genaue Programm informiert der Newsletter von Ballo (Einschreibung online oder man fordere ihn via ballostar.mobile@gmail.com an), des Weiteren auch die sozialen Medien wie Instagram und Facebook.

01.04. –
30.04.

Working title: The green fairy transforms a small city into a big world

von Ballostar Mobile
Das gemeine Fussvolk

Der Ballostar wurde heuer arg durchgerüttelt und aus seinem angestammten Habitat vertrieben. Wo einst sein bescheidenes Lokal Zeitgenössisches zur Schau stellte, blieb einzig verbrannte, unfruchtbare Erde zurück. Seither tingelt das Ballersternchen von Stadt zu Stadt und freut sich darüber, wenn ihm da und dort für eine Weile Unterschlupf gewährt wird.

Programm Über das genaue Programm informiert der Newsletter von Ballo (Einschreibung online oder man fordere ihn via ballostar.mobile@gmail.com an), des Weiteren auch die sozialen Medien wie Instagram und Facebook.

Sa
18.04.
18h

Vernissage: 26'100 Meter

von Kulturmühle Lützelflüh
9a am Stauffacherplatz
18h

Zwischen Stadt und Land scheint ein Graben zu liegen. Medien bezeichnen ihn immer wieder als wichtigsten politischen Konflikt der Schweiz, der sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen wird. Was bedeutet das für die Kulturarbeit? Wie sieht kulturelle Teilhabe und Vermittlung abseits der Zentren aus und welche Möglichkeiten der Kooperation zwischen Stadt und Land gibt es? Jenseits von Klischees und Vorurteilen geht die Kulturmühle aus dem Emmental im 9a diesen Fragen nach und verbindet ländliche und städtische Räume der Kunstproduktion in einer Fotoausstellung, Performance und Jam Session. Ein Podiumsgespräch rundet die Thematik ab.
Kuratiert von Manuela Brügger und Leonie Pock.

18.04. –
15.05.

Ausstellung: 26'100 Meter

von Kulturmühle Lützelflüh
9a am Stauffacherplatz

Zwischen Stadt und Land scheint ein Graben zu liegen. Medien bezeichnen ihn immer wieder als wichtigsten politischen Konflikt der Schweiz, der sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen wird. Was bedeutet das für die Kulturarbeit? Wie sieht kulturelle Teilhabe und Vermittlung abseits der Zentren aus und welche Möglichkeiten der Kooperation zwischen Stadt und Land gibt es? Jenseits von Klischees und Vorurteilen geht die Kulturmühle aus dem Emmental im 9a diesen Fragen nach und verbindet ländliche und städtische Räume der Kunstproduktion in einer Fotoausstellung, Performance und Jam Session. Ein Podiumsgespräch rundet die Thematik ab.
Kuratiert von Manuela Brügger und Leonie Pock.

Vernissage Sa 18. April 18 Uhr
Partizipative Performance
 Fr 24. April 17 – 19 Uhr
Jam Session Fr 1. Mai, 18 Uhr
Podiumsgespräch Fr 8. Mai, 18 Uhr

Do + Fr17 – 19h
Sa10 – 14h
Fr
24.04.
17 – 19h

Partizipative Performance: 26'100 Meter

von Kulturmühle Lützelflüh
9a am Stauffacherplatz
17 – 19h

Zwischen Stadt und Land scheint ein Graben zu liegen. Medien bezeichnen ihn immer wieder als wichtigsten politischen Konflikt der Schweiz, der sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen wird. Was bedeutet das für die Kulturarbeit? Wie sieht kulturelle Teilhabe und Vermittlung abseits der Zentren aus und welche Möglichkeiten der Kooperation zwischen Stadt und Land gibt es? Jenseits von Klischees und Vorurteilen geht die Kulturmühle aus dem Emmental im 9a diesen Fragen nach und verbindet ländliche und städtische Räume der Kunstproduktion in einer Fotoausstellung, Performance und Jam Session. Ein Podiumsgespräch rundet die Thematik ab.
Kuratiert von Manuela Brügger und Leonie Pock.

Sa
25.04.
14h

Vernissage

von 9a am Stauffacherplatz
Kasernenwiese
14h

Das 9a lädt eine Gruppe von Kunstschaffenden ein, ihre Skulpturen oder Installationen auf der Kasernenwiese zu präsentieren – ein öffentlicher Raum, wo Menschen sich treffen, sich unterhalten, zusammen spielen oder einfach die Ruhe geniessen. Klein und Gross können sich in vielfältiger Weise von humorvoller, unerwarteter, lauter oder leiser Kunst anregen lassen. 

25.04. –
24.05.

Ausstellung

von 9a am Stauffacherplatz
Kasernenwiese

Das 9a lädt eine Gruppe von Kunstschaffenden ein, ihre Skulpturen oder Installationen auf der Kasernenwiese zu präsentieren – ein öffentlicher Raum, wo Menschen sich treffen, sich unterhalten, zusammen spielen oder einfach die Ruhe geniessen. Klein und Gross können sich in vielfältiger Weise von humorvoller, unerwarteter, lauter oder leiser Kunst anregen lassen. 

Vernissage Sa 25. April, 14 Uhr
Führungen (für Kinder geeignet) Mi 29. April, 6. / 13. Mai um 14 – 15 Uhr
Abendführungen Do 30. April, 7. / 14. Mai um 18 – 19 Uhr
Öffnungszeiten: die Kasernenwiese ist frei zugänglich. Informationen liegen vor Ort auf.

Do
30.04.
18 – 19h

Abendführung

von 9a am Stauffacherplatz
Kasernenwiese
18 – 19h

Das 9a lädt eine Gruppe von Kunstschaffenden ein, ihre Skulpturen oder Installationen auf der Kasernenwiese zu präsentieren – ein öffentlicher Raum, wo Menschen sich treffen, sich unterhalten, zusammen spielen oder einfach die Ruhe geniessen. Klein und Gross können sich in vielfältiger Weise von humorvoller, unerwarteter, lauter oder leiser Kunst anregen lassen. 

Fr
01.05.
18h

Jam Session: 26'100 Meter

von Kulturmühle Lützelflüh
9a am Stauffacherplatz
18h

Zwischen Stadt und Land scheint ein Graben zu liegen. Medien bezeichnen ihn immer wieder als wichtigsten politischen Konflikt der Schweiz, der sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen wird. Was bedeutet das für die Kulturarbeit? Wie sieht kulturelle Teilhabe und Vermittlung abseits der Zentren aus und welche Möglichkeiten der Kooperation zwischen Stadt und Land gibt es? Jenseits von Klischees und Vorurteilen geht die Kulturmühle aus dem Emmental im 9a diesen Fragen nach und verbindet ländliche und städtische Räume der Kunstproduktion in einer Fotoausstellung, Performance und Jam Session. Ein Podiumsgespräch rundet die Thematik ab.
Kuratiert von Manuela Brügger und Leonie Pock.

01.05. –
31.05.

Beginnings – I've waited too long to become myself

von JEAN DENORA
+41 (0)800 00 12 16 – A VOICE MESSAGE PROJECT

Beginnings – I've waited too long to become myself <Ich werde eher ich bin – und lade dich herzlich ein, mir jeden Tag am Telefon neu zu begegnen>: Während eines Monats ist jeden Tag die erste Seite eines ausgewählten Buches aus dem Bereich der Auto-Fiktion auf dem Nachrichtbeantworter des voice message project zu hören. Die Ich-Figuren der Autor*innen kommen zusammen, verflüchtigen sich und lassen Jean Denora als polyphone Identität entstehen.

Rufen Sie an: +41 (0)800 00 12 16

Mi
06.05.
18 – 22h

Launch: Kollektion "Go for Gold"

von Cabane B
HIOB
18 – 22h

Kollektion SPORT
2020, ein sportliches Jahr erwartet uns, die olympischen Sommerspiele in Tokio stehen vor der Tür. Als offizieller Partner präsentiert die Marke SPORT ihre Olympia-Kollektion mit diversen <Must-haves>. Im Geist der Olympischen Spiele erwartet uns die Brockenhauskollektion 2020 unter der Kampagne <Go for Gold> in Zusammenarbeit mit dem HIOB International Hilfswerk. Nur eine Woche später wird die unglaubliche Frenchy-Kollektion präsentiert, stilecht unter Palmen neben brennenden Einkaufswägen. Dabei sorgt das Team <Vegan Sport> für Verpflegung mit Köstlichkeiten von der Strasse für die Strasse. 

Do
07.05.
18 – 19h

Abendführung

von 9a am Stauffacherplatz
Kasernenwiese
18 – 19h

Das 9a lädt eine Gruppe von Kunstschaffenden ein, ihre Skulpturen oder Installationen auf der Kasernenwiese zu präsentieren – ein öffentlicher Raum, wo Menschen sich treffen, sich unterhalten, zusammen spielen oder einfach die Ruhe geniessen. Klein und Gross können sich in vielfältiger Weise von humorvoller, unerwarteter, lauter oder leiser Kunst anregen lassen. 

Fr
08.05.
18h

Podiumsgespräch: 26'100 Meter

von Kulturmühle Lützelflüh
9a am Stauffacherplatz
18h

Zwischen Stadt und Land scheint ein Graben zu liegen. Medien bezeichnen ihn immer wieder als wichtigsten politischen Konflikt der Schweiz, der sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen wird. Was bedeutet das für die Kulturarbeit? Wie sieht kulturelle Teilhabe und Vermittlung abseits der Zentren aus und welche Möglichkeiten der Kooperation zwischen Stadt und Land gibt es? Jenseits von Klischees und Vorurteilen geht die Kulturmühle aus dem Emmental im 9a diesen Fragen nach und verbindet ländliche und städtische Räume der Kunstproduktion in einer Fotoausstellung, Performance und Jam Session. Ein Podiumsgespräch rundet die Thematik ab.
Kuratiert von Manuela Brügger und Leonie Pock.

Mi
13.05.
18 – 22h

Launch: Kollektion "Frenchy Store"

von Cabane B
Frenchy Store
18 – 22h

Kollektion SPORT
2020, ein sportliches Jahr erwartet uns, die olympischen Sommerspiele in Tokio stehen vor der Tür. Als offizieller Partner präsentiert die Marke SPORT ihre Olympia-Kollektion mit diversen <Must-haves>. Im Geist der Olympischen Spiele erwartet uns die Brockenhauskollektion 2020 unter der Kampagne <Go for Gold> in Zusammenarbeit mit dem HIOB International Hilfswerk. Nur eine Woche später wird die unglaubliche Frenchy-Kollektion präsentiert, stilecht unter Palmen neben brennenden Einkaufswägen. Dabei sorgt das Team <Vegan Sport> für Verpflegung mit Köstlichkeiten von der Strasse für die Strasse. 

Do
14.05.
18 – 19h

Abendführung

von 9a am Stauffacherplatz
Kasernenwiese
18 – 19h

Das 9a lädt eine Gruppe von Kunstschaffenden ein, ihre Skulpturen oder Installationen auf der Kasernenwiese zu präsentieren – ein öffentlicher Raum, wo Menschen sich treffen, sich unterhalten, zusammen spielen oder einfach die Ruhe geniessen. Klein und Gross können sich in vielfältiger Weise von humorvoller, unerwarteter, lauter oder leiser Kunst anregen lassen. 

Do
28.05.
19h

Spiel des Lebens: Survival of the fittest – Überleben im Kunstbetrieb

von sic!
Cabane B
19h

Moderiert von Daniela Brugger (Künstlerin) und Laura Breitschmid (Kuratorin) spielen die Besucher*innen ein <Spiel des Lebens>, in dem erwerbsbiographische Knackpunkte von Kulturarbeiter*innen ohne Lamento thematisiert und kreative Überlebensstrategien diskutiert werden.

Survival of the fittest – Überleben im Kunstbetrieb
Konzept und Umsetzung Daniela Brugger & Katharina Brandl. Mit Damian Christinger (Kurator & Kulturarbeiter), Brigitte Dätwyler (Künstlerin, Dozentin & Unternehmerin), Prof. Dr. Peter J. Schneemann (Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart, Universität Bern) und Annina Zimmermann (Fachspezialistin Kunst der Kulturstadt Bern). Anschliessend Gazpacho & Bier.

AgendaKollektiv Bern

Connected Space Effingerstr. Lorrainestr. Bernstr. Eigerstr. Zieglerstr. Lorrainebrücke Speicherg. Kramg. Monbijoustr. Bundesgasse Laupenstr. Schlossstr. Bethlemenstr. Papiermühlestr. Nordring Ostermundigenstr. Kirchenfeldstr. Thunstr. Seftigenstr. Weissensteinstr. Schwarzenburgstr. Hessstr. Länggassstr. Neubrückstr.
9a am StauffacherplatzStauffacherstrasse 7
  • Tram 9 > Breitenrain
AntichambreGerechtigkeitsgasse 74
  • Bus 12 > Rathaus
Cabane BMühledorfstrasse 18
  • S-Bahn 5, 51, 52 > Bahnhof Bümpliz Nord
  • Bus 27 > Bahnhof Bümpliz Nord
Choisy Bookshopzu Gast imDas Lehrerzimmer
Galerie 3000Waisenhausplatz 30
  • Tram 6, 7, 8, 9 > Bärenplatz
  • Bus 20 > Bollwerk
  • S-Bahn alle > Bahnhof Bern
DreiviertelMonbijoustrasse 69
  • Tram 9 > Sulgenau
  • Bus 19, 28, 31 > Sulgenau
gepard14Schützenstrasse14
  • Bus 10 > Hessstrasse
Grand PalaisThunstrasse 3
  • Bus 19 > Helvetiaplatz
  • Tram 6, 7, 8 > Helvetiaplatz
JUNKERE 11Junkerngasse 11
  • Bus 12 > Nydegg
Outside RohlingJustingerweg 4
  • Bus 19, 28, 31 > Thunplatz
  • Tram 7, 8 > Thunplatz
SattelkammerZähringerstrasse 42
  • Bus 12 > Mittelstrasse
  • Bus 11, 21 > Bierhübeli
SchwobhausFalkenhöheweg 15
  • Bus 12 > Universität
  • Tram alle > Bahnhof Bern
TerrainLorrainestrasse 27
  • Bus 20 > Lorraine

Info

KOLLEKTIV BERN

Der 2012 gegründete offene Interessenverbund der Berner Kunsträume und Initiativen hat zum Ziel, die Belebung und Vernetzung einer aktiven Kunstszene voranzutreiben und sich für die Sichtbarkeit und Vermittlung eines breiten kulturpolitischen Wirkens und Engagements dieser Projekte einzusetzen. Nebst internen Anlässen hat das Kollektiv in der Vergangenheit öffentliche Veranstaltungen wie das Kollektiv Open Weekend mit koordinierten Öffnungszeiten (als Pendant zum Galerienwochenende), Vermittlungsangebote, Podiumsdiskussionen und ein öffentliches Fest im PROGR organisiert. In nächster Zeit steht zusätzlich zu regelmässigen internen Veranstaltungen das gemeinsame Projekt Connected Space an, in dessen Rahmen einer breiten Öffentlichkeit auf eine zugängliche Art und Weise aktuelle Kunst geboten wird.

Gründungsmanifest (PDF)

Kontakt

Virginie Halter

Yvonne Lanz

Selina Hofer und Ursina Leutenegger